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Bentley Continental Flying Spur Speed – Luxus und Leistung
Für das Modelljahr 2009 hat sich Bentley etwas besonderes ausgedacht und bringt mit dem Continental Flying Spur Speed eine Limousine der Extraklasse auf den Markt.
Bentley übertrifft seinen schon seit 2005 sehr erfolgreichen Continental Flying Spur, indem ihm der Flying Spur Speed zur Seite gestellt wird.
- Bentley Frontansicht © Flickr.com/Brandon LLW
- Bentley Auf Wiener Automesse © Flickr.com/Michi1308
- Bentley Rückansicht © Flickr.com/Brandon LLW
Mit der 610 PS starken und 322 km/h schnellen Sportlimousine knüpft die Nobelmarke an seine sportlichen Wurzeln und die legendären Speed-Modelle seiner Anfangsjahre an.
Seine Kraft zieht das viertürige Edelmodell aus einem 6 Liter- W12- Biturbo-Motor mit Sechsgang-Automatikgetriebe. Gemeinsam mit dem Allradantrieb und einem maximalen Drehmoment von 750 Newtonmetern katapultiert die Maschine die fast zweieinhalb Tonnen schwere Karosse in 4,8 Sekunden von Null auf 100 km/h.
Charakteristisch für den Sportwagen sind der aufrecht gestellte und dunkel getönte Kühlergrill, sowie die ins Auge fallenden Lufteinlassöffnungen. Der ebenfalls modifizierte Heckstoßfänger und die verschlankte Rückansicht hinterlassen einen sportlichen Eindruck. Ergänzt wird der Auftritt des Speed durch breite abgeflachte Endrohre und 20 Zoll-Speichenräder.
Ferrari F450 – 2010 kommt der Nachfolger des F430
Im September ist es soweit. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main wird Ferrari den Nachfolger des F430, den F450 vorstellen. 2010 soll er dann in Serien gehen. Ein wenig Feinschliff fehlt wohl noch aber dennoch erscheint die Wartezeit bis zur IAA viel zu lang.
Nicht ein offizielles Foto gönnen die Italiener der Öffentlichkeit. Auf Testfahrt geht der „Neue“, der noch immer den internen Codenamen F142 trägt, in der Karosse seines designierten Vorgängers F430. So viel Geheimniskrämerei?
Erwarten uns im September auf der IAA große Überraschungen, oder ist sich Ferrari selber nicht so sicher mit seinem neuen Sportwagen? Wir müssen wohl tatsächlich abwarten, bis die IAA ihre Türen öffnet oder es einem Fotografen vielleicht doch gelingt, einen Schnappschuss von dem Erlkönig im eigenen Metallkleid zu schießen. Weiterlesen »
Infiniti Quattroporte - Kommt ein japanischer Maserati?
Trotz der derzeitigen Krise auf dem Automobilmarkt bringt sich Nissans Luxusmarke Infiniti auf dem europäischen Markt weiter in Stellung und kann zu einer ernsthaften Konkurrenz für hiesige Premiummarken heranwachsen.
Nicht nur für Porsche, Mercedes, Audi oder BMW, sondern auch für Maserati.
So titelte unlängst Auto-Motor-Sport „Infiniti Quattroporte: Maserati-Attacke 2010?”
Demnach könnte in naher Zukunft eine Sportlimousine ähnlich dem Maserati Quattroporte auf den Markt kommen.
Der Designer Mark Stehrenberger hat sich Gedanken gemacht, diese zu Papier gebracht und uns somit einen Fingerzeig in die Zukunft des Modells gegeben.
Als Basis für die geplante Edelkarosse von Infiniti dient der Nissan GT-R.
Neben einer sehr langgestreckten Limousine, könnte es, nach Stehrenberger auch ein Kombimodell geben. Ähnlich dem Nissan GT-R zeichnet sich der Quattroporte durch einen großen Kühlergrill und schlitzförmige, in die Kotflügel gezogene Scheinwerfer aus. Weitere Kennzeichen sind eine flache Windschutzscheibe und die nach hinten abgesenkte Dachlinie. Für eine markante Heckansicht, sowohl bei Limousine als auch beim möglichen Kombi sollen runde Heckleuchten und mittig angelegte eckige Auspuffrohre sorgen.
