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Wiesmann GT MF5 – Kraftvoller Individualist
Seit 1988 stellt die Dülmener Wiesmann-Manufaktur Sportwagen in klassischem Design her, individuell ausgestattet und handgefertigt. Im Herbst vergangenen Jahres ging der GT MF5 an den Start.
Der GT MF5 wurde auf Grundlage des MF4 entwickelt und stellt derzeit das Spitzenmodell der Sportwagenschmiede dar.
Die extrem niedrige Karosserie des Modells wird durch sehr ausladende, runde Formen bestimmt, was sicher nicht jedermanns Geschmack trifft. Aber es zählen ja auch, und beim MF5 besonders, die inneren Werte.
Unter dem Kleid aus Glasfaserkunststoff mit den fast schon barocken Formen steckt die pure Kraft. Weiterlesen »
Maybach Exelero – Batman lässt grüßen
Der Maybach Exelero ist ein Unikat, das der Zusammenarbeit zwischen der Reifenfirma Fulda und Maybach entsprungen ist. Ebenfalls beteiligt, zu einem nicht Unerheblichen Teil, waren Professoren und Studenten der Fachhochschule Pforzheim. Die Idee für dieses Projekt ist nicht neu. Ein Ähnliches gab es schon 1938.
Die Idee hinter dem Exelero, war ein Fahrzeug zu konstruieren, mit dem die Fähigkeiten der Reifen unter Beweis gestellt werden können. Es sollte also ein Modell für den Hochgeschwindigkeitsbreitreifen Fulda Carat Exelero (Format 315/25 ZR 23) entstehen. Schon bei dem Projekt der 30er Jahre war ein Maybach Basis für ein solches Automobil mit der Bereifung von Fulda.
- Exelero Front © flickr.com / exfordy
- Maybayh Exelero © flickr.com / nahtanoj
- Exelero Heck © flickr.com / nahtanoj
So auch diesmal. Als Ausgangspunkt des zu entwickelnden Sportcoupe diente der Maybach 57S. Allerdings ist der Exelero nur noch an der Kühlerform und am Markenemblem als Maybach erkennbar. Weiterlesen »
YES! Roadster 3.2 – Handgefertigter Sportler aus Sachsen
Das Leben des YES! Roadster begann in Form einer Diplomarbeit. 2001 gab es das erste serienreife Modell und 2006 erschien auf der AMI das Nachfolgemodell, der YES! Roadster 3.2.
Der Name YES! steht für Young Engineers Sportscar.
Hergestellt wird der Sportwagen im sächsischen Großenhain von der Funke und Will AG. Das Design des in Handarbeit gefertigten Fahrzeugs stammt von Oliver Schweizer (Schweizer Design Consulting, Stuttgart). Diese Zusammenarbeit erwies sich als sehr fruchtbar, so konnten sich die Beteiligten schon zum zweiten Mal über den „Good Design Award” des Chicago Athenaeum für ihren YES! Freuen.
Nachdem von der ersten YES!-Generation schon 150 Fahrzeuge in alle Welt verkauft wurden, beschäftigt die Firma mittlerweile siebzig Leute, die mit dazu beitragen, dass der Roadster 3.2 insgesamt ausgereifter daherkommt. Weiterlesen »
Maserati Gran Sport – Dezenter Sportler
Der Maserati Gran Sport ist eine Weiterentwicklung des Maserati Coupe. Mit der Einführung des Maserati Gran Turismo war zwar sein Ende besiegelt, aber der Gran Sport kann auch heute noch begeistern.
Die wichtigsten Veränderungen im Vergleich zum Maserati Coupe sind das zehn Millimeter tiefer gelegte Fahrwerk mit 19 Zoll Felgen und einer Spezialbereifung, ein verändertes Aussehen, Teile wie Schweller, Schürzen und auch das Heck wurden neu konzipiert. Treu geblieben ist Maserati auch beim Gran Sport seinem klassischen verchromten Grill mit dem Dreizack.
- Maserati GranSport © flickr.com / Urban Mixer
- GranSport Innenraum © flickr.com / Urban Mixer
- Maserati GranSport © flickr.com / Urban Mixer
Der Innenraum wurde mit neuen Sportsitzen, Instrumenten und Karbonteilen verändert und aufgewertet.
