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25. April 2010

Bislang fristet die R-Klasse ihr Dasein eher als Ladenhüter. Trotz üppigem und luxuriösem Raumangebot blieb der Cross-Over deutlich hinter den Erwartungen zurück. Ein Grund - die wenig ansprechende Optik. Nun soll die R-Klasse mit einem umfangreichen Facelift die Erfolgspur finden. Weltpremiere feierte das Modell mit neuem Gesicht auf der New York Auto Show.

Vielleicht liegt der mäßige Erfolg der R-Klasse nicht nur am geringen Sex-Appeal. Mag sein, dass die Mischung aus SUV, Kombi und Van in dieser Form sich nicht durchsetzen kann, beziehungsweise Mercedes einen langen Atem braucht, bis sich der Erfolg einstellt. Letzteres ist nicht zu erwarten, bei dem herrschenden Erfolgsdruck.

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13. April 2010

Nachdem BMW die neue 5er Limousine im November 2009 vorstellte, folgt nun der zweite Streich. Auf der AMI in Leipzig feiert die mittlerweile vierte Generation des 5er Touring Premiere.

Viel Zeit verlieren die Münchner Autobauer nicht. Die Limousine ist noch gar nicht richtig auf dem Markt, da folgt schon die nächste Karosserievariante, der 5er Touring.

Aber wen wundert’s: Deutschland ist Kombiland. Zudem rollt der Hauptkonkurrent aus Stuttgart, das T-Modell der neuen E-Klasse, schon seit November letzten Jahres durchs Land. Die Konkurrenz durch Audi und die eigene Modellpalette machen dem 5er Touring das Leben auch nicht gerade leichter.

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2. April 2010

Die GM-Nobelmarke Cadillac baut seine V-Linie weiter aus. Der leistungsstarken CTS Limousine und dem Coupé folgt nun die Kombi-Variante mit dem „V” im Namen. Der Cadillac CTS-V Sport Wagon wird auf der New York Auto Show (2. bis 11. April) vorgestellt. Zur Messe noch als Studie, soll die Produktion des Modells gegen Jahresende anlaufen.

In Cadillacs V-Modellen arbeitet das stärkste Triebwerk in der bisherigen Geschichte der Edelmarke. Wie CTS-V Coupé und Limousine wird auch der neue Sportkombi von dem 6,2-Liter-V8-Kompressor befeuert. Das Aggregat gibt 564 PS ab und bietet ein Drehmoment von 747 Newtonmetern.

Die Kraft wird über ein Sperrdifferenzial an die Hinterräder geschickt. Wahlweise über ein manuelles Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe oder die Sechsgang-Automatik. Zu den Fahrleistungen des Sport Wagon machte die Tochter von General Motors noch keine Angaben. Zieht man die anderen beiden CTS-V-Modelle heran, dürfte der Sprint auf Tempo 100 etwa fünf Sekunden dauern und die Höchstgeschwindigkeit an der 300 km/h-Marke kratzen.

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23. März 2010

Einen Kombi suchte man bisher vergebens im Portfolio der britischen Luxusmarke Bentley. Mit der Präsentation des Flying Star auf dem Genfer Automobilsalon ändert sich das. Allerdings kommt die Kombiversion des Continental nicht von Bentley, sondern aus dem Hause Carrozzeria Touring Superleggera. Die Italiener kreierten mit dem Flying Star einen „Shooting Brake” im Stile der 60er Jahre.

Der Flying Star geht auf den Wunsch eines solventen Kunden zurück. Vor zwei Jahren bat er die Karosseriespezialisten von Carrozzeria Touring ihm aus einem Bentley Continental GTC einen schicken Kombi zu basteln.

Das, bei Mailand ansässige Unternehmen, ist der Erfinder des „Superleggera”-Konzepts, der Verwendung besonders leichter Materialien beim Autobau. Unter der Regie von Touring entstanden illustre Fahrzeuge wie der Aston Martin DB5, der Lamborghini 400 GT oder ein BMW 328 Mille Miglia.

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6. März 2010

Von Audis Fangemeinde schon sehnsüchtig erwartet, kommt der neue RS 5 im Frühjahr auf den Markt. Mit dem 450 PS starken und hochdrehenden V8-Motor unter der Haube feiert das Topmodell der A5-Reihe auf dem Genfer Autosalon Premiere.

Seine geballte Kraft zieht der RS 5 aus dem 4,2-Liter-V8-Saugmotor mit Benzindirekteinspritzung. Verwandt mit dem Zehnzylinder des R8 wirft der 450 PS starke V8 30 Pferde mehr in die Waagschale als das 4,2-Liter-Triebwerk des Audi R8. Das maximale Drehmoment von 430 Newtonmetern steht zwischen 4000 und 6000 Umdrehungen pro Minute bereit.

Die Kraftübertragung erfolgt über das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an alle vier Räder. Ausgestattet mit Launch Control wird das 1,7 Tonnen schwere Coupé in 4,6 Sekunden auf 100 km/h katapultiert, bei 250 Stundenkilometern ist Schluss. Allerdings kann die Sperre auf Wunsch aufgehoben werden. Dann sprintet der sportliche A5 bis zu 280 km/h. Den Durst des RS 5 gibt Audi mit 10,8 Litern im Schnitt an.

