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25. Januar 2012

Cadillac versucht erneut in der Premium-Mittelklasse: Der US-Hersteller präsentierte auf der NAIAS 2012 in Detroit den Cadillac ATS. Das neue Einstiegsmodell soll ab der zweiten Jahreshälfte auf dem US-Markt BMW 3er und Co Paroli bieten. Auch Europa hat die GM-Luxusmarke im Blick.

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8. Januar 2012

Der Grand Cherokee ist der Oberindianer von Jeep. Der stärkste des Stamms ist die Hochleistungsvariante SRT8. Auf der IAA 2011 feierte der unangefochtene Häuptling Europapremiere. Ab Frühjahr soll sich der 470-PS-Offroader in hiesigen Jagdgründen mit Stärke und Schnelligkeit behaupten.

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6. Dezember 2011

Cadillac präsentierte mit dem XTS sein neues Spitzenmodell auf der Los Angeles Auto Show 2011. Die luxuriöse Oberklasse-Limousine soll sich ab Frühjahr 2012 mit E-Klasse und Co. messen: Der Nobel-Ami kommt mit viel Komfort, antriebsseitig zeigt er sich rückständig.

Die GM-Marke kündigte den Cadillac XTS als „fortschrittlichstes Auto der Markengeschichte” an. Auf den ersten Blick möchte man es fast glauben, liegt die neue Limousine nah beim XTS Platinum Concept, wenigstens äußerlich. Die Technologie an Bord steht der Konkurrenz nicht nach. In Sachen Antriebskonzept scheint der XTS zurückgeblieben - nichts zu sehen von Innovationen, wie dem Converj.

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28. Oktober 2011

Chevrolet präsentiert auf der Los Angeles Auto Show 2011 (18. bis 27. November) den Camaro ZL1 Convertible: Mit dem ZL1 ging der „stärkste Camaro aller Zeiten” an den Start. Nun legt die US-Marke das Cabrio nach - den stärksten Convertible der Chevrolet-Historie.

Manch Camaro-Fan wird sehnsüchtig über den großen Teich schauen. Zwar ist das Chevrolet Camaro Cabrio nun auch in Deutschland erhältlich, allerdings „nur” in der 432-PS-Ausführung. Das lässt sich zwar nicht gerade als schwache Motorisierung bezeichnen, aber bekanntermaßen geht mehr - in den USA sowieso.

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29. April 2011

100 Jahre Chevrolet. Was macht sich da besser, als zum Jubiläum die passende Sonderedition aufzulegen. Die US-Marke feiert sich und Firmengründer Louis Chevrolet mit der Corvette „Centennial Edition”. Ein schwarz-rotes Kontrastprogramm.

Vor 100 Jahren gründete der aus der Schweiz stammende Louis Chevrolet die Marke, die noch heute seinen Namen trägt. Die heutigen Autobauer würdigen den Firmengründer, indem ein Logo mit dessen Konterfei die Mittelsäule, das Lenkrad und die Radkappen die „Centennial Edition” der Corvette ziert. Während auf den Nackenstützen ein Logo an das 100-jährige Bestehen erinnert. Auch im Emblem mit den gekreuzten Flaggen findet sich die „100″ wieder. Statt der Schwertlilie.

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14. Januar 2011

Auf der NAIAS 2011 in Detroit debütiert die Neuauflage des Chrysler 300. Weg vom bulligen Auftritt soll die Limousine mit eleganteren Linien und edlem Ambiente überzeugen. Europa wird Chryslers Luxusliner in der zweiten Jahreshälfte erreichen, allerdings unter Lancia-Flagge.

Somit kann Fiats kleine Nobelmarke nach dem Aus des glücklosen Thesis wieder eine Limousine anbieten, die das Portfolio nach oben abrundet. Ob das Modell Lancia 300 heißen wird, ist dabei ungewiss.

Um unter Lancia-Logo in Europa festzumachen, wandelt sich der Chryslers Flaggschiff vom „kantigen Macho zum italienischen Gigolo”, wie es auto motor und sport formuliert. Die Neuauflage der Limousine soll mit weicheren Linien den europäischen Geschmack treffen.

Zwar bleiben die Proportionen des Vorgängers erhalten, aber der knapp fünf Meter lange 300 verliert seine Bulligkeit. Die Karosserie ist wesentlich runder. Runder wurde auch der mächtige Kühlergrill. Die Seite zeigt die stärkere Neigung der Frontscheibe, ein breiteres Fensterband und schmalere Säulen, was die Rundumsicht verbessern soll. Nach wie vor stark herausgearbeitet, wenn auch etwas filigraner sind die Kotflügel.

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9. Januar 2011

Gut ein Jahr verging zwischen der Vorstellung des großen Offroaders auf der New York Motor Show 2009 und dem Marktstart in den USA. Seit Ende 2010 rollt der Jeep Grand Cherokee auch zu den deutschen Händlern. Der eigentliche Marktstart hierzulande erfolgt aber erst im Frühjahr.

Denn erst ab Mai dieses Jahres soll ein Diesel-Herz Jeeps Flaggschiff vorantreiben, wenn auch nur in Europa. Bei dem Aggregat soll es sich um einen 3,0-Liter-Diesel mit etwa 250 PS handeln, realisiert vom Motorenbauer VM-Motori. Der italiensche Hersteller fertigte unter anderem schon für Fiat und Alfa Romeo Dieselmotoren.

Bis dahin muss sich die fünfte Generation des Grand Cherokee mit zwei Benzinern gegen X5 und M-Klasse, von der Teile der Technik stammen, behaupten.

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5. Februar 2010

Mit dem XTS Platinum Concept zeigt Cadillac die Neuinterpretation einer klassischen Luxuslimousine und gibt einen Ausblick auf künftige Oberklassemodelle der Marke. Mit neuen Proportionen, Plug-in-Hybridsystem und edlem Innenraum debütierte die Studie auf der NAIAS in Detroit.

Neben dem Converj ist der XTS ein weiteres beeindruckendes Zukunftsmodell der GM-Luxusmarke. Mit seiner Länge von 5,17 Meter, 1,90 Meter Breite und der Höhe von 1,50 Meter reiht sich der Luxusliner zwischen die Baureihen DTS und STS. Diese soll der XTS auf längere Sicht ersetzen.

Wie es sich mittlerweile für eine Studie gehört, zumal in der Oberklasse, kommt der XTS nicht mit konventionellem Antriebskonzept, sondern mit Hybridantrieb. Unter der Motorhaube sitzt ein 3,6-Liter-V6-Aggregat mit Benzindirekteinspritzung, der mit einem Elektromotor kombiniert ist. Mit der Plug-in-Technik lässt sich die Lithium-Ionen-Batterie an einer gewöhnlichen Steckdose aufladen. Die Gesamtleistung des Systems gibt GM mit 354PS und einem Drehmoment von 400 Newtonmetern an. Die Kraft wird an alle vier Räder abgegeben.

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2. Februar 2010

GMC ist bekannt für riesige, verschwenderische Autos. Ausgestattet mit geradezu verschwenderischem Luxus, werden diese Riesen mit der Bezeichnung „Denali” geadelt. So auch der Crossover-SUV Acadia. Premiere feierte der Acadia Denali kürzlich auf der NAIAS.

Nachdem die GM-Marke GMC schon mit dem Yukon Denali Erfolge feiern konnte, kommt im Herbst die Luxusvariante des Acadia. Gegen das 2007 vorgestellte Modell wirken ein Q7 oder BMW X6 fast zierlich. Technik und Abmessungen bleiben gegenüber der Serienversion unverändert.

Nach wie vor wird das 5,10 Meter lange und zwei Meter breite Modell als Sieben- oder Achtsitzer angeboten. Als Antrieb dient der 3,6-Liter-V6-Motor mit 292PS. Generell über eine Sechsgang-Automatik wird die Kraft wahlweise an alle vier oder nur die Vorderräder übertragen. Wobei sich hier die Allradvariante mit 13,8 Litern auf 100 Kilometern innerorts und 9,8Litern außerorts recht durstig zeigt.

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15. Januar 2010

Mit dem neuen Buick Regal präsentierte die GM-Marke auf der L.A. Autoshow eine Mittelklasselimousine auf Basis des Opel Insignia. Wie Opel mit dem Insignia OPC, legt Buick eine Powerversion der Baureihe nach. Zu sehen ist das künftige Topmodell Regal GS auf der der NAIAS in Detroit.

Beim Buick Regal wird klar, warum General Motors Opel nicht so einfach weggeben wollte. Schließlich konnte man sich für die neue Mittelklasselimousine kräftig in Rüsselsheim bedienen. So bietet der Opel Insignia Plattform, Technik und auch das Design als Grundlagen für den neuen Regal. Obendrein wird die Limousine auch in Rüsselsheim gebaut. Da verwundert es nicht, dass die Limousine recht europäisch aussieht.

Auch für die sportliche Variante des Regal konnte sich die US-Marke im Insignia- und OPC-Baukasten bedienen.

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