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31. August 2010

Lexus präsentiert auf dem Autosalon in Paris (2. bis 17. Oktober 2010) die überarbeitete IS-Baureihe. Die japanische Premiummarke spendiert dem Mittelklassemodell dezente optische Retuschen, effizientere Motoren und mit dem IS 200d einen neuen Basisdiesel.

Zurückhaltung üben die Japaner in punkto optischer Modifikationen. Der neue IS zeichnet sich durch einen leicht veränderten Kühlergrill, Scheinwerfer mit getöntem Klarglas und der modifizierten Frontschürze mit integrierten Nebelscheinwerfern aus. Rot eingefärbte Blinker am Heck und neu gestaltete Leichtmetallräder runden das Facelift ab.

In Grenzen halten sich auch die Neuerungen im Innenraum. Hierzu gehören neue Türverkleidungen und eine lichtdurchlässigere Glasabdeckung der Instrumente. Die ohnehin schon reichhaltige Ausstattung kann durch neue Audiosysteme aufgewertet werden. Zudem soll die Ausstattungslinie „F-Sport” höherwertiger ausfallen.

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27. August 2010

Als Mercedes 2004 mit dem CLS ein viertüriges Coupé auf den Markt brachte, galt dies als mutiger Schritt. Bestätigt und belohnt wurde dieser Mut von bislang rund 170.000 Käufern. Nach sechs Jahren steht nun die nächste Generation des viertürigen Coupés in den Startlöchern. Publikumspremiere feiert der neue CLS auf dem Pariser Autosalon (2. bis 17. Oktober 2010).

Was vor sechs Jahren noch als mutig oder gar revolutionär bezeichnet wurde, kann heute als Begründung eines neuen Marksegmentes gesehen werden. Mit dem CLS schuf Mercedes die Klasse der viertürigen Coupés. Nachahmer, wenn auch in unterschiedlichen Ligen, findet der CLS im VW Passat CC, Aston Martin Rapide oder im Audi A7.

Mit der neuen Generation wollen die Stuttgarter wieder ein Ausrufezeichen setzen. Gleichzeitig soll der neue CLS als Hinweis auf das zukünftige Design der Marke verstanden werden.

Die Frontpartie erinnert an den SLS AMG und soll auch die Verwandtschaft zu den anderen Coupés der Premiummarke aufzeigen. Die dominante Kühlermaske scheint separat, unabhängig von der langen Motorhaube zu stehen. Die Seitenansicht zeigt kräftige Radhäuser, schmale Fenster und das flach abfallende Dach. Das Heck zieren die frische Schürze und neu gezeichnete Leuchten.

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17. August 2010

Ab und an können auch Luxuslimousinen vom Schlage eines Maybach frischen Glanz vertragen. Auf der Auto China 2010 präsentierte die Edelmarke seine frisch polierten Limousinen 57 und 62, sowie deren leistungsgesteigerten S-Varianten. Mit verändertem Gesicht, modifizierten Motoren und verfeinerten Ausstattungsmöglichkeiten zeigen sich die Nobelkarossen im Modelljahr 2010.

Äußerlich zeigt sich die Modellpflege an der stärker gepfeilten Motorhaube, der neu gestalteten Frontschürze mit chromumrahmten LED-Tagfahrleuchten, sowie an dunkelroten Leuchten und Chromapplikationen am Heck.

Das Gesicht der Luxuslimousinen prägt der neue Chrom-Kühlergrill. Beim Maybach 57 und 62 trägt der Grill zwanzig Längsstreben. Bei den stärkeren S-Versionen sollen zwölf Doppellamellen deren Kraft verdeutlichen. Beide Varianten stehen aufrechter, sind größer und ebenfalls ausgeprägter gepfeilt als bisher.

Abgerundet wird das äußere Erscheinungsbild von neuen glanzgedrehten 19-Zoll-Rädern im 21-Speichendesign beziehungsweise von 20-Zöllern im Zwölf-Speichen-Design bei den S-Modellen. Dazu können alle Modelle in der neuen Farbgebung „Bahamas Blau” erstrahlen.

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13. August 2010

Am arabischen Markt kommt kein Luxusautohersteller vorbei. Weitgehend unbeeindruckt von globaler Wirtschafts- und Finanzkrise wird hier nach wie vor gerne das Geld für Nobelkarossen ausgegeben. Mittlerweile geht jeder zehnte Bentley in die Golfregion. Da kann man schon mal eine Sonderserie für die treue Kundschaft auflegen. Die Briten bedanken sich für die Treue mit der auf 50 Exemplare limitierten Sonderedition „Arabia”.