Alles in allem ist eine Ähnlichkeit zum Maserati nicht zu übersehen. Weiterlesen »
Novitec TuLesto – Der Ferrari-Tuner baut mal selbst
Seit genau 20 Jahren veredeln die Sportwagenspezialisten von Novitec die Boliden von Ferrari. 20 Jahre Erfahrung stecken damit in ihrem ersten, in Eigenregie gebauten, Auto. Unter die Großproduzenten geht Novitec damit noch lange nicht. Mit nur elf Exemplaren bleibt der Novitec TuLesto absolut exklusiv.
Die Erfahrung seiner Entwickler merkt man dem Novitec TuLesto schon beim ersten Tritt aufs Gas an. Auch wenn er mit seinen 777 PS deutlich geringer motorisiert ist, als der Supersportler Bugatti Veyron, braucht er dessen Konkurrenz nicht zu fürchten.
Aus dem Stand sprintet der Novitec TuLesto in nur 3,4 Sekunden auf 100 km/h. Schon nach 22,6 Sekunden überschreitet die Tachonadel die 300 km/h-Marke und erst bei 350 Stundenkilometern hält sie zitternd inne. Diese Werte verdankt der Supersportler nicht nur seinem Achtzylinder mit Bi-Kompressor und 4,4 Litern Hubraum sondern ebenso seiner vollständig aus Carbon gefertigten Karosserie. Der Novitec TuLesto erreicht so bei einem Gesamtgewicht von 1.260 Kilogramm ein Leistungsgewicht von 1,62 kg pro Pferdestärke. Das maximale Drehmoment von 727 Nm bei 6.300 Touren tut sein Übriges. Weiterlesen »
Fisker Karma – Der schönste Hybrid unter der Sonne
Gemessen an der Konkurrenz im Hybridsektor ist der Fisker Karma ein echter Augenschmaus. Gegen ihn wirken der Toyota Prius oder der Hondy Civic Hybrid wie langweilige Vernuftautos. Doch auch vor einem Mercedes CLS oder Maserati Quattroporte braucht sich der neue Fisker nicht zu verstecken.
Selbst dem lang erwarteten Porsche Panamera könnte der Fisker Karma den Rang ablaufen, wenn er dieses Jahr in Serie geht. Bislang war der dänische Designer Henrik Fisker vor allem durch Sportwagen in Kleinserie aufgefallen. Mit dem Fisker Karma plant er nun seine erste Großserie.
Nach den ersten ausgelieferten Exemplaren nach dem Muster des Prototyps für gute 100.000 Euro rechnet Fisker mit einer dann günstigeren Auflage von runden 15.000 Exemplaren. Große Ziele, doch die Auftragsbücher sind voll und der Fisker Karma hat tatsächlich das Potential, sich einen respektablen Platz unter den viertürigen Coupés dieser Welt zu erkämpfen, und das trotz oder gerade wegen seines Hybrid-Antriebs. Weiterlesen »
Eigentlich hatten sich die Designer von Citroën nur ans Reißbrett gesetzt, um mal fix einen Supersportler für das Playstationgame Grand Tourismo zu entwerfen. Doch was sie dort auf die virtuelle Piste schickten, war so gut… dass schnell Gerüchte über eine Kleinserie aufkamen. Nun gibt es zumindest einen Prototyp.
Von einer Serienfertigung will Citroën bislang nichts wissen. Der Sportwagen ist zu extrem, zu böse, zu unvernünftig und passt so gar nicht zu dem Markenimage, was die Franzosen seit Jahren pflegen. Und dennoch mag man sich fragen: Wozu dann einen Prototyp?
Nur, um Ferrari, Lamborghini und Co. zu zeigen, dass man es auch könnte, wenn man dann wollte. Beinahe könnte man behaupten, Citroën kann es sogar besser! Weiterlesen »
Audi R8 5.2 FSI – Quattroantrieb und 525 PS
Da reden alle von Effizienz, Energieersparnis und Hybrid. Wer eine PS-Schleuder fährt, ist per se schon mal ein schlechter Mensch. Könnte man meinen… Aber Audi ist dies schnuppe und versorgt uns dieser Tage am laufenden Band mit Schmuckstücken des Automobilbaues. Jetzt bekommt der Audi R8 noch einmal ein wenig „Doping“.
Wobei „ein wenig“ schon etwas an Untertreibung grenzt. Ebenso wäre es verfehlt, dem „normalen“ R8 nicht schon berauschende Fahrleistungen zu bescheinigen. Aber Audi wäre nicht Audi, wenn sie nur ein bisschen am Chiptuning schrauben und das Ganze dann als Sondermodell rausbringen würden.
