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1. Dezember 2008

Der neue Mercedes Brabus Widestar ist Protz auf vier Rädern! Die Pferdchen unter der Haube verleihen dem Fahrer eine rasante Beschleunigung in bequemen Sitzen. Es ist auch kein Auto für Jedermann, soviel Luxus hat seinen Preis.

Cool mit einem hohen SUV mit 350 PS durch die Gegend zu kurven, das ist besonders mit dem Mercedes Brabus Widestar ein elitäres Gefühl. Der massige Wagen wird von einem Achtzylinder angetrieben und beschleunigt binnen sechs Sekunden auf 100 Stundenkilometer. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 255 km/h.

Mercedes Brabus GL © Flickr /ppz
Der modifizierte Mercedes von Brabus: Protz auf vier Rädern.

Dabei wird man in die weichen Mastikleder sowie Alcantara bezogenen Sitze des Mercedes gedrückt. Wenn man das Gaspedal voll durchdrückt kann man 615 Newtonmeter an die vier Räder weiterleiten. Natürlich verursacht dies auch einen Benzinverbrauch von 6,1 Litern in den acht Zylindern auf 100 Kilometer. Aber bei dem Preis von 160.000 Euro ist der Benzinverbrauch ein Klacks.

Noch nicht genug Luxus? Nein - dann müssen eben die Sonderfeatures her. Denn auf Wunsch bekommt man LCD-Monitor in die Kopfstützen eingebaut. Auf einem sieben Zoll Monitor kann man sich DVDs oder dergleichen anschauen. Aber dem nicht genug, kann man mit einem Computer inklusive Internet nutzen. Bereits 5.000 Songs sind bei dem Mulitmedia-Paket dabei.


28. Oktober 2008

Im Vorhinein möchte ich allen bisherigen ML 63-AMG-Besitzern mein Beileid aussprechen und alle Auto- aber vor allem Mercedesfans warnen, bevor sie sich das Video ansehen. Der modifizierte ML 63 AMG ist nicht vergleichbar mit dem bisherigen. Der “alte” sieht neben dem Facelift, wie ein 08/15-Basismodell aus. Deshalb darf man mit den bisherigen Käufern getrost Mitleid haben, schließlich haben sie die gleiche Summe für ein minderwertiges Auto ausgegeben.

Den Titel des schnellste SUV hatte der ML 63 AMG bis dato eh schon inne - den 4,9 Sekunden auf Tempo 100 kann niemand das Wasser reichen. Optisch gesehen war der ML bisher eine Korifee. Den meisten AMG-Fans gefiel das sportliche, aber im Vergleich doch eher zurückhaltende Design des Schwaben. Nun will Mercedes aber neue Kundenstämme für sich beanspruchen. In Zeiten der Finanzkriese kann sich eh nur ein superreicher Scheich oder Öl-Magnat einen fast 100.000 Euro teuren SUV leisten. Und was wollen Perosnen, die in ihren Fuhrparks Autos jenseits der Millionengrenze haben? Richtig! Boliden, die kein anderer hat, die sofort ins Auge stechen und auffallen.

Logische Schlussfolgerung: Ein brachial aussehender SUV mit noch nie da gewesener Sportlichkeit  und vor allem mit einem Stern auf der Motorhaube muss her. É voilà: Die Geburtsstunde eines AMG, der eher einem Brabus oder Carlsson ähnelt. Bereits die Front besticht durch eine modifizierte Frontschürze, die mit ihrem hochglanzverchromten Unterfahrschutz alle Blicke auf sich zieht, während der untere Kühllufteinlass durch den zentralen schwarzen Grill optisch größer ausfällt.  Neue Scheinwerfer flankieren den überarbeiteten Kühlergrill. Runde, weit außen platzierte Nebelscheinwerfer mit Chromumrandung und die Radlaufverbreiterungen in Wagenfarbe lassen das Topmodell der M-Klasse noch breiter und bulliger erscheinen.

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15. Oktober 2008

Zu diesem Wagen kann man einiges lesen: Monster, 1000 Euro Benzinschlucker und dergleichen mehr. Tatsache ist, dass sich so ziemlich jeder Wagen in der Gegenwart des Ford F 650 klein fühlt.

In Zeiten des Benzinsparens kommt dieses Vehikel wie ein Dinosaurier daher. Mit einem Tankvermögen von 590 Liter und einem Leergewicht von sage und schreibe 5,2 Tonnen ist man so auffällig wie irgend möglich. Dafür hat man auch einen ordentlichen Überblick, da man wie auf dem Hals der Giraffe sitzt.

Ford F650 © Flickr /Kecko
Der Riese Ford F650. Etwas groß geraten…

Mit einem 6,7 Liter V8-Motor bringt es der Riese auf 325 PS. Bei soviel Sprit muss es natürlich ein Diesel sein. Dank Servolenkung lässt sich die Karosserie auch gut bewegen. Aber trotz einer Maschine, die auf 1.000 Nm kommt, schafft der Ford gerade einmal 125 Kilometer pro Stunde.

Damit man auch ordentlich den bunten Hund mit diesem Truck darstellen kann, muss man einen Verbrauch von 14 Litern Diesel auf 100 Kilometer einrechnen. Das ist schon ordentlich - vor allem wenn man die Anschaffungskosten von 109.000 Euro bedenkt.

Der Hinterradgetriebene Truck könnte allenfalls in den Monstertruck-Shows nicht auffallen. Aber auf deutschen Straßen, so denke ich, wird man von diesem Giganten nicht allzu viele zu Gesicht bekommen.

Er ist nicht nur gegen den momentan Spritsparkurs, sondern gegen jeglichen Sinn und Verstand. Für den Offroad-Bereich wäre er vermutlich noch zu schwer.


26. April 2008

Abt wagt sich an den beliebten Dreiliter-V6-Dieselmotor von VW ran und verspricht sich so vor allem durch optische Akzente näher an den Q7 heranzukommen. In beiden Modellen steckt bekanntlich der selbe Motor drin. Der 240 PS starke Motor wurde auf 300 PS getunt. Von der Leistungssteigerung profitieren natürlich beide Modelle, doch kann der Touareg nun auch optisch mit dem unverkennbar sportlicherem Audi Q7
mithalten?

Rein optisch macht der Abt sehr viel mehr her als der gewöhnliche Touareg. Den Allgäuer Tuning-Brüdern gelang es dabei mehr denn je die neue Version vom Basismodell abzusetzen. Angefangen bei der pompösen Frontspoilerlippe, den sportlichen Seitenschwellern bis zum extrem ansehnlichen Heckbereich wirkt der Sportsline mehr als einfach nur sportlicher. Er ist schon so sportlich, dass man eigentlich gar nicht mehr von einem VW sprechen kann. Jetzt kann man natürlich sagen, dass er ein Abt auf Basis eines VW Touaregs ist und das stimmt auch. Dieser Touareg hat aber so wenig mit der Basis zu tun, dass man fast schon von einem neuen, viel besseren Modell sprechen könnte.

Abgerundete wird der perfekte Auftritt des Abt Sportsline von den monströsen 22-Zoll-Felgen im Speichendesign. Die vier Endrohre der Komplett-Auspuffanlage verhelfen dem Koloss aus Wolfsburg die neu gewonnene Leistungssteigerung auf die Straße zu bringen. Doch nicht nur durch die Optik hebt sich der Sportsline von dem Basismodell ab. Die Leistungssteigerung von 60 PS wird durch ein modifiziertes Motormanagement und einem neuen Turbolader erreicht.

Preise (Auszug inkl. Lackierung und Montage):

Leistungssteigerung: 3.808 Euro
22-Zoll BR-Komplettradsatz: ab 7.378 Euro
Aerodynamikpaket komplett: 9.377 Euro (Q7) bzw. 5.623 Euro (Touareg)
Elektronische Tieferlegung: 2.196 Euro (Q7) 2.094 Euro (Touareg)
Sportbremsanlage Vorderachse: 6.093 Euro


14. April 2008

Caynne Turbo S

Weil die Verbindung Porsche und Super-Plus einfach unwiderruflich zusammen gehört, hat bis dato noch nie ein Diesel das Porsche-Werk verlassen. Es wird jedoch höchste Zeit mit der Zeit zu gehen und eine Spritsparende Variante der Edelflitzer herauszubringen. Dies dachten sich wohl auch die Zuffenhausener und bringen nun den Porsche Cayenne Hybrid auf den Markt.

