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15. November 2008

©Ugo Missana @flickr.com

Der Ferrari Scuderia 16M steht für mehr Power, möglichst Formel-1-ähnlichen Sound und vor Allem für die 16 Konstrukteurs-Titel, die die Scuderia in der Formel 1 gewonnen hat. Sich selbst feiern können die Ferraristi, aber hält das schnellste Ferrari-Cabrio aller Zeiten wirklich, was es verspricht?


Der Rennstall (ital.  = Scuderia) aus Maranello hat ein weiteres Stück italienischer Kunst gebaut. Die Sekstinische Kapelle wurde von Michelangelo gemalt - einem der wohl bekanntesten Künstlern der Welt. Sie gilt als schönstes Bauwerk Italiens. Diesen Titel wird ihr nun aber durch den Spider streitig gemacht. Im Worlds Final wurde der neue Traum eines jeden Ferraristi präsentiert.Eines ist im Voraus klar: das F430 Scuderia Spider 16M Cabrio wird keine 500 Mal gebaut.

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19. Juli 2008

Veritas Nürburgring Logo

Veritas – wer kennt diesen Namen noch? Ehemalige BMW-Ingenieure bauten nach dem Zweiten Weltkrieg über 300 Rennsportwagen unter diesem klangvollen Firmennamen. Diverse Titel wurden unter anderem von Karl Kling, Hermann Lang und Paul Pietsch gewonnen, der Veritas Meteor von 1951 war der erste deutschen Formel-1 Wagen. Doch 1953 war schon wieder alles vorbei. Doch nun haben sich drei Autonarren gefunden und wollen die Marke wieder beleben. Ab September soll eine Kleinauflage vom Modell RS III gebaut werden, 30 Fahrzeuge sind geplant. Weiterlesen »


16. Mai 2008

Der legendäre Ferrari California aus dem Jahre 1966 gehört ins Museum. Der neue California auf die Rennstrecke. Das erste ausschließlich als Cabrio gebaute Modell der Mannen aus Maranello wird 2009 auf dem Markt erscheinen. Die ersten Bilder des neusten Werkes der Fiat-Tochter sind noch druckfrisch und können im Video begutachtet werden.

Die Premieren überschlagen sich geradezu. Nicht nur das der California einen untypischen Namen hat und nur als Cabrio erhältlich sein wird, er wird auch das erste Modell mit einem Front-Mittelmotor sein. Das 460 PS starke Aggregat wird also nicht, wie sonst Ferrari-typisch, im Heck schlummern, sondern vor den Passagieren, aber hinter der Vorderachse liegen. Das dient vor allem der optimalen Gewichtsverteilung.

Die traditionsreichen Italiener brechen also gleich drei Mal mi ihrer Tradition, kann das gut gehen? Ich denke jeder wahre Ferraristi wird den Machern des California verzeihen, wenn er hört, dass das neue Zugpferd im Stall aus Modena in unter vier Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen soll. Da kann man auch mal mit der Tradition brechen. Im kompletten Auto werden sich Errungenschaften aus der Formel1 befinden. Von der Traktionskontrolle bis zu der Bremsanlage wird alles aus der Königsklasse des Motorsports importiert.

Der Preis des Ferrari California wird wohl etwas unter 200.000 Euro liegen, bleibt aber bis auf weiteres geheim. Die Deutschland-Premiere findet da statt, wo dieser Wagen auch nur hingehören kann - auf der Rennstrecke. Der Nürburgring wird am 5.Oktober diesen Jahres zum Schauplatz für den neuesten Supersportwagen aus Italien und wird mit Sicherheit mit offenen Armen von den Fans empfangen werden.


3. Mai 2008

Mehr als nur ein Cabrio - der Lamborghini Gallardo Spyder

Zehn Zylinder, 520 PS und ein Verdeck, das in gerade mal 20 Sekunden komplett verschwindet- natürlich voll elektrisch. Das sind die Fakten des neuen Gallardo Spyder. Doch das ist noch lange nicht alles was dieser Stier zu bieten hat.

Wer A sagt muss auch B sagen. Der Gallardo Superleggera war der erste Lamborghini über den ich auf dieser Seite schrieb. Der einfache Gallardo tat es einfach nicht, aus dem einfachen Grund, dass er zu langweilig war. Es musste zwar ein Gallardo sein, denn auch der kleinste Stier ist trotzdem ein Stier. Nun nehme ich den Gallardo Spyder genauer unter die Lupe, denn ein Cabrio der Marke Lamborghini ist es mehr als nur wert auf dieser Seite erwähnt zu werden. Zollen wir dem Spyder den nötigen Respekt, den er verdient hat.