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26. Februar 2010

56 Auszeichnungen in 14 Ländern auf vier Kontinenten in sechs Jahren - Diese eindrucksvolle Bilanz kann die aktuelle Quattroporte-Baureihe vorweisen. Mit dem Quattroporte Sport GT S „Awards Edition” würdigt die italienische Marke diesen Erfolg. Premiere feiert das Sondermodell auf dem Genfer Autosalon.

Die Auszeichnungen, die Maseratis Flaggschiff einheimsen konnte, stammen von renommierten Fach- und Lifestylemagazinen wie „Auto Motor und Sport” oder der „GQ”. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Ausgangspunkt für das Sondermodell der viertürigen Limousine ist der Quattroporte Sport GT S. So sorgt auch in der „Awards Edition” der 4,7-Liter-V8-Motor mit seinen 440 PS für satten Vortrieb. Von 0 auf 100 km/h geht es in 5,1 Sekunden, bei 285 Stundenkilometern ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht.

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19. Februar 2010

Porsches Panamera-Familie bekommt Zuwachs. Mit neuem V6-Motor dienen der „Panamera” und der „Panamera 4″ ab Frühjahr als Einstiegsmodelle der Gran Turismo-Baureihe. Ihr Debüt feiern die beiden Modelle auf der „Auto-China”(23.April bis 2.Mai) in Peking.

Auch Porsche wurde vom Absatzeinbruch voll erwischt. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass der Sportwagenbauer den Einstieg in die Panamerawelt erleichtert. Ähnlich verfährt schon Jaguar mit seinem XF. Auch hier wurde das Portfolio nach unten erweitert. Allerdings schwebt der Panamera preislich in einer anderen Sphäre als der XF.

Aber auch die neue Panamerabasis wird deutlich günstiger. Fast 20.000 Euro weniger als bisher werden für den Einstieg in den Familienporsche fällig. Vorausgesetzt man gibt sich mit den „nur” 300PS des 3,6-Liter-V6-Triebwerks zufrieden.

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Audi RS6 – 500 Unikate

Author: Mathias
17. Februar 2010

Der Ingolstädter Autobauer Audi legt eine Sonderserie seiner Hochleistungslimousine RS6 auf. Mehr Sport und Exklusivität versprechen die neuen Ausstattungspakete „RS6 plus Sport” und „RS6 plus Audi exclusive”. Auf 500 Stück limitiert und durchnummeriert ist die Sondereihe. An der entsprechenden Plakette im Innenraum erkennt man das Unikat.

Audi RS6 © flickr.com / smjb

Audi RS6 © flickr.com / smjb

In der Sonderedition verpasst die quattro GmbH, ein Tochterunternehmen der Audi AG, der sportlichen Limousine das Designpaket „Carbon” für den Motorraum, 20-Zoll-Räder im Fünfspeichendesign und das Sportfahrwerk „plus”. Das Fahrwerk mit seiner „Dynamic Ride Control” (DRC) reduziert Nick- und Wankbewegungen des Boliden und trägt somit zur Fahrdynamik und -sicherheit bei. Dazu kann der Fahrer zwischen drei Fahrmodi wählen.

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8. Februar 2010

Harte Zeiten für Premiumhersteller. Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise sitzt das Geld beim Kunden nicht mehr so locker. Die britische Edelmarke Jaguar reagiert und ergänzt die XF-Familie um neue Einstiegsmodelle. Trotz günstigerer Preisgestaltung sind die neuen Basismodelle alles andere als abgemagerte Raubkatzen.

Etwa 10.000 Euro weniger als bisher kostet der Einstieg in die XF-Familie. Für 44.900 Euro erhält man den Jaguar XF 3.0 V6 Benziner mit 238PS in der „Luxury”-Version. Um des günstigeren Einstiegspreises Willen entfallen einige Extras, aber als karg kann man die Ausstattung der Limousine nicht bezeichnen.

Jaguar XF © flickr.com/ jarapet

Jaguar XF © flickr.com/ jarapet

Eine drastische Abspeckkur wäre im Konkurrenzkampf auch nicht zuträglich. Schließlich hat sich der XF in der oberen Mittelklasse gegen E-Klasse, 5er BMW und den Audi A6 zu behaupten.

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5. Februar 2010

Mit dem XTS Platinum Concept zeigt Cadillac die Neuinterpretation einer klassischen Luxuslimousine und gibt einen Ausblick auf künftige Oberklassemodelle der Marke. Mit neuen Proportionen, Plug-in-Hybridsystem und edlem Innenraum debütierte die Studie auf der NAIAS in Detroit.

Neben dem Converj ist der XTS ein weiteres beeindruckendes Zukunftsmodell der GM-Luxusmarke. Mit seiner Länge von 5,17 Meter, 1,90 Meter Breite und der Höhe von 1,50 Meter reiht sich der Luxusliner zwischen die Baureihen DTS und STS. Diese soll der XTS auf längere Sicht ersetzen.

Wie es sich mittlerweile für eine Studie gehört, zumal in der Oberklasse, kommt der XTS nicht mit konventionellem Antriebskonzept, sondern mit Hybridantrieb. Unter der Motorhaube sitzt ein 3,6-Liter-V6-Aggregat mit Benzindirekteinspritzung, der mit einem Elektromotor kombiniert ist. Mit der Plug-in-Technik lässt sich die Lithium-Ionen-Batterie an einer gewöhnlichen Steckdose aufladen. Die Gesamtleistung des Systems gibt GM mit 354PS und einem Drehmoment von 400 Newtonmetern an. Die Kraft wird an alle vier Räder abgegeben.

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