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29. Oktober 2010

Was im August 2010 mit dem Infiniti IPL G Coupé seinen Anfang nahm, fand in Paris seine Fortsetzung. Auf dem Pariser Automobilsalon präsentierte Nissans Edelmarke die Cabrioversion des hauseigenen Tuninglabels IPL als Studie - das IPL G Cabrio Concept. Neben hochwertiger Ausstattung glänzt das veredelte Luxuscabrio mit sportlicherer Optik und gestärktem V6.

Im edlen Rahmen des Concours d’Elegance stellte Infiniti die hauseigene Tuningmarke IPL vor. Das Kürzel steht für „Infiniti Performance Line”. Noch ist offen, ob die IPL-Modelle nach Europa kommen. Einen Vorgeschmack gab es in Paris mit dem IPL G Cabrio Concept aber doch schon mal.

Optisch hebt sich das IPL Cabrio dank der überarbeiteten Front mit dunklem Kühlergrill und modifiziertem Stoßfängerbereich von seiner Basis, dem G37 Cabrio deutlich ab. Zudem ergänzen neue Scheinwerfereinfassungen, breitere Schweller und ein Heckspoiler das Kleid in „Malbec Black”-Lackierung.

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21. Februar 2010

Nach dem Motto „Der Kunde ist König!” legt Nissans Edelmarke eine Sonderserie des Nobel-SUV FX auf. Schon von Haus gehört der FX zu den zu üppigst ausgestatteten Vertretern seines Segmentes. Was aber kein Hinderungsgrund ist, dem Wunsch der Kunden nach noch mehr Exklusivität nachzukommen. Insgesamt werden nur 100 einzeln durchnummerierte Exemplare der Sonderauflage gefertigt. Ganze zehn Stück fallen für den deutschen Markt ab.

Auffallend ist der FX schon in der Serienversion. Das eigenwillige Design erhält in der Limited Edition-Version noch markantere Züge. So spendierte man dem SUV 21-Zoll-Felgen im „Turbine”-Design, die wie auch der neu geformte Kühlergrill, die vorderen Lufteinlässe und die Dachreling ein dunkles Graphit-Finish tragen. Dazu gibt es schwarz getönte Scheinwerfereinfassungen.

Die Karosserie glänzt wahlweise in „Black Obsidian” oder „Moonlight White Pearl”. Wie bei Infiniti üblich tragen die Lacke eine „Scratch Guard”-Schutzschicht.

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25. Januar 2010

Kein großes Facelift, aber ein kleines Pflegeprogramm mit gezielten Veränderungen verpasst Infiniti der G37 Limousine. Dabei reagiert Nissans Nobelmarke nicht zuletzt auf Kundenwünsche. Mit dezenten Modifikationen Außen und Innen, sowie neuem Infotainmentsystem rollt das Mittelklassemodell ins Modelljahr 2010.

In Sachen Leistung bleibt alles beim Alten. Nach wie vor arbeitet der 3,7-Liter-V6-Motor mit 320PS unter der Haube der sportlichen Limousine. Optional sind Allradantrieb und die aktive Allradlenkung „4WAS”. Auch bei der umfangreichen Ausstattung des G37 werden keine Abstriche gemacht. Ist diese doch ein Hauptargument gegen die Konkurrenz eines Audi A4, C-Klasse oder 3er BMW.

Neuerungen gibt es an der Frontpartie der luxuriösen Mittelklasselimousine. Dazu gehören die neuen Gehäuse der Xenonscheinwerfer. Weiterhin wurde der Stoßfänger im unteren Teil modifiziert. Dieser beherbergt nun die Nebelscheinwerfer, die beim Vorgänger noch in Hauptleuchtengruppe untergebracht waren. Verändert fällt auch der markentypische Doppelbogengrill auf.

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31. Dezember 2009

Mit Nachdruck drängt die japanische Luxusmarke Infiniti auf den europäischen Markt. So baut die Marke stetig ihr Händlernetz aus und plant sorgsam die Markteinführung der neuen M-Modelle. Mit dem Infiniti M bringen die Japaner frischen Wind in die Oberklasse und eine Alternative zu E-Klasse, 5er und A6.

Bisher galt das Segment der Oberklasse als Spielplatz der deutschen Premiummarken. In Europa sowieso, in heimischen Gefilden erst recht. Aber auch auf dem amerikanischen und asiatischen Markt haben BMW, Mercedes und Audi einen hohen Stellenwert.

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29. November 2009

Auf dem 79.Genfer Autosalon präsentierte Infiniti die Studie „Essence”. Das Konzept verbindet Design, Leistung und moderne Technik auf beeindruckende Weise. Gleichzeitig steigert das Luxuscoupé auch die Erwartungshaltung, was zukünftige Modelle der Edelmarke betrifft.

Seit mittlerweile 20 Jahren besteht Nissans Luxusmarke Infiniti. In Asien und Nordamerika etabliert, versucht die Marke nun auch in Europa Fuß zu fassen. Um gegen BMW, Audi und Mercedes zu bestehen, kommen im nächsten die neuen M-Modelle und für 2011 wurde der M35 Hybrid angekündigt. Das bisherige Sortiment der Japaner umfasst Limousinen, SUVs und auch Coupés, aber ein luxuriöses Sportcoupé, wie der Essence ist bisher nicht im Portfolio.