Wir mussten lange auf ein Cabrio aus Sant’Agata-Bolognese warten, doch das Warten hat sich gelohnt. Der 520 PS starke Spyder packt den Spurt auf 100 Km/h in 4,3 Sekunden. Die ersten 800 Modelle wurden verkauft bevor die Produktion überhaupt losging. Mit gut 167.000 Euro ist der offene Gallardo rund 25.000 Euro, also einen schönen “kleinen” Neuwagen, teurer als das Coupé.

Dieser Lambo steht auf jeden Fall auf der Pole-Position vor allen anderen Cabrios. Ein sensationell schneller Wagen, den man auch offen genießen kann - nein genießen muss, ist einfach für jeden besser verdienenden jungen “Genießer” genau das Richtige. Sonderlich mehr auffallen als mit einem wunderschönen weißen Stier kann man auch nicht wirklich.


11. März 2008

Sportec, der bekannte Tuner aus der Schweiz, präsentierte zwei Aufsehen erregende Neuheiten auf dem Genfer Autosalon: Das Sportec SP600 Cabrio und den Supersportwagen SPR 1. Beides sind Porsche- Tunings, einmal von Porsches Turbo Cabrio und einmal vom Porsche 997.

Das SP 600 Cabrio kommt sportlich daher: 600 PS, Sport- Kupplung, Sportabgasanlage und ein hauseigener Turbolader, sowie ein Sportluftfilter mit erhöhtem Luftdurchsatz und eine Modifikation der Sauganlage machen aus dem Porsche ein Auto mit Power- Potential unter der Haube.

Um den Wagen in 3,3 Sekunden von Null auf Hundert zu bringen, hat Sportec dem Cabrio noch eine komplett neue Aerodynamik verpasst: Frontspoiler, Heckschürze, Seitenschwellern und riesiger Heckflügel. Bei Bedarf kann man sich den Wagen auch tieferlegen lassen, 20-Zoll-Felgen sind bereits mitgeliefert.

Das Cabrio beherrscht also nicht nur die rasante Abfahrt sondern garantiert auch die gekonnt beeindruckende Ankunft: Eindruck schinden ist schließlich genauso wichtig, wie die Konkurrenz im Staub stehen lassen.

Für letzteres ist der SPR 1 noch einen Tick besser geeignet:

802 PS kommen von Null auf Hundert in 3,0 Sekunden, Maximalgeschwindigkeit 380 km/h. Zu der beeindruckenden Sprintleistung spendieren die Tuner aus der Schweiz dem verbesserten 997 ein elektrisch einstellbares Fahrwerk.

Der Allradantrieb des SPR 1 soll außerdem ein auch bei Höchstgeschwindigkeit annehmbares Handling gewährleisten. Sportec- Felgen runden die Liste der Erneuerungen ab, ob man die bei dem Tempo überhaupt sehen kann, bleibt jedoch fraglich…

Damit hat Sportec auf dem Autosalon sowohl Fans der beeindruckenden Optik als auch Luxus- Geschwindigkeitssüchtigen zwei Vehikel präsentiert, die sicherlich für Furore sorgen werden.


Das neue Audi S4 Cabriolet

Author: Nikola Trboglav
9. März 2008

Das neue S4 Cabrio

Mit 344 PS und der sportlichsten Optik, die ein A4 bis dato je für sich beanspruchen durfte, rast das Ingolstädter Cabrio direkt in die Herzen der Frischluft-Fans und das sicher nicht nur hierzulande.

Für den Laien differenziert sich das S4 Cabrio auf den ersten Blick kaum von seinen übrigen A4-Geschwistern. Doch schnell fallen die dezenten aber doch deutlich sichtbaren Signale, die der S4 an seine Außenwelt sendet auf. Fangen wir am Heck an, denn von diesen Blickwinkel aus werden die meißten von uns das S4 Cabrio bestaunen dürfen. Die riesigen Auspuff-Endrohre geizen weder mit dem ohrenbetäubenden Sound noch mit einer sehr ansprechenden Optik.

Arbeiten wir uns über die 18-Zoll-Aluminium-Räder und den mächtigen Seitenschwällern zur Frontpartie. Die Stoßfänger mit den großen Lufteinlässen lassen jeden Beobachter nur erahnen wie stark dieses Cabrio ist. Die Xenonscheinwerfer mit ihrem titanfarbenem Innengehäuse strahlen mit dem Glamour den dieser Wagen vermittelt um die Wette. Ganz S4-charackteristisch dürfen die aluminiumfarbenen Außenspiegel natürlich nicht fehlen, damit selbst dem unaufmerksamsten Beobachter auffällt, um was für einen Giganten es sich hier handelt.

Ein kleiner Wehrmutstropfen ist allerdings die Beschleunigungsfähigkeit des Bayovaren. Mit 5,9 Sekunden, die er auf Tempo 100 benötigt ist er beispielweise gut eine halbe Sekunde langsamer als das BMW M3 Cabrio, der lediglich 5,3 Sekunden für diesen Sprint benötigt. Mit 420 PS hat der M3 allerdings auch deutlich mehr Pferdestärken unter der Haube.

Trotzdem erscheint mir das S4 Cabrio als schönstes unter den deutschen Premiumherstellern. Da kann man als Genießer der Frischluft auch gerne langsamer fahren und neben der Luft, die einem um die Nase weht auch noch die Blicke der Passanten genießen.


Der neue Mercedes SL

Author: Nikola Trboglav
24. Februar 2008


Die vier Augen der SL-Klasse sind Vergangenheit. Es war wohl die schönste Brillenschlange der Welt, doch nun erwischt es auch diesen Traumwagen in den Reihen der Schwaben. Wie der CL oder der CLS bekommt der neue SL nun auch eine eckige Frontpartie, die dem Supersportwagen noch mehr Sportflair vermitteln soll. Ob es intelligent ist, einen annähernd perfekten Wagen zu verändern?

Mit dem Facelift letzten Jahres, zeigten die Stuttgarter, dass es eigentlich Garnichts am SL zu verändern gibt, denn außer sehr unauffälligen Kleinigkeiten, wie die Veränderung der Anzahl der Lamellen im Kühlergrill, wurde kaum etwas geändert. Wieso auch? Perfekt ist eben perfekt. Bis dato war es wohl der schönste Sportwagen Deutschlands, wenn nicht sogar der Welt. Doch das ist bekanntlich Geschmacksache. Jede Ära hat ein Ende, also widmen wir uns nun den Fakten.

Den neuen SL wird es ab einer Motorisierung mit 231 PS und einer lächerlichen Beschleunigung von 7,8 Sekunden auf Tempo 100 bis zum SL 600 mit 517 PS. Der größte SL entstammt natürlich dem Haustuner AMG. Der SL 63 AMG mit 525-PS-Hochdrehzahl-V8 löst den 5,5-Liter-Kompressor-V8 ab, der zwölfzylindrige SL 65 AMG mit 612 PS und 1000 Newtonmeter Drehmoment ist weiterhin zu haben.

Es ist also nicht wirklich viel neu am neuen SL. Ein, meiner Meinung nach, dass einzige Manko, haben die Macher mit dem Stern behoben - das Interieur. Dieses ließ im SL zu wünschen übrig. Jeder der mal an einem Sonntagnachmittag in ein Mercedes Autohaus gegangen ist und sich in ein SL setzte, weiß genau von was ich rede. Das Innenleben war im Vergleich zum Exterieur einfach nicht das wahre - das Maß aller Dinge.


BMW M3 Cabrio

Author: Nikola Trboglav
21. Februar 2008


Der 4,0-Liter-V8-Motor mit seinem unvergleichbaren Sound kann man nur auf eine Weise noch mehr genießen - mit offenem Verdeck. In 22 Sekunden öffnet sich Verdeck komplett und verschwindet natürlich automatisch unter dem Kofferraumdeckel. Was die Fahrleistungen angeht, spielt das M3 Cabrio genau wie die Coupé-Version ganz oben mit. Doch auf Grund seines Gewichtes, kann er nicht ganz mit dem Coupé mithalten.

Mit 1,9 Tonnen Leergewicht ist das Cabrio alles andere als ein Fliegengewicht. Deshalb verhelfen ihm auch die 420 PS aus dem sagenhaften Motor “nur” zu einem Beschleunigungswert von 5,3 Sekunden auf Tempo 100. Bedenkt man das der Klassenprimus, der CLK DTM AMG, mit 582 PS nur etwa eine Sekunde schneller ist, relativiert sich der Wert des M3 Cabrios wieder.

Mit gut 160 PS weniger und einem Preisunterschied von knapp 230.000 Euro ist der CLK da aber wohl der falsche Vergleichspartner. Die Münchener schaffen es mal wieder einen Supersportler zu einem geringen Preis auf die Beine zu stellen und so die Konkurrenz aus Stuttgart und Ingolstadt auszuboten. Auch der offene Audi RS4 kostet rund 11.000 Euro, also einen guten gebrauchten Kleinwagen, mehr.

Mit dem neuen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, DKG, wird der Sprint auf Tempo 100 auf 5,1 Sekunden verkürzt, somit spielt der BMW M3 Cabrio in der gleichen Beschleunigungsliga wie der Audi S5 Die Gangwechsel finden ohne Zugkraftunterbrechung statt und verhelfen so nicht nur zu den erwähnten besseren Spurtleistungen, sondern auch zur angenehmeren Fahrkomfort. Es soll sich anfühlen als ob man mit einem großen Gang fahren würde und so auch nichts vom hoch oder runter schalten mitbekommt.