Neun Showrooms betreibt Bentley im Mittleren Osten und die exklusive Kundschaft schaut auch gern mal herein. Damit dies auch so bleibt, sollte eine Luxusmarke dieser auch ab und an etwas besonderes bieten. Maserati macht es mit dem Gran Turismo S MC Sport Line, Mercedes mit dem G55 AMG Edition 79 und Bugatti gleich mit Sondermodellen vor. Nun zieht Bentley nach und beschert den Scheichs eine speziell auf den arabischen Markt ausgerichtete Sonderserie des Continental Flying Spur beziehungsweise des Flying Spur Speed.

Damit ist Bentley in seinem Metier. Individualisierung und Sonderwünsche gehören zum Alltag der Luxusmarke.

Äußerlich ändert sich kaum etwas. Die Arabia-Edition zeichnet sich durch eine verchromte Tankklappe und exklusives Felgendesign aus. Der Flying Spur fährt mit 19-Zoll-Rädern im 14-Speichen Design. Der Speed-Arabia rollt auf 20-Zöllern im Zehn-Speichen-Design.

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2. August 2010

Anfang 2009 präsentierte Audi den Sportback concept auf der Detroit Motor Show. Am Montag, dem 26. Juli 2010 feierte nun das lang erwartete serienreife Modell Premiere. In der Pinakothek der Moderne in München wurde der Audi A7 Sportback in Szene gesetzt. Der breiten Öffentlichkeit wird das Fließheckmodell zum Pariser Autosalon im September zugänglich.

Der Audi A5 Sportback brachte das klassische Fließheck in die Mittelklasse zurück. Der größere Bruder soll es in Oberklasse salonfähig machen. Zudem hatten die Ingolstädter eine Lücke zwischen Audi A6 und A8 ausfindig gemacht, die mit dem A7 geschlossen wird.

Schon die Bilder, die vor der Premiere im World Wide Web kursierten, zeigten, wie nah an der Studie die serienreife Mischung aus Limousine, Coupé und Avant bleibt.

Veränderungen erfuhr die Frontpartie. Sie wurde dem „Familiengesicht” angepasst. Die Scheinwerfer sind weniger schmal als beim Konzept und auch Seitenlinie und Heck sind leicht verändert.

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30. Juli 2010

Mit dem S 350 BlueTEC hat Mercedes seinen neuen „Saubermann” im automobilen Oberhaus im Programm.  Mit mehr Leistung, AdBlue und 6,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer ist der S 350 BlueTec die sparsamste und sauberste S-Klasse, die es bisher gab.

Der Mercedes S 350 BlueTEC löst den S 350 CDI Blue Efficiency ab. Dabei liegt der neue Sechszylinder-Diesel in Sachen Verbrauch und Sauberkeit auf dem Niveau manches Mittelklassemodells und übertrumpft auch das Vorzeigemodell S400 Hybrid.

Die Leistung des V6-Aggregats wächst von den 235 PS des S 350 CDI auf 258 PS. Dazu steigt das maximale Drehmoment auf 620 Newtonmeter. Die Kraftübertragung erfolgt über die Siebengang-Automatik 7G-Tronic an die Hinterräder des Zweitonners. Der Sprint von Null auf 100 km/h soll in 7,1 Sekunden absolviert sein. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch abgeregelten 250 km/h.

Der Verbrauch des Dreiliter-Diesels wird mit 6,8 Litern, der CO2-Ausstoss mit 177 g/km angegeben. Damit schluckt die BlueTEC-Luxuskarosse 0,8 Liter weniger als das Vorgängermodell.

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27. Juli 2010

Volvo bringt in diesem Sommer das bislang stärkste in Deutschland angebotene Modell der Marke auf die Straße. Mit tatkräftiger Unterstützung von Haustuner Heico Sportiv bieten die Schweden den V70 als werksgetuntes Sondermodell an. Der Volvo V70 T6 AWD R-Design by Heico Sportiv kommt in einer Auflage von 100 Exemplaren.

Es ist noch nicht lange her, da pries Volvo seine Familienkutsche V70 als Sparwunder an und erntete Lob. Denn beim V70 Drive liegt der Normverbrauch knapp unter fünf Litern. Nun lassen die Schweden das genaue Gegenteil folgen.

Basis des neuen Power-Kombis ist der von Haus aus schon nicht schwächliche Volvo V70 T6 AWD R-Design. In der Serienversion verrichtet ein Reihensechszylinder-Turbobenziner mit 304 PS seinen Dienst. Mit Hilfe von Heico erfährt das Aggregat eine Leistungssteigerung auf 325 PS und 460 Newtonmeter. Diese Steigerung wird von einem zusätzlichen Motorsteuergerät samt überarbeitetem Motormanagement ermöglicht.