Nicht zu vergessen ist die Leistungssteigerung des Motors. Das 4,2 Liter-V8-Aggregat bringt eine Leistung von 400PS, etwa zehn Pferdestärken mehr als das Coupe. Das maximale Drehmoment liegt bei 451 Newtonmetern bei 4500 U/min. Die Kraft des Italieners wird mittels der Cambiocorsa-Sechsgangschaltung auf die Fahrbahn übertragen. Der Sprint von Null auf 100km/h ist in 4,9 Sekunden geschafft und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 290 Stundenkilometern. Selbst im Rückwärtsgang bringt es der Gran Sport noch auf beachtliche 89km/h. Weiterlesen »
Nissan 370Z – Die neue Generation des Z
Der Nissan 370Z wurde auf der Los Angeles Auto Show im November 2008 erstmals dem Publikum vorgestellt. Ab Juli diesen Jahres steht der Nachfolger des 350Z auch in Deutschland bereit und bietet eine preiswerte Alternative zu Porsche und Co.
Als Plattform für den 370Z dient die Bodengruppe des G37 Coupe von Nissans Luxusmarke Infiniti. Dadurch besitzt der 370Z vorn eine um 15 und hinten eine um 55 Millimeter breitere Spur, sowie einen zehn Zentimeter kürzeren Radstand als sein Vorgänger.
- 370Z Front © flickr.com / smjb
- Nissan 370Z © flickr.com / mujitra
- 370Z Heckansicht © flickr.com / smjb
Äußerlich fallen die ausgestellten Radgehäuse, markante Scheinwerfer und Rückleuchten ins Auge. Weiterlesen »
Bentley Continental Flying Spur Speed – Luxus und Leistung
Für das Modelljahr 2009 hat sich Bentley etwas besonderes ausgedacht und bringt mit dem Continental Flying Spur Speed eine Limousine der Extraklasse auf den Markt.
Bentley übertrifft seinen schon seit 2005 sehr erfolgreichen Continental Flying Spur, indem ihm der Flying Spur Speed zur Seite gestellt wird.
- Bentley Frontansicht © Flickr.com/Brandon LLW
- Bentley Auf Wiener Automesse © Flickr.com/Michi1308
- Bentley Rückansicht © Flickr.com/Brandon LLW
Mit der 610 PS starken und 322 km/h schnellen Sportlimousine knüpft die Nobelmarke an seine sportlichen Wurzeln und die legendären Speed-Modelle seiner Anfangsjahre an.
Seine Kraft zieht das viertürige Edelmodell aus einem 6 Liter- W12- Biturbo-Motor mit Sechsgang-Automatikgetriebe. Gemeinsam mit dem Allradantrieb und einem maximalen Drehmoment von 750 Newtonmetern katapultiert die Maschine die fast zweieinhalb Tonnen schwere Karosse in 4,8 Sekunden von Null auf 100 km/h.
Charakteristisch für den Sportwagen sind der aufrecht gestellte und dunkel getönte Kühlergrill, sowie die ins Auge fallenden Lufteinlassöffnungen. Der ebenfalls modifizierte Heckstoßfänger und die verschlankte Rückansicht hinterlassen einen sportlichen Eindruck. Ergänzt wird der Auftritt des Speed durch breite abgeflachte Endrohre und 20 Zoll-Speichenräder.
Ferrari F450 – 2010 kommt der Nachfolger des F430
Im September ist es soweit. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main wird Ferrari den Nachfolger des F430, den F450 vorstellen. 2010 soll er dann in Serien gehen. Ein wenig Feinschliff fehlt wohl noch aber dennoch erscheint die Wartezeit bis zur IAA viel zu lang.
Nicht ein offizielles Foto gönnen die Italiener der Öffentlichkeit. Auf Testfahrt geht der „Neue“, der noch immer den internen Codenamen F142 trägt, in der Karosse seines designierten Vorgängers F430. So viel Geheimniskrämerei?
Erwarten uns im September auf der IAA große Überraschungen, oder ist sich Ferrari selber nicht so sicher mit seinem neuen Sportwagen? Wir müssen wohl tatsächlich abwarten, bis die IAA ihre Türen öffnet oder es einem Fotografen vielleicht doch gelingt, einen Schnappschuss von dem Erlkönig im eigenen Metallkleid zu schießen. Weiterlesen »
Infiniti Quattroporte - Kommt ein japanischer Maserati?