Die Idee einen kraftvollen SUV mit einem alternativen Antrieb auszustatten ist nicht neu. Cadillac brachte vor nicht all zu langer Zeit sein Topmodell “Escalade” mit Vollhybrid-Antrieb heraus. Dieser leistet 332 PS und bringt in der Stadt etwa 50 Prozent Spritersparnis. Der leichtere Cayenne soll gar sechs Pferdestärken mehr leisten, also 338. Die Leistung eines Hybrids errechnet sich aus der Leistung des Benzinmotors (290 PS) und der maximalen Leistung des Elektromotors und der Batterie zusammen (48 PS).

Bei dem neuen Antrieb kooperiert Porsche mit Audi und VW. Ähnlich wie Mercedes und BMW bei der Entwicklung neuer Hybridantriebe u.a. beim BMW X6 zusammengearbeitet haben. Das System des Cayenne soll in etwa im Laufe des Jahres 2009 auf dem Markt erscheinen. Die Spritersparnis soll sich bei einem Drittel, verglichen zum normalen Verbrauch des V6-Motors, liegen. Durch das einsetzen einer einzigen Elektromaschine wird kaum Platz gebraucht, so wird der Cayenne Hybrid fast genauso viel Platz im Innenraum bieten wie der Benziner.

Somit wird schnell deutlich, dass Porsche eher auf der Suche nach einer Alternative zum Antrieb und nicht zu einer Weiterentwicklung des Modells interessiert ist. Der V6-Motor wurde nur gewählt, weil dieser am meisten Freiraum unter der Motorhaube bietet. Eine umweltbewusste Alternative habe die Schwaben damit erreicht, doch um mit der starken Konkurrenz auf diesem zukunftsträchtigen Markt mithalten zu können muss noch einiges mehr folgen als nur eine Alternative.


11. April 2008

Die Front ähnelt natürlich dem X5

Wem die Mischung aus einem Viertürer und einem Coupé nicht passt, der wird sich an dem BMW X6 schnell satt sehen. BMW wagt es als erster Hersteller nun einen SUV mit einem viertürigem Coupé in einen Mixer zutun. Das Ergebnis ist der X6. Ob sich dieser Ritt in die Zukunft eher zum Husarenritt entpuppen wird, werden die Verkaufszahlen des X6 schon sehr bald aufweisen.

Mit 55.800 Euro liegt der Einstiegspreis 3.000 Euro unter dem des X5. Dafür werden dem Käufer des X6 serienmäßig Dynamic Performance Control (DPC) und Bi-Xenon-Scheinwerfer geboten. Das DPC-Programm soll den Allradantrieb noch intelligenter und somit Umweltschonender verteilen. Der Allradantrieb ist ja ein Segment auf dem sich BMW schon seit Jahren mit bewehren konnte und somit scheint eine Weiterentwicklung auch sinnvoll. Über den Sinn eines viertürigen-Coupé-SUV sollte man an dieser Stelle wohl nicht diskutieren. Gleiches gilt im Übrigen für vieler seiner Artgenossen, wie beispielsweise der Renault Koleos, Skoda Yeti oder gar der Ford Kuga. SUV’s sind generell Geschmackssache und widersprechen bei vielen jeglicher Logik. Aber die Verkaufszahlen sprechen dabei eine andere Sprache.

Der 4,88 Meter lange X6 wird mit vier verschiedenen Motoren angeboten. Vom Hybrid bis zum V8-Biturbo-Aggregat mit 407 PS reicht die Spannweite des X6. Mit dem V8-Motor kostet der X6 73.800 Euro - da wären wir endlich bei der magischen 70.000-Euro-Grenze dieses Blogs und kommen zu den interessanten Daten des Bayern-SUVs. Mit 407 PS und 600 Newtonmeter Drehmoment schafft der zwei Tonnen schwere X6 die Tachonadel in gerade mal 5,4 Sekunden auf 100 zu befördern. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf brave 250 Km/h begrenzt - da hilft es auch nicht der X6 ein viertüriger-Coupé-SUV ist. Er bleibt halt ein SUV.

Ein 6er, der mit einem X5 kollidiert ist?

Mit dem Concept ActiveHybrid haben die BMW-Ingenieure den nächsten Schritt in puncto alternative Antriebe erreicht. Das gemeinsam mit DaimlerChrysler und General Motors entwickelte Konzept ermöglicht es nicht nur, wie bislang bereits bekannt, bei langsamer Fahrt vom Elektro-Motor angetrieben zu werden, sondern auch bei höheren Geschwindigkeiten.

AB Mai diesen Jahres soll der X6 produziert werden. Zumindest der Antrieb des X6 ist also ein richtiger Schritt in die Zukunft. Dann bin ich ja mal gespannt, ob es hiervon auch noch eine M-Variante gibt. Dann kann man im Sommer den BMW M3 Cabrio fahren und im Winter holt man dann den BMW Concept X6 aus der Garage. Muss schön sein Geld zu haben.


Rinspeed Cayenne X-Treme

Author: Nikola Trboglav
28. März 2008

Mehr geht nicht

Die schweizer Tuning-Riege Rinspeed beschert dem Cayenne brachiale 600 Pferdestärken und ein Aussehen, das seines Gleichen sucht. Durch eben diese Faktoren, macht der X-treme seinem Namen alle Ehre.

Die Top-Variante der schweizer Nobel-Tuner heißt “LM 600″. Für was die Zahl 600 steht müssen wir an dieser Stelle wohl nicht näher erläutern. Diese 600PS-Rinspeed-Power rühren aus einem 3,6-Liter-Aggregat, das bis aufs äußerste getunt wurde. Mit zwei Turboladern, einem speziellen Ansaugsystem mit dazugehörigen Sportluftfilter und der Hochleistungsauspuffanlage, schraubten die Schweizer gehörig an der Leistungsschraube des Cayenne und dürfen nun genau stolz auf diese Entwicklung sein, wie auf ihre schweizer Kräuterbonbons.

Das Sprintvermögen des X-Treme ist schier unfassbar. Mit sagenhaften 4,0 Sekunden auf Tempo 100, schlägt dieser Cayenne alles bislang Dagewesene. Kein Straßenzugelassene SUV dieser Welt kann ihm da die Stirn bieten. Die bislang schnellsten SUV waren der ML 63 AMG und der BMW X5 M. Beide benötigen jeweils 4,9 Sekunden um auf Tempo 100 zu beschleunigen.

Das Exterieur besticht durch die besonders markante Frontschürze, die mit riesigen Lufteinlässen und Lamellen andere Cayenne förmlich öde aussehen lässt. Die zwei Endrohre am Heck zeigen jedem Beobachter was Sache ist. Die 23-Zoll-Felgen passen optisch perfekt zum Schwaben-SUV.

Was der Umbau eines Cayenne zu einem Cayenne X-Treme kosten soll verrieten die Verantwortlichen von Rinspeed noch nicht. Bekannt ist nur, dass die 23-Zoll-Felgen mit dazugehöriger Bereifung gut 6.000 Euro kosten soll. Das X-Treme-Bodykitt kostet
die läppische Summe von knapp 19.000 Euro. Wer das nötige Kleingeld gerad zu Verfügung hat, sollte auf jeden Fall zugreifen. Denn mit dieser Optik ist man überall auf der Welt ein echter Hingucker.


Audi Q7 Coastline - der weiße Riese

Author: Nikola Trboglav
12. März 2008

Audi präsentiert eine weitere Neuheit auf dem Genfer Autosalon den stärksten Q7, den ein Audi-Werk je verlassen hat. Mit 500 PS und einer speziellen weißen Lackierung mit Perleffekt wird der weiße Riese in Genf dem Publikum präsentiert. Besonderheit ist, dass die Leistung von einem V12-Dieselmotor herrührt. Unterstützt wird dieses Bärenstarke Aggregat vom bulligen Auftreten des Ingolstädters.

Die verbreiterten Radkästen, die ellenlangen Stoßfänger, die riesigen Sidebacks und die monströsen Felgen machen aus dem weißen Riesen einen weißen Giganten, der von 500 PS zu Höchstleistungen angetrieben wird. Den Sprint auf Tempo 100 packt der Coastline in gerade mal 5,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei, wieder ein mal, elektronisch abgegrenzten 250 Km/h. Jammerschade diesem Monster einen Maulkorb zu verpassen, doch “Safety first” ist dabei wohl die Devise der Autobauer mit den vier Ringen auf der Motorhaube.

Ebenso wurde bei diesem Konzeptfahrzeug auf die Umwelt geachtet. Der Verbrauch des Kolosses soll laut Werksangabe lediglich 11,9 Liter auf 100 Km betragen. Damit ist er zwar kein drei-Liter-Auto, der die Umwelt schont, doch verglichen zu ähnlichen Bauwerken von BMW, Mercedes, Cadillac oder Hummer, ist der Q7 Coastline doch ein Umwelt-Engel.

