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VW CC – Vom Passat-Coupé zum kleinen Phaeton
Nach seinem Debüt vor vier Jahren überarbeitet Volkswagen den Passat CC. Optisch wie technisch erneuert und besser ausgestattet legt das viertürige Coupé den Namen Passat ab. Als eigenständige Baureihe soll sich der CC zwischen Mittel- und Oberklasse positionieren - mit Ausschlag nach oben, als kleiner Phaeton-Bruder. Auf Los Angeles Auto Show (18. bis 27. November) feiert der VW CC Publikumspremiere.
Wie in den USA schon seit Längerem wird das Passat-Coupé in neuem Look künftig weltweit als VW CC angeboten - Kurs Oberklasse. Dafür rücken die Wolfsburger die Limousine schon rein äußerlich in Richtung VW Phaeton.
Bulli: Revival beim Genfer Autosalon 2011
Das Bulli-Revival beim Genfer Autosalon 2011 war eine gelungene Überraschung! Denn nach jahrelangen Plänen präsentierte VW endlich die offizielle Neuauflage des Klassikers, die sehr wahrscheinlich auch so bald in Produktion gehen wird.
Der VW Bulli ist ein Klassiker, der nicht so schnell in Vergessenheit gerät! Damals war es das Hippie-Mobil überhaupt, das Freiheit perfekt verkörperte. Doch trotzdem gab es bisher keine Neuversion des Bullis. Es enstanden zwar immer wieder Wünsche, Pläne und Vorschläge, doch umgesetzt wurde davon nichts. Bis jetzt – denn stellte VW seinen neuen Bulli auf dem Genfer Autosalon 2011 vor! Weiterlesen »
VW Phaeton – Frischer Glanz für Volkswagens Flaggschiff
Volkswagen verpasste seinem Phaeton eine gründliche Modellpflege. Mit angepasster Optik und frischer Technik feiert das Wolfsburger Luxusmodell Premiere auf der Auto China in Peking (25. April bis 2. Mai).
Dass Volkswagen sein Oberklassemodell nicht schon in Genf oder auf der AMI in Leipzig präsentierte, liegt wohl mit daran, dass der Phaeton hierzulande nicht gegen die S-Klasse von Mercedes, BMWs 7er oder Audis A8 ankommt. Anders in China, hier erfreut sich die Luxuskarosse steigender Beliebtheit.
Der Phaeton ist nach Golf, Polo, Touareg eines der letzten VW-Modelle, dass gründlich überarbeitet wurde. Und dabei wird auch das Flaggschiff der aktuellen Volkswagen-Optik angepasst.
VW Eos GT Sport – Mit neuem Sportdress in den Sommer
Für die diesjährige Oben-ohne-Saison brachte VW im Frühjahr das Sondermodell Eos GT Sport an den Start. Das Cabrio lockt mit gehobener Ausstattung, ein paar netten Details und Preisvorteil. Die Erwartungshaltung, die der Beiname „GT Sport” hervorruft, kann das Modell allerdings nicht ganz befriedigen.
Hört oder liest man „GT Sport” denkt man fast schon automatisch an einen Kraftprotz mit entsprechender Optik. Doch für den Eos belässt es Volkswagen bei einigen Modifikationen. Einen Leistungszuwachs verzeichnet der Viersitzer nicht.
Spitzenmodell ist der V6-Benziner mit 260PS und Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Daneben gibt es noch drei weitere Benziner mit 122 bis 200PS und einen Diesel mit 140PS. Alles in allem reicht das auch aus, was das Leistungspotenzial angeht. Der V6-Benziner bringt es immerhin auf 250km/h in der Spitze. Weiterlesen »
Golf VI GTI - Leitwolf oder Light-Golf?
Den Spagat zwischen Sportlichkeit und Umweltbewusstsein, restriktive verbrauchsarmen Motor, versucht so ziemlich jeder Autobauer auf seine Art hinzubekommen. VW scheint das Unmögliche möglich gemacht zu haben: Der neue GTI soll 210 PS leisten und nur 7,5 Liter verbrauchen. 08/15-Golf oder doch echter “Leitwolf”? Weiterlesen »
VW Passat CC V6 - ein Volkswagen vom anderen Stern ???
Der Name ist bei diesem Passat Programm. Das CC steht für “Comfort Coupé” und soll den Wagen für das Volk zum Wagen für die oberen 10.000 machen. Ob der VW wirklich ein “Comfort Cuopé” ist und ich somit die Anführungszeichen weglassen kann, werden wir nun herausfinden.
300 PS, Allradantrieb und 5,6 Sekunden um auf Tempo 100 zu beschleunigen. Das sind nicht die Daten eines M3 oder S4, es sind tatsächlich die Fakten dieses Mega-Passats. Der schnellste Passat, der das VW-Werk je verließ hat eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Km/h und soll so seinen Konkurrenten das Fürchten lehren. Der größte Konkurrent auf diesem Segment dürfte da wohl der Mercedes CLS sein. Der CLS 350 CGI hat 292 PS, ist ebenfalls bei 250 Km/h abgeriegelt und sprintet in 6,7 Sekunden auf Tempo 100. In puncto Beschleunigung hat der Passat CC also die Nase vorn. Prestigetechnisch sehr wichtig, doch was macht die Optik des CC her?
Der Vorteil des CLS ist, das er die erste Limousine in Coupé-Form auf dem markt war und somit Maßstäbe setzte. Diesen Effekt versprüht der CC natürlich nicht. Volkswagen hat sich optisch zumindest bei dem Topmodel viel Mühe gegeben. Der Passat CC ist sportlich ansehlich und wirkt dabei doch eher zurückhaltend. Er bleibt halt ein Passat.
Ab Juni diesen Jahres steht der Passat CC in den VW-Autohäusern Deutschlands. Für einen 300 PS starken 3,6-Liter-V6 mit Allradantrieb sind knapp 41.000 Euro mit Sicherheit nicht viel. Doch wer wird bereit sein für einen Passat so viel Geld hinzublättern? Der CC verdient zweifelsohne das Prädikat Comfort Coupé, denn mit diesen Werten muss sich der Traum aus Wolfsburg vor niemanden verstecken.