Als Fazit kann man wohl nur sagen, dass es BMW gelungen ist, seinen Werbeslogan “Freude am Fahren” voll und ganz in die Tat umzusetzen.


Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Author: Nikola Trboglav
11. Januar 2008



Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Das größte, schwerste und teuerste Cabrio der Welt misst 5,61 Meter, wiegt 2,62 Tonnen und kostet 440.000 Euro. Die 460 PS des Zwölfzylinders sorgen auch noch für zügiges Vorrankommen. Was will man mehr?

In 5,9 Sekunden beschleunigt das 460 PS Aggregat den Kollos aus dem Stand auf Tempo 100. Das ist kein Wert eines Ferrari, aber für einen Wagens solchen Ausmaßes, ist dieser Wert schon phänomenal. Dieser Wagen, wird von Rolls-Royce Coupé genannt, ist aber ein Cabrio. Es ist zwar ein Cabrio, hat aber den Platz einer Limousine. Ein echtes Phantom halt.

Die Materialien Innen als auch Aussen sind vom aller feinsten, was soll man zu den Preis auch anderes erwarten. Als Vergleichspartner bietet sich wohl einzig der Maybach 62 S an. Der ist zwar knapp 70.000 Euro teurer und hat auch sonst nicht wirklich viel gemein mit dem Rolls-Royce, doch eines verbindet sie: Das Streben nach dem perfekten Luxusliner.



Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Beide scheinen es auf ihre Art und Weise auch geschafft zu haben. Der Maybach, in dem er durch sein pompöses Auftreten und die Schaffung der Extreme, Blicke auf sich reißt. Der Phantom, durch das Kreieren eines anderen Extrems, ein Cabrio das alle Eigenschaften einer Limousine, eines Coupés und eines Cabrios vereint.

Der Phantom ist die gelungene Kombination all dieser Eigenschaften und er schafft es dabei auch noch gut auszusehen. Solche, zumindest solch ähnliche, Kombinationen haben schon andere Autohersteller versucht zu kreieren. Alle ohne großen Erfolg. Der Rolls-Royce bildet nun wohl eine Fraktion mit dem Maybach 62 S. Quasi eine eigene Liga, nämlich die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen.


Chevrolet Corvette C6 Cabrio

Author: Nikola Trboglav
4. Januar 2008



Die Corvette erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 300 Km/h und packt den Spurt aus dem Stand auf 100 Km/h in gerade mal 4,2 Sekunden. Diese Werte kommen Ihnen bekannt vor? Kein Wunder, denn es sind exakt die des gut 200.000 Euro teureren Mercedes CLK DTM AMG Cabrios.

Viel Beschleunigung fürs Geld also, ansonsten erinnert die sechste weiterentwickelte Version der Corvette natürlich sehr an seine Vorgänger, doch für dieses typsiche Design steht eine Corvette schließlich auch. Deshalb gibt es dazu auch nicht viel Neues zu sagen, entweder es gefällt einem oder nicht. Was die Innenausstattung angeht, haben die Amerikaner stark aufgeholt und sind nun auch im 21. Jahrhundert angekommen.

Von außen fallen einem natürlich die großen Xenon-Scheinwerfer als erstes auf, doch im Inneren zeigt die Corvette ihr wahres Gesicht. Das große Display der DVD-gesteuerten Navigation passt optimal in das Cockpit, für gute Übersicht im Heckbereich wurde ein Head-Up-Display eingebaut und das schlüssellose Startsystem rundet die Modernisierung der Corvette ab.

Trotz oder gerade aufgrund dieser neuen Komponenten wirkt das Cabrio-Innere eher lieblos gestaltet. Zwar wirkt es schon edler als in seinen Vorgängern, doch mit einem Porsche, Mercedes, BMW oder anderen europäischen Wagen dieser Klasse kann der Amerikaner noch lange nicht mithalten.

Kommen wir zum Motor. Sein knapp sechs Liter umfassende Hubraum und die daraus resultierenden 405 PS wirken zwar schon auf dem Papier zwar recht stark, doch erst wenn wir uns mit den Sprintwerten und der Maximalgeschwindigkeit auseinandersetzen kommt das - für diese Preisklasse unfassbare -  wahre Wesen der “Vette” zum Vorschein. In 4,2 Sekunden auf 100 Km/h zu kommen, schaffen nicht viele Autos und erst recht nicht bei so einem Einstandspreis.

Unterm Strich kann man wohl trotz der Defizite im Interieur von einem Traumwagen sprechen, auch wenn das Motto dieser Seite an sich Autos ab einem Wert von 70.000 Euro sind. Denn vergessen wir nicht, dass die Amerikaner von den Deutschen vor allem auf diesem Segment noch sehr viel lernen können.


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