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7. Februar 2011

Porsche sieht für den Boxster S schwarz: Nach dem 911er als Black Edition kündigt Porsche mit dem Boxster S ein weiteres Sondermodell in Schwarz zum Frühjahr an. Von der schwarzen Linie des Mittelmotor-Sportwagens mit Ausstattungs- und Leistungsplus soll es nur 987 Exemplare geben.

Kurz nach dem 911er hüllen die Zuffenhausener nun auch den Boxster S komplett in schwarz. Dazu spendiert die Sportwagenschmiede dem Roadster eine üppigere Ausstattung und 10 PS obendrauf. Womit die Black Edition die Spitzenposition der Boxster-Baureihe einnimmt.

Porsche verfolgt bei der 987 Stück umfassenden Auflage - abgeleitet von der internen Baureihenbezeichnung - die schwarze Linie konsequent. Neben Karosserie und Verdeck zeigen sich auch Lufteinlässe, das zweiflutige Doppelendrohr, Leichtmetallfelgen und Überrollbügel in schwarz. Ebenso geschwärzt ist der Modellschriftzug am Heck. Zudem zeichnet der ins Stoffverdeck geprägte Schriftzug die Black Edition aus.

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28. Januar 2011

Zum Ende der Baureihe 997 legt Porsche das Sondermodell 911 Black Edition auf. Der schwarze Sportwagen mit üppiger Ausstattung ist auf 1.911 Exemplare limitiert und rollt als Coupé und Cabrio ab April 2011 zu den Händlern.

Das letzte Sondermodell der aktuellen 911er-Reihe basiert auf dem 345 PS starken Porsche 911 Carrera. Zum Abschied der Baureihe 997 trägt die Black Edition Trauerflor. Der Sportler trägt schwarz, optional schwarz-metallic. Selbst die Bremssättel hinter den 19-Zoll Rädern schimmern schwarz, wie auch das Stoffverdeck beim Cabrio.

Im Innenraum erwarten den Kunden neben SportDesign Lenkrad und schwarz gehaltenem Kombiinstrument Teilledersitze. Erst gegen Aufpreis gibt es die Volllederausstattung. Ergänzend und als Kontrast wirken Details in Aluminiumoptik. Eine Plakette auf dem Handschuhfachdeckel gibt die jeweilige Editionsnummer preis.

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23. November 2010

Wird ein Porsche mit dem Zusatz „R” geschmückt, wartet das Modell mit rennsportlicher Auslegung auf, puristisch und rassig. Diese Eigenschaften vereint nun auch der Porsche Cayman in sich und steht auf der Los Angeles Auto Show als Cayman R erstmals im Rampenlicht.

Mit dem Cayman R erweitern die Zuffenhausener ihre Mittelmotor-Baureihe und bieten neben Carrera GTS und Speedster eingefleischten Porsche-Fans in diesem Winter ein weiteres Leckerli.

Zwar kann der Cayman R nicht die Rennsporterfolge des Ur-„R”, der Porsche 911 R, aus dem Jahr 1967 aufweisen. Dafür darf sich der auf Fahrdynamik ausgelegte Mittelmotorsportwagen wohl sportlichster Cayman nennen.

Dafür musste das Basismodell Cayman S zur Abspeckkur. Das heißt Aluminiumtüren, leichte Sitzschalen und besonders leichte Felgen für die R-Version. Es zeigt sich auch, dass das „R” unter anderem für reduziert, Verzicht steht. So sucht man eine Klimaanlage oder Unterhaltungselektronik vergeblich. Ebenso eingespart werden Türablagefächer oder Instrumentenabdeckung. Selbst die massiven Türöffner weichen Schlaufen.

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26. September 2010

Nach sechzehnjähriger Pause legt Porsche wieder einen Speedster auf. Das Modell mit dem traditionsreichen Namen kommt als Kleinserie. Als Hommage an den legendären Porsche 356 Speedster ist die Neuauflage auf 356 Fahrzeuge limitiert. Deutlich weniger puristisch als sein berühmter Urahn zeigt sich der neue Porsche 911 Speedster auf dem Pariser Autosalon.

1953 startete der erste Porsche Speedster. Der puristische Zweisitzer basierte auf dem Porsche 356 und wurde von einsteckbaren Seitenscheiben und einer gekürzten Windschutzscheibe gekennzeichnet. 1988 bekam der Speedster, nun auf 911er-Basis, den charakteristischen Verdeckkasten mit Doppelhutze verpasst. Mit den Höckern zeigte sich auch die vorerst letzte Speedster-Generation 1993.

Die markante, gekürzte Windschutzscheibe und die Doppelhutze nimmt auch die vierte Auflage des offenen Zweisitzers auf. Zudem ist die Windschutzscheibe gegenüber dem normalen 911er stärker geneigt. Schutz vor Wettereinflüssen bietet ein Stoffverdeck, manuell zu bedienen.

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16. September 2010

An Nachwuchs mangelt es der 911er Familie nicht. Aus dem Einzelkind des Jahres 1963 entwickelte sich ein beachtlicher Modellstamm von siebzehn 911er-Variationen. Auf dem Pariser Autosalon 2010 erblickt ein neues Familienmitglied das Messelicht. Kräftig gebaut, mit 408 PS im Heck, gibt der Porsche 911 Carrera GTS seinen Einstand.

Bis zur nächsten Modellgeneration (geplant für Ende 2011) ist es noch ein Weilchen hin. Und so pflegen und hegen die Zuffenhausener die 911er-Reihe, oder ergänzen sie um ein weiteres Modell. Besser um zwei Modelle: Der Carrera GTS kommt als Coupé und in der offenen Version. Der Neue erklimmt den Spitzenplatz der Carrera-Baureihe, wozu schon der Name „Carrera GTS” verpflichtet, und positioniert sich zwischen Carrera S und dem 435 PS starken 911 GT3.

Hier entdeckte Porsche eine Lücke, die es zu schließen galt. Das erinnert etwas an Audi. Die Ingolstädter finden auch immer wieder Lücken oder Nischen im Portfolio, die sie auch schließen.

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20. August 2010

Porsche legt beim Panamera Turbo noch eine Schippe drauf. Genauer gesagt, erhält der Viertürer 40 PS mehr. Dazu bietet die Marke mit dem Sport-Design-Paket und neuem Leichtmetallrad mehr Optionen in Sachen Individualisierung. Ab September ist der hausgetunte Panamera erhältlich.

Mit 500 PS und 700 Newtonmetern gehört der Porsche Panamera Turbo schon von Haus aus nicht zu den schwächlichsten seiner Zunft. Wem das nicht reicht, dem helfen die Zuffenhausener mit der „Exclusive-Option”.

Mit Hilfe zweier neuer Turbolader mit Titan-Aluminium-Turbinenrädern und modifizierter Motorsteuerung steigt die Leistung des 4,8-Liter Triebwerks auf 540 PS. Das maximale Drehmoment des V8 steigt auf 750 Newtonmeter. Wird der Overboost-Modus des „Sport Chrono-Pakets” aktiviert, sind es gar 800 Nm.

So gerüstet soll der Standardsprint in 3,9 Sekunden vollbracht sein, ganze 0,1 Sekunden schneller als bisher. Die Höchstgeschwindigkeit steigt von 303 auf 305 km/h. Der Verbrauch soll aber weiterhin 11,5 Liter pro 100 Kilometer betragen.

Zu haben ist die Power-Option für rund 16.700 Euro.

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18. Juni 2010

Zwei neue Sechszylindertriebwerke runden die Motorenpalette des Porsche Cayenne ab. Sowohl bei dem V6-Benziner wie auch beim neuen V6-Diesel sinkt der Verbrauch um 20 Prozent gegenüber den Vorgängermodellen. Beide Aggregate erfüllen die Euro 5-Abgasgrenzwerte und bilden den Abschluss der Markteinführung der neuen Cayenne-Generation.

Der Verkaufsstart der neuen Generation des Luxus-SUVs erfolgte im Mai mit zwei V8-Triebwerken und einer Hybridvariante. Letztere eher aus Imagegründen und mit freundlciher Unterstützung aus dem Hause Volkswagen, denn aus Überzeugung, aber immerhin.

Mit den beiden V6-Motoren folgen zum Abschluss zwei Einstiegsmodelle mit relativ moderatem Verbrauch.

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28. Mai 2010

Porsche hat einen neuen Top-911er. Mit 620 PS im Heck und 330 km/h Spitze ist der 911 GT2 RS nicht nur der neue Über-911er, sondern holt sich gleich noch den Titel als leistungsstärkster Straßen-Porsche in der Geschichte der Marke. Auf 500 Fahrzeuge limitiert, wird der der Porsche 911 GT2 RS ab September 2010 angeboten.

Seinen Spitzenplatz als potentester Serien-Porsche muss der Carrera GT demnächst abgeben. Einer Rundenzeit von 7:32 Minuten auf der prestigeträchtigen Nordschleife des Nürburgrings aus dem Jahr 2004 stehen 7:18 Minuten des 911 GT2 RS gegenüber. Das reicht zwar bei weitem nicht um den Gumpert Apollo Sport den aktuellen Rekord von 7:11 Minuten für Fahrzeuge mit Straßenzulassung abzunehmen, aber der GT2 RS kann sich getrost in die Reihe der Hochleistungssportwagen einreihen.

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19. Februar 2010

Porsches Panamera-Familie bekommt Zuwachs. Mit neuem V6-Motor dienen der „Panamera” und der „Panamera 4″ ab Frühjahr als Einstiegsmodelle der Gran Turismo-Baureihe. Ihr Debüt feiern die beiden Modelle auf der „Auto-China”(23.April bis 2.Mai) in Peking.

Auch Porsche wurde vom Absatzeinbruch voll erwischt. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass der Sportwagenbauer den Einstieg in die Panamerawelt erleichtert. Ähnlich verfährt schon Jaguar mit seinem XF. Auch hier wurde das Portfolio nach unten erweitert. Allerdings schwebt der Panamera preislich in einer anderen Sphäre als der XF.

Aber auch die neue Panamerabasis wird deutlich günstiger. Fast 20.000 Euro weniger als bisher werden für den Einstieg in den Familienporsche fällig. Vorausgesetzt man gibt sich mit den „nur” 300PS des 3,6-Liter-V6-Triebwerks zufrieden.

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15. Februar 2010

Dass der 996 Porsche bei den Traditionalisten herbe Kritik einbrachte, dürfte 13 Jahre nach Einführung auf dem Automarkt den meisten kaum noch bewusst sein. Dafür gab es mehrere Gründe.

Porsche 911 GT3 996 ©flickr / storem
So war der Porsche 996 der erste Porsche 911 mit wassergekühltem Boxermotor. Die Frontmotor-Sportwagen des Konzerns hatten zwar schon länger Kühlwasser unter der Haube, aber der Elfer? Auch galten die „Tränensack“-Scheinwerfer als besonders misslungene Porsche Parts, zumal sie anfangs aus Kostengründen vom günstigeren Boxster stammten. Unter Sportwagen-Aspekten hatte der Porsche 911 996 jedoch allerhand zu bieten: Der Porsche Carrera leistete als Einstiegsmodell 1997 glatte 300 PS, die im Laufe der Zeit auf 320 anwuchsen, mit optionalem Werkstuning wie beim Porsche 996 4S gar auf 345. Weiterlesen »


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