Himmlisch ist auch das Interieur des Ingolstädters. Fast komplett in weiß gehalten, lässt mich das Ambiente des Cockpits von meiner persönlichen Vorstellung des Himmels träumen. Das DVD-Navigationssystem und die Soundanlage von Bang&Olufsen holt einen aber schnell wieder auf den Boden der Tatsachen. Ein solcher Klang kann nur teuflisch sein. Dämonisch dürfte auch der Preis des Luxusasutos sein, der im zweiten Halbjahr 2008 in Serie gehen wird. Doch darüber wir aus gegebenen Anlass noch geschwiegen.

Somit sorgt Audi neben dem Audi RS6 Avant gleich noch mit dem Q7 für aufsehen in Genf.


11. März 2008

Auch Mercedes präsentierte Neuheiten auf dem Genfer Autosalon: Deren “Vison” kommt mit dem Mercedes GLK Bluetec Hybrid aus der SUV-Richtung.

Dessen namensgebende Neuerung besteht im Hybrid-Antrieb. Ein Elektromotor fungiert als Anlasser und Lichtmaschine, gleichzeitig hilft er dem 2,2-Liter-Vierzylinder beim Beschleunigen aus.

So soll Kraftstoff gespart und zukunftsträchtige Technik präsentiert werden. Ein Verbrauch von 5,9 Litern im Durschnitt kombiniert mit dem Dieselmotor verspricht da auch tatsächlich Einsparungen in Sachen Tankfüllung und Portemonnaie.

Auch ökologisch steht der neue Mercedes GLK gut da: Sowohl Euro 6-Abgasnorm als auch die US-Norm BIN5 sollen erfüllt werden – unter anderem durch das zweite namensgebende Element im GLK: Die sogenannte Bluetec-Abgasreinigung.

Das „Vision“-Konzept präsentiert die Neuerscheinung als zukunftsweisendes Auto mit grünem Daumen – ob man das jetzt glaubt oder nicht, für Liebhaber ist ein weniger Ressourcen fressender SUV sicherlich eine tolle Nachricht.


Brabus Widestar

Author: Nikola Trboglav
5. März 2008

Mit fast fünf Metern länge sticht der Widestar aus jedem Fuhrpark heraus

Einen getunten GL AMG zu tunen, das trauen sich nicht viele. Doch die Firma Brabus glänzt seit Jahren durch nicht gerade dezent getunte Versionen des Mercedes Haustuners. Der Brabus Widestar basiert auf dem GL 65 von AMG. Mit 550 PS hat er aber nicht nur unter der Haube nicht mehr viel mit der Basis zu tun. Die mächtigen 23-Zoll-Räder sehen sonst nur an einem Hummer so klein aus.

Den Sprint auf Tempo 100 packt dieses Phänomen in sagenhaften 4,9 Sekunden. Das reicht nicht nur um mit den durchweg kleineren Konkurrenten mitzuhalten, es reicht auch um viele Sportwagen dieser Welt zu schlagen. Und das in einem Schlachtschiff, das 4,780 Meter lang, 1,951 Meter lang und 1,785 Meter hoch ist.

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 275 Km/h, ist er sogar schneller als die M Version des BMW X5, ML 63 AMG und sogar als der Porsche Cayenne Turbo S. Der Widestar soll wohl auf dem amerikanischen Markt zuschlagen und auch dort den Klassenprimus, den Cadillac Escalade, verdrängen. Doch um das zu schaffen, muss noch mehr her als nur unheimlich stark und sensationell schnell zu sein. Wie sieht es im Interieur aus?

Es erwartet einen keine Überraschung. Auch ohne den Stern, den Brabus nach dem Hand angelegt und die Basis verändert wurde nicht benutzen darf, verspricht der Widestar mehr als nur Mercedes-Niveau. Leder und Alcantara soweit das Auge reicht, werden nur von den 7-Zoll-Monitoren in den Kopfstützen der Vordersitze übertroffen.

Jede weitere Veränderung würde zu überzogen wirken. Auch so wird dieser GL vielen als zu überspitzt nicht gefallen. Selbst die Männer von “pimp my ride” oder der König der Tuner “Tim Tailor” selbst würden wohl an diesem Traumwagen nichts mehr ändern wollen.


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