Zwei Zylinder. Ganze zwei Zylinder hat der Audi R8 5.2 FSI quattro mehr als sein „kleiner“ Bruder. Und das Aggregat ist kein Unbekannter, sondern lässt schon den Lamborghini Gallardo LP 560-4 über den Asphalt donnern. Der V10 bietet 530 Nm maximales Drehmoment bei 6.500 Umdrehungen die Minute und erst bei 8.000 Touren ist Schluss. 525 PS liegen hier an den Achsen an und pressen den R8 aus dem Stand in 3,9 Sekunden auf 100 Stundenkilometer und in 8,1 Sekunden auf 200 km/h. Kein Wunder, kommen bei einem Gesamtgewicht von nur 1.620 Kilogramm 3,09 Kilo auf eine Pferdestärke. Weiterlesen »
Spyker C8 Aileron – Ein Retro-Flitzer in Genf
Was gab es dieses Jahr nicht schon alles auf der Automobilmesse in Genf zu sehen. Neben zahlreichen neuen Modellen der großen Hersteller buhlen auch einige Exoten um die Aufmerksamkeit der Besucher. Der Spyker C8 Aileron ist einer von ihnen.
Der holländische Kleinserienhersteller Spyker kann nun nicht gerade auf eine lange Firmengeschichte zurückblicken, aber zumindest auf eine erfolgreiche. Noch nicht einmal seit zehn Jahren rollen die handgefertigten Sportwagen mit dem Flugzeugpropeller im Logo aus den Fertigungshallen.
2008 hatten die Holländer den Prototypen ihres neuen Spyker in Genf vorgestellt. Ein Jahr später lässt sich nun auf dem Genfer Autosalon 2009 das fertige Produkt bestaunen. Und ganz dem Firmencredo folgend gleicht auch der Spyker C8 Aileron einen Flugzeug für die Straße. Weiterlesen »
Bugatti Blue Centenaire – Ein Unikat mit 1.001 PS
Dieses Jahr steht das 100-jährige Jubiläum des französischen Sportwagenherstellers Bugatti ins Haus. Was liegt da näher, als dieses Ereignis mit einem absoluten Unikat zu feiern. Den Bugatti Veyron Blue Centenaire gibt es nur ein einziges mal, exklusiver geht es kaum.
Der Blue Centenaire benötige keine weibliche Unterstützung um auf dem Genfer Autosalon 2009 die Besucher anzuziehen. Die einzigartige Sonderedition des Bugatti Veyron ist auch allein aufregend genug.
Ganz in Blau präsentiert er sich. Nomen est omen, natürlich…. An den Flanken dominiert mattes, klassisches Sprintblau. Die Mittelbahn jedoch wirkt, wie auf Hochglanz poliert.
In Hochglanz erstrahlen auch die Außenspiegel und die Dachzierleisten. Sie setzen mit poliertem und eloxiertem Aluminium deutliche Akzente. Selbstverständlich sind auch die Felgen nur für diesen Sportwagen eigens im Hause Bugatti angefertigt worden. Weiterlesen »
In Genf wird das subjektiv schönste Cabriolet der letzten Jahre seine Premiere feiern. Aston Martin stellt die „Oben-Ohne“-Version „Volante“ des DBS vor. Mit 517 PS unter und nur den freien Himmel über sich lässt es sich schon aushalten.
Irgendwo zwischen dem DB9 und der Rennversion DBR9 ist der angesiedelt, der Aston Martin DBS Volante. Auch wenn er mit über 300 km/h eine ordentlich Leistung bringen wird, so ist der Brite vor allem eines, elegant. Selten hatte Open-Air so viel Stil.
Und doch verrät der Volante auf den ersten Blick sein Potential. Flüssige Formen und dennoch harte Linien zeichnen eine beeindruckende Silhouette. Große Lufteinlässe an der Front, den Seiten und in der Haube lassen erahnen, wie viel Kraft der DBS in sich trägt. Der dezente Heckdiffusor setzt die die ansteigende Linie zu Heck fort und fügt sich ebenso nahtlos in den Schattenriss des Cabrios ein wie das flache Stoffdach, welches sich binnen 14 Sekunden auch noch bei 48 km/h öffnen und schließen lässt.
Auch wenn Aston Martin den Namen „Volante“ mit „Bewegung mit leichter Schnelligkeit“ übersetzt, so ist das Cabrio doch ein ausgewachsener Sportwagen. Die Edelschmiede aus Großbritannien macht gewöhnlich keine halben Sachen. Weiterlesen »