Trotz der derzeitigen Krise auf dem Automobilmarkt bringt sich Nissans Luxusmarke Infiniti auf dem europäischen Markt weiter in Stellung und kann zu einer ernsthaften Konkurrenz für hiesige Premiummarken heranwachsen.
Nicht nur für Porsche, Mercedes, Audi oder BMW, sondern auch für Maserati.
So titelte unlängst Auto-Motor-Sport „Infiniti Quattroporte: Maserati-Attacke 2010?”
Demnach könnte in naher Zukunft eine Sportlimousine ähnlich dem Maserati Quattroporte auf den Markt kommen.
Der Designer Mark Stehrenberger hat sich Gedanken gemacht, diese zu Papier gebracht und uns somit einen Fingerzeig in die Zukunft des Modells gegeben.
Als Basis für die geplante Edelkarosse von Infiniti dient der Nissan GT-R.
Neben einer sehr langgestreckten Limousine, könnte es, nach Stehrenberger auch ein Kombimodell geben. Ähnlich dem Nissan GT-R zeichnet sich der Quattroporte durch einen großen Kühlergrill und schlitzförmige, in die Kotflügel gezogene Scheinwerfer aus. Weitere Kennzeichen sind eine flache Windschutzscheibe und die nach hinten abgesenkte Dachlinie. Für eine markante Heckansicht, sowohl bei Limousine als auch beim möglichen Kombi sollen runde Heckleuchten und mittig angelegte eckige Auspuffrohre sorgen.
Alles in allem ist eine Ähnlichkeit zum Maserati nicht zu übersehen. Weiterlesen »
Novitec TuLesto – Der Ferrari-Tuner baut mal selbst
Seit genau 20 Jahren veredeln die Sportwagenspezialisten von Novitec die Boliden von Ferrari. 20 Jahre Erfahrung stecken damit in ihrem ersten, in Eigenregie gebauten, Auto. Unter die Großproduzenten geht Novitec damit noch lange nicht. Mit nur elf Exemplaren bleibt der Novitec TuLesto absolut exklusiv.
Die Erfahrung seiner Entwickler merkt man dem Novitec TuLesto schon beim ersten Tritt aufs Gas an. Auch wenn er mit seinen 777 PS deutlich geringer motorisiert ist, als der Supersportler Bugatti Veyron, braucht er dessen Konkurrenz nicht zu fürchten.
Aus dem Stand sprintet der Novitec TuLesto in nur 3,4 Sekunden auf 100 km/h. Schon nach 22,6 Sekunden überschreitet die Tachonadel die 300 km/h-Marke und erst bei 350 Stundenkilometern hält sie zitternd inne. Diese Werte verdankt der Supersportler nicht nur seinem Achtzylinder mit Bi-Kompressor und 4,4 Litern Hubraum sondern ebenso seiner vollständig aus Carbon gefertigten Karosserie. Der Novitec TuLesto erreicht so bei einem Gesamtgewicht von 1.260 Kilogramm ein Leistungsgewicht von 1,62 kg pro Pferdestärke. Das maximale Drehmoment von 727 Nm bei 6.300 Touren tut sein Übriges. Weiterlesen »
Fisker Karma – Der schönste Hybrid unter der Sonne
Gemessen an der Konkurrenz im Hybridsektor ist der Fisker Karma ein echter Augenschmaus. Gegen ihn wirken der Toyota Prius oder der Hondy Civic Hybrid wie langweilige Vernuftautos. Doch auch vor einem Mercedes CLS oder Maserati Quattroporte braucht sich der neue Fisker nicht zu verstecken.
Selbst dem lang erwarteten Porsche Panamera könnte der Fisker Karma den Rang ablaufen, wenn er dieses Jahr in Serie geht. Bislang war der dänische Designer Henrik Fisker vor allem durch Sportwagen in Kleinserie aufgefallen. Mit dem Fisker Karma plant er nun seine erste Großserie.
Nach den ersten ausgelieferten Exemplaren nach dem Muster des Prototyps für gute 100.000 Euro rechnet Fisker mit einer dann günstigeren Auflage von runden 15.000 Exemplaren. Große Ziele, doch die Auftragsbücher sind voll und der Fisker Karma hat tatsächlich das Potential, sich einen respektablen Platz unter den viertürigen Coupés dieser Welt zu erkämpfen, und das trotz oder gerade wegen seines Hybrid-Antriebs. Weiterlesen »


















