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Der Ferrari F430 Spider
Dieses Auto bringt alles auf die Straße, was es in der Hochglanz-Werbung versprochen hat. Wenn der Spider über den Asphalt rollt, flimmert die Luft in Vorfreude.
Wir hatten schon mal über seinen umweltfreundlichen Antrieb spekuliert, aber der Spider ist alles, nur kein Öko-Fahrzeug. Hier gehts um eleganten Geschwindigkeitsrausch in klassischem Gewand mit hochschraubtem Killer-Motor, der den Rest der Straße vor Ehrfurcht erzittern lässt, wenn der Spider auf Touren kommt! Hier sollen der Asphalt brennen, die Kurve rauchen und die Reifen qualmen, hier wird so lange das Gaspedal belastet, bis sich die Umwelt zu einem Tunnelblick verzieht und der Nacken kribbelt. Egal ob mit offenem Verdeck bei lässig summendem Motor im Straßenverkehr oder mit brüllender Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn - der Ferrari F430 Spider ist eine Macht auf der Straße.
Ich liebe das Auto. Die Jungs von Speed Heads übrigens auch, die sind der ursprüngliche Grund für meinen Ausflug ins Land der Lobeshymnen auf dieses Auto. Also, der Spider vereint mit seinem… nagut.
Zur Info für alle Spider-Verliebten und solche, die ein Date nicht scheuen*drumroll*:
Bei SpeedHeads lässt sich eine Probefahrt mit dem Ferrari Spider gewinnen! Wenn ihr Euch da bis zum 31.07. anmeldet, nehmt ihr automatisch an der Verlosung teil. Kostet nix und ist wie ich finde eine sehr schöne Taktik, ein paar registrierte Besucher zu bekommen. Vielleicht sollten wir das hier auch einführen…
Alfa Romeo 8C - der wohl schnellste Alfa der Welt
Ein gewagtes Design, ein Ferrari Motor mit 450 PS und ein ohrenbetäubender Sound, das sind die Eckdaten des neuen Alfa Romeo 8C. Kann sich der “Super-Alfa” gegen seine starke Konkurrenten durchsetzen?
Normale Alfa-Kunden werden ihren Augen kaum trauen, wenn sie den neuen 8C zu Gesicht bekommen. Nicht nur die Optik ist sehr außergewöhnlich, auch der Motor und die Verarbeitung im Interieur können sich sehen lassen, denn der Alfa Romeo 8C wird nicht nur von einem Ferrari-Motor angetrieben, er wird auch noch bei Maserati in Modena hergestellt. Viel neues, doch eines ist beim alten geblieben: die Bezeichnung des Supersportlers. Die Ode an den einst schnellste straßenzugelassenen Wagen der Welt, den 1939er Alfa 8C. Das 8C steht damals wie heute für acht Zylinder, mit einem kleinem Unterschied: der aktuelle 8C leistet sagenhafte 450 PS.
Diese 450 Ferrari-PS verhelfen dem Mailänder in 4,3 Sekunden auf Tempo 100. Der große Bruder aus Modena hat auch beim Sound ordentlich Spalier gestanden. