» Rolls-Royce

1. Januar 2012

Abermals ist ein Brite wohlbehalten von seiner Weltreise zurückgekehrt: der Rolls-Royce 102EX, ein Rolls-Royce mit Elektromotor auf Basis des Phantom. Nachdem die englische Luxusmarke das Einzelstück 102EX - auch als Phantom Experimental Electric bezeichnet - auf dem Genfer Automobilsalon 2011 präsentierte, startete die elektrifizierte Nobelkarosse ihre Tour um die Welt.

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21. April 2011

Rolls-Royce lässt seinen „Kleinen” wachsen. Stattliche 17 Zentimeter wächst der Ghost in der Extended Wheelbase. Präsentiert wird der lange Ghost auf der Shanghai Motor Show 2011 (21. bis 28.April). Die erste Weltpremiere eines Rolls-Royce in China. Zugleich kündigt die britische Luxusmarke den Ausbau ihres Händlernetzes in China an.

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19. Oktober 2010

Baynunah und Shaheen, eine Region im Westen Abu Dhabis und eine Falkenart sind die Themen, die sich in zwei Rolls-Royce-Sondermodellen widerspiegeln. Beides Einzelstücke mit exklusiver Ausstattung, basierend auf dem Phantom beziehungsweise Phantom Coupé, speziell für Abu Dhabi aufgelegt.

Wie für andere Luxusmarken auch gehört für Rolls Royce der Mittlere Osten zu den wichtigsten und stabilsten Märkten. Besonders mit exklusiven Sondermodellen lässt die anspruchsvolle Kundschaft erfreuen. So tummeln sich Bentley, Mercedes, Maserati und Co mit Sonderauflagen auf der arabischen Halbinsel. Rolls Royce nimmt sich da nicht aus. Auf einem der größten Märkte für individuelle Nobelkarossen präsentieren die Briten mit Baynunah und Shaheen zwei ebenso gestaltete Unikate. Beide genährt aus dem „Bespoke”-Programm, zeigen Individualisierungsmöglichkeiten weit über die normalen Optionslisten hinaus.

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23. Juli 2010

„White Ghost Limited” heißt das neueste Werk von Mansory. Die veredelte Version des Rolls Royce Ghost soll die Serienversion in Eleganz, Sportlichkeit und Luxus übertrumpfen. Ein hohes Maß Exklusivität garantiert die strenge Limitierung auf drei Exemplare.

Als graue Maus kann man den Rolls Royce Ghost schon von Haus aus nicht bezeichnen. Wie die anderen Modelle der Marke steht auch der „kleine” Rolls Royce als Inbegriff von Luxus. Aber mag die Karosse noch so edel sein, das gewisse Mehr scheint immer möglich zu sein. In diesem Sinne nahm sich Edeltuner Mansory schon so manchen Nobelschlitten an - Bentley oder Bugatti und nicht zum ersten Mal auch Rolls Royce.

Dem Namen entsprechend erscheint der White Ghost im mattweißen Kleid. Hinzu kommt die überarbeitete, markante Frontschürze mit LED-Tagfahrlichtern. Weitere Modifikationen betreffen Rückspiegel und Seitenschweller. Den verheißungsvollen Auftritt runden Heckspoiler, Heckschürze mit angedeutetem Diffusor und doppelflutige Endrohre ab. Das Ganze steht auf mächtigen 22-Zoll-Rädern mit Hochleistungsbereifung.

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13. September 2009

Auf der IAA in Frankfurt vom 17. bis zum 27. September feiert ein neues Modell der britischen Nobelmarke seine Publikumspremiere. Mit dem Ghost bringt Rolls Royce einen „kleines” Einstiegsmodell an den Start.

Schon auf dem Genfer Automobilsalon stellte die britische Luxusmarke die Studie 200 EX vor. Seitdem geisterte das neue Modell unter dieser Bezeichnung oder als RR4 durch die Medienlandschaft.

Der Name steht nun schon seit einiger zeit fest. Als Ghost kommt das Auto zur IAA und die Geheimniskrämerei findet hier auch ihr endgültiges Ende.

Mit dem Namen will die Edelmarke an den Legendären „Silver Ghost” erinnern. Zwischen 1906 und 1925 war das Modell eines der besten Autos der Welt. Mit 48PS ließen sich damals Eliten aus Adel, Politik und Wirtschaft kutschieren.

Der neue Ghost orientiert sich zwar am Rolls Royce Phantom, ist aber deutlich mehr als eine abgespeckte Version des großen Bruders. Weiterlesen »


24. Februar 2009

Auch wenn er kleiner ist als der Phantom, so sieht man doch auf den ersten Blick, dass es sich bei dem 200 EX um einen echten Rolls-Royce handelt. Unverwechselbar zieht sich das markentypische  Design durch das Fahrzeug. Dabei ist der EX „nur“ eine Studie.

Obwohl, „ ,nur’ eine Studie” wird dem 200 EX beileibe nicht gerecht. Er ist zwar lediglich der Ausblick für den kommenden Rolls-Royce 4, der sicherlich auch nicht unter diesem Namen auf dem Markt kommen wird, aber mit klassischen Concept-Cars hat er nichts gemein.

Rolls Royce Phantom © flickr / London Flash Cars

Er ist ein Experimental Car. Seit dem ersten seiner Art, dem 1EX von 1919, legt Rolls-Royce sehr großen Wert darauf, dass diese Fahrzeuge komplett nach Seriennorm gefertigt sind. Keine Holzattrappe, sondern echtes Metall, Holz und Leder und voll ausgestattet, damit die Fahrzeuge unter möglichst realen Bedingungen getestet werden können.

Schon aus diesem Grund sind die EX mehr als nur Studien. Es ist davon auszugehen, dass sie annähernd ohne Veränderungen in die Serie übergehen werden. Wenn also Rolls-Royce den 200EX  auf dem Genfer Autosalon 2009 vorstellen wird, so kommt dies beinahe der Präsentation des neuen Serienmodells gleich.

Doch warum legt die britische Traditionsmarke Wert darauf, ihre Modellpalette nach unten zu erweitern?

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1. September 2008

Das Auto soll an die 30er Jahre erinnern, wünschte sich der Sammler Roland Hall, als er den Rolls-Royce Hyperion bestellt hat. Doch erinnern wird dieses Luxusgeschoss nun an den Firmenchef der Design - Schmiede Andrea Pininfarina, der erst vor Kurzem bei einem Unfall ums Leben kam.

Grundmodell Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé © Flickr /Michi1308

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Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Author: Nikola Trboglav
11. Januar 2008



Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Das größte, schwerste und teuerste Cabrio der Welt misst 5,61 Meter, wiegt 2,62 Tonnen und kostet 440.000 Euro. Die 460 PS des Zwölfzylinders sorgen auch noch für zügiges Vorrankommen. Was will man mehr?

In 5,9 Sekunden beschleunigt das 460 PS Aggregat den Kollos aus dem Stand auf Tempo 100. Das ist kein Wert eines Ferrari, aber für einen Wagens solchen Ausmaßes, ist dieser Wert schon phänomenal. Dieser Wagen, wird von Rolls-Royce Coupé genannt, ist aber ein Cabrio. Es ist zwar ein Cabrio, hat aber den Platz einer Limousine. Ein echtes Phantom halt.

Die Materialien Innen als auch Aussen sind vom aller feinsten, was soll man zu den Preis auch anderes erwarten. Als Vergleichspartner bietet sich wohl einzig der Maybach 62 S an. Der ist zwar knapp 70.000 Euro teurer und hat auch sonst nicht wirklich viel gemein mit dem Rolls-Royce, doch eines verbindet sie: Das Streben nach dem perfekten Luxusliner.



Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Beide scheinen es auf ihre Art und Weise auch geschafft zu haben. Der Maybach, in dem er durch sein pompöses Auftreten und die Schaffung der Extreme, Blicke auf sich reißt. Der Phantom, durch das Kreieren eines anderen Extrems, ein Cabrio das alle Eigenschaften einer Limousine, eines Coupés und eines Cabrios vereint.

Der Phantom ist die gelungene Kombination all dieser Eigenschaften und er schafft es dabei auch noch gut auszusehen. Solche, zumindest solch ähnliche, Kombinationen haben schon andere Autohersteller versucht zu kreieren. Alle ohne großen Erfolg. Der Rolls-Royce bildet nun wohl eine Fraktion mit dem Maybach 62 S. Quasi eine eigene Liga, nämlich die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen.