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Citroën Metropolis – Luxuskreuzer für das Reich der Mitte
Citroën konnte in den letzten Jahren immer wieder mit spektakulären Concept Cars begeistern und dabei an den Avantgardismus vergangener Tage anknüpfen. Auf der Weltausstellung in Shanghai (01.Mai bis 31. Oktober 2010) zeigt die Marke ihre Vision einer Luxuslimousine - den Citroën Metropolis.
Sorgte die französische Marke bislang vor allem mit sportlichen Studien, wie dem Métisse, GT oder jüngst dem Revolte für Furore, ist es diesmal das Konzept einer Oberklasselimousine.
Der Metropolis zeigt sich in bester Markentradition im avantgardistischen Outfit, ist aber keine rein französische Angelegenheit. Verantwortlich für die Luxusstudie ist das international besetzte Team von Citroën in Shanghai. Hier werden seit 2008 die Fahrzeuge für den chinesischen Markt mitentwickelt. Das ein Designcenter vor Ort sich lohnt, zeigt sich schon daran, dass China mittlerweile der zweitwichtigste Absatzmarkt der Franzosen ist. Mit dem Metropolis will die Marke die wachsende chinesische Oberschicht ansprechen. Das lässt auf die Serienfertigung des Metropolis hoffen.
Citroën C-Métisse – Zukunft auf französisch
2006 stellte Citroën seine Studie C-Métisse während des Pariser Autosalons zur Schau. Das Coupe bietet futuristisches Design, gepaart mit dem Raum einer Oberklasselimousine und einem Diesel-Hybrid-Motor.
Die Studie von Citroën mutet auf den ersten Blick wie eine Flunder an.
Bei einer Länge von 4,74 Metern und einer Breite von zwei Metern ist das Modell aber nur 1,24 Meter hoch.
- Citroën C-Métisse © flickr.com / Diana Lili M
- Citroën C-Métisse von vorn © flickr.com / peterkelemen
- Métisse Seitenansicht © flickr.com / Diana Lili M
Angetrieben wird das Coupe von einem durchaus zukunftsfähigen Diesel-Hybrid-Aggregat. Dieses wurde von den Franzosen schon in dem Konzept C4 Hybrid HDi vorgestellt.
Diese Antriebsvariante besteht aus einem V6-Dieselaggregat mit 208PS. Ein Russpartikelfilter ist selbstverständlich. Der Diesel dient dem Fahrzeug als Frontantrieb.
Zusätzlich gibt es in den Hinterrädern zwei elektrische Radnabenmotoren mit jeweils 20PS. Die Energie der Elektromotoren kommt von Hochspannungsbatterien, welche beim Bremsen aufgeladen werden. Weiterlesen »