Der mit permanentem Allradantrieb und Sechsgangautomatik ausgerüstete V70 soll in 5,9 Sekunden den Standardsprint absolvieren und eine Höchstgeschwindigkeit von elektronisch abgeregelten 250 km/h erreichen. Dabei soll sich der Durchschnittsverbrauch bei 10,6 Litern bewegen.

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23. Juli 2010

„White Ghost Limited” heißt das neueste Werk von Mansory. Die veredelte Version des Rolls Royce Ghost soll die Serienversion in Eleganz, Sportlichkeit und Luxus übertrumpfen. Ein hohes Maß Exklusivität garantiert die strenge Limitierung auf drei Exemplare.

Als graue Maus kann man den Rolls Royce Ghost schon von Haus aus nicht bezeichnen. Wie die anderen Modelle der Marke steht auch der „kleine” Rolls Royce als Inbegriff von Luxus. Aber mag die Karosse noch so edel sein, das gewisse Mehr scheint immer möglich zu sein. In diesem Sinne nahm sich Edeltuner Mansory schon so manchen Nobelschlitten an - Bentley oder Bugatti und nicht zum ersten Mal auch Rolls Royce.

Dem Namen entsprechend erscheint der White Ghost im mattweißen Kleid. Hinzu kommt die überarbeitete, markante Frontschürze mit LED-Tagfahrlichtern. Weitere Modifikationen betreffen Rückspiegel und Seitenschweller. Den verheißungsvollen Auftritt runden Heckspoiler, Heckschürze mit angedeutetem Diffusor und doppelflutige Endrohre ab. Das Ganze steht auf mächtigen 22-Zoll-Rädern mit Hochleistungsbereifung.

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13. Juli 2010

Mercedes hat seinen CL einer umfangreichen Modellpflege unterzogen. Die neue Generation des großen Mercedes-Coupés kommt mit optischem Feinschliff und mit mehr Leistung bei geringerem Verbrauch. Daneben soll das Modell mit zahlreichen Assistenz- und Sicherheitssystemen Maßstäbe setzen.

Bei der Pflege des Äußeren haben sich die Stuttgarter zurückgehalten. Trotzdem erscheint die Optik des CL wesentlich frischer und dynamischer. Hier wirken die neu profilierte Motorhaube und die stärkere Pfeilung des Kühlergrills. Dazu kommen bogenförmig geschnittene Scheinwerfer und der neue vordere Stoßfänger.

Wesentlicher ins Gewicht fallen die Neuerungen unter dem Kleid des S-Klasse-Coupés. Das bisherige 388 PS starke 5,5-Liter-V8-Aggregat weicht im CL 500 dem neu entwickelten V8. Der Motor mit 4,7 Litern Hubraum, Biturboaufladung und Direkteinspritzung setzt 435 PS und 700 Nm frei. Dank Start-Stopp-Funktion, rollwiderstandsoptimierter Reifen, einer energiesparenderen Abstimmung von Generator, Servolenkung und Klimakompressor, wie auch dem aktiven, energieoptimierten Fahrwerk erhält der neue CL 500 zusätzlich die Bezeichnung „Blue Efficiency”.

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9. Juli 2010

Citroën konnte in den letzten Jahren immer wieder mit spektakulären Concept Cars begeistern und dabei an den Avantgardismus vergangener Tage anknüpfen. Auf der Weltausstellung in Shanghai (01.Mai bis 31. Oktober 2010) zeigt die Marke ihre Vision einer Luxuslimousine - den Citroën Metropolis.

Sorgte die französische Marke bislang vor allem mit sportlichen Studien, wie dem Métisse, GT oder jüngst dem Revolte für Furore, ist es diesmal das Konzept einer Oberklasselimousine.

Der Metropolis zeigt sich in bester Markentradition im avantgardistischen Outfit, ist aber keine rein französische Angelegenheit. Verantwortlich für die Luxusstudie ist das international besetzte Team von Citroën in Shanghai. Hier werden seit 2008 die Fahrzeuge für den chinesischen Markt mitentwickelt. Das ein Designcenter vor Ort sich lohnt, zeigt sich schon daran, dass China mittlerweile der zweitwichtigste Absatzmarkt der Franzosen ist. Mit dem Metropolis will die Marke die wachsende chinesische Oberschicht ansprechen. Das lässt auf die Serienfertigung des Metropolis hoffen.

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