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Nissan GT-R – Kraftspritze für „Godzilla“
Nissan schickt den GT-R überarbeitet ins Jahr 2012. Der japanische Supersportwagen, von Fans als „Godzilla” geschätzt, bekommt eine Kraftspritze von 20 zusätzlichen PS und soll in weniger als drei Sekunden Tempo 100 knacken. Zudem übt Nissan Feinarbeit am Fahrwerk.
Rund ein Jahr ist es her, dass Nissan seinem Supersportwagen ein umfassendes Facelift inklusive beträchtlicher Leistungssteigerung verpasste. Zum neuen Modelljahr erscheint der GT-R abermals überarbeitet - wieder mit Leistungszuwachs.
Nissan GT-R Egoist – GT-R für Individualisten
Auf Bestellung und nach den Wünschen des künftigen Besitzers angefertigt: Nissan setzt mit dem GT-R Egoist auf Individualität. Im Mittelpunkt der Sonderedition des Supersportlers steht das exklusive, maßgeschneiderte Interieur.
Als Massenware lässt sich der GT-R wahrlich nicht bezeichnen. Im Jahr 2010 wurden 107 Neuzulassungen in Deutschland gezählt. Noch mehr Individualität versprechen die Japaner mit dem „Egoist”.
Auf Basis der 2011er-Version des Supersportlers entwarf Chefentwickler Kazutoshi Mizuno den GT-R Egoist. Kosten spielten für den „geistigen Vater” des GT-R eine untergeordnete Rolle. Individualität hat eben ihren Preis. Im Fall des Egoist: 180.000 Euro. Gegenüber der Basisversion beträgt der individuelle Aufschlag etwa das Doppelte. Dafür bekommt die Ich-bezogene Kundschaft einen 530 PS starken Sportwagen mit erlesenen handverarbeiteten Materialien gestaltet.
Nissan GT-R – Facelift plus 44 PS
Vor rund drei Jahren gab der Nissan GT-R sein Debüt. Nun erfährt der Bolide seine erste gründlichere Überarbeitung. Mit optischen Veränderungen, aufgewertetem Innenleben und Leistungsplus fährt der Sportwagen ins neue Modelljahr.
Die wesentlichste Änderung findet man unter der Motorhaube des Nissan GT-R. Mit 486 PS war der japanische Sportler bisher schon nicht schwach auf der Brust. Dennoch wird ihm eine Leistungssteigerung von 44 PS gegönnt. Damit gibt der V6-Motor mit 3,8 Litern Hubraum 530 PS ab. Da hat selbst ein Porsche 911 Turbo das nachsehen. Gleichzeitig steigt das maximale Drehmoment von 588 auf 612 Newtonmeter.
Zu den Fahrleistungen findet derzeit nur vorläufige Werte. Nach Angaben Nissans wird der neue GT-R bis zu 315 km/h schnell, eine leichte Steigerung dem Vorgänger gegenüber. Für den Standartsprint werden 3,5 Sekunden veranschlagt. Damit läge der Neue mit dem 486 PS starken GT-R gleichauf.
Nissan 370Z Roadster – Offener Porsche-Jäger
Während in Deutschland vor kurzem das 370Z Coupe startete, kann man sich in den USA schon auf den baldigen Verkaufsstart des Roadsters freuen. Im April hatte die offene Version des Nissan 370Z in New York Premiere. Noch im Herbst soll das Modell auf den US-Markt kommen.
Wichtigster Unterschied zwischen dem Roadster und Coupe? Natürlich die Dachkonstruktion.
Der Nissan 370Z Roadster kommt mit klassischem Stoffverdeck, das sich vollautomatisch bedienen lässt. Auf Knopfdruck verschwindet es in zirka 20 Sekunden unter der Abdeckung in Wagenfarbe. Optional ist auch das Intelligent Key System erhältlich. Hierbei wird das Dach über eine Drucktaste am äußeren Türgriff geöffnet.
Ist das Dach verstaut, zeigen sich die feststehenden Überrollbügel. Zwischen ihnen befindet sich ein gläsernes Windschott. Ebenfalls im Dienste besserer Aerodynamik stehen die beiden Höcker am Übergang zum Kofferraum. Weiterlesen »
Nissan 370Z – Die neue Generation des Z
Der Nissan 370Z wurde auf der Los Angeles Auto Show im November 2008 erstmals dem Publikum vorgestellt. Ab Juli diesen Jahres steht der Nachfolger des 350Z auch in Deutschland bereit und bietet eine preiswerte Alternative zu Porsche und Co.
Als Plattform für den 370Z dient die Bodengruppe des G37 Coupe von Nissans Luxusmarke Infiniti. Dadurch besitzt der 370Z vorn eine um 15 und hinten eine um 55 Millimeter breitere Spur, sowie einen zehn Zentimeter kürzeren Radstand als sein Vorgänger.
- 370Z Front © flickr.com / smjb
- Nissan 370Z © flickr.com / mujitra
- 370Z Heckansicht © flickr.com / smjb
Äußerlich fallen die ausgestellten Radgehäuse, markante Scheinwerfer und Rückleuchten ins Auge. Weiterlesen »