Infiniti Essence © flickr.com / IanPhilipMiller

Infiniti Essence © flickr.com / IanPhilipMiller

Äußerlich greift der 4,70 Meter lange Essence auf klassische Formen zurück. Lange Motorhaube, kurzes Heck und dazwischen, unter der geschwungenen Dachlinie, der knappe Passagierraum. Damit zeigt die Studie nicht nur typische Infiniti-Merkmale, sondern auch die eines klassischen Sportwagens. Schlicht und doch ergreifend.

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1. November 2009

Kaum dass Nissans Luxusmarke Infiniti die neuen Flaggschiffe M37 und M56 für 2010 ankündigte, bestätigten die Japaner auch eine Hybridvariante der neuen M-Reihe. Ab 2011 soll der M35 Hybrid bei den Oberklasselimousinen mitmischen.

Besonders dem Lexus LS600h soll das neue Luxusmodell von Infiniti das Leben schwer machen. Bislang ist der Lexus das einzige ernstzunehmende Oberklassemodell mit Vollhybrid-Antrieb. Ob sich die Hybridversionen der Mercedes S-Klasse oder des 7er BMW etablieren können, wird sich erst noch zeigen. Und da Mercedes eher den Weg zum reinen Elektroauto verfolgt, scheint es fraglich, dass die Stuttgarter konsequent (zumindest vorerst)  auf Hybridsysteme setzen. Auch bei BMW sehe ich da ein Fragezeichen. Die Münchner haben zwar als Aushängeschild den X6 und den 7er als Hybridvarianten, aber ob diese Technik auch in kleineren Modellen Einzug hält, weiß man nicht.

Lexus hingegen kam mit kompletter Hybridflotte zur IAA. Infiniti hatte bisher auch keine Motoren, die mit Kraft, Sparsamkeit und geringeren Emissionen überzeugen können. Das soll sich mit dem M35 Hybrid ändern. Vielleicht verhilft diese Luxuslimousine der Marke auch in Deutschland zum Durchbruch. Auch wenn das saubere Flaggschiff zuerst in den USA auf den Markt kommen soll.

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6. Mai 2009

Nachdem Infiniti die Weltpremiere seines G37 Cabrios im vergangenen November auf der Los Angeles Auto Show feierte, wurde das neue Modell nun auch während des diesjährigen Genfer Autosalons präsentiert.

Das neue Edelcabrio ist das fünfte Modell, mit dem Nissans Premiummarke auf dem europäischen Markt vertreten wird.

Das auf dem G37 Coupe basierende viersitzige Cabriolet soll eine Alternative und natürlich auch Konkurrenz zu Fabrikaten wie dem Audi A5 Cabrio oder dem 3er Cabrio von BMW sein.

Für den Fahrspaß des offenen Flitzers sorgt ein 3,7-Liter-V6-Aggregat, das 320 PS freisetzt. Um diese Kräfte auf die Straße zu übertragen stehen ein Sechsganggetriebe oder die siebengängige Automatikschaltung, mit Schaltwippen am Lenkrad, zur Auswahl. Von den Hinterrädern angetrieben beschleunigt der Infiniti in weniger als sechs Sekunden von Null auf 100 km/h und schafft es zu einer Spitzenleistung von 250 km/h.

Im Unterschied zur Coupebasis wurden beim Cabrio die Karosserie versteift, die hinterer Spur verbreitert und die Federung der Hinterräder angepasst.

In geschlossenem Zustand bietet das Edelcabrio den Anblick eines klassischen Coupe. Um aber das offene Fahren, den Fahrtwind zu genießen lässt sich das dreiteilige Metallklappdach in nur 30 Sekunden im Kofferraum versenken.

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20. April 2009

Trotz der derzeitigen Krise auf dem Automobilmarkt bringt sich Nissans Luxusmarke Infiniti auf dem europäischen Markt weiter in Stellung und kann zu einer ernsthaften Konkurrenz für hiesige Premiummarken heranwachsen.

Nicht nur für Porsche, Mercedes, Audi oder BMW, sondern auch für Maserati.

Infiniti Europe 2009 © flickr.com / SOCIALisBETTER

So titelte unlängst Auto-Motor-Sport „Infiniti Quattroporte: Maserati-Attacke 2010?”

Demnach könnte  in naher Zukunft eine Sportlimousine ähnlich dem Maserati Quattroporte auf den Markt kommen.

Der Designer Mark Stehrenberger hat sich Gedanken gemacht, diese zu Papier gebracht und uns somit einen Fingerzeig in die Zukunft des Modells gegeben.

Als Basis für die geplante Edelkarosse von Infiniti dient der Nissan GT-R.

Neben einer sehr langgestreckten Limousine, könnte es, nach Stehrenberger auch ein Kombimodell geben. Ähnlich dem Nissan GT-R zeichnet sich der Quattroporte durch einen großen Kühlergrill und schlitzförmige, in die Kotflügel gezogene Scheinwerfer aus. Weitere Kennzeichen sind eine flache Windschutzscheibe und die nach hinten abgesenkte Dachlinie. Für eine markante Heckansicht, sowohl bei Limousine als auch beim möglichen Kombi sollen runde Heckleuchten und mittig angelegte eckige Auspuffrohre sorgen.

Alles in allem ist eine Ähnlichkeit zum Maserati nicht zu übersehen. Weiterlesen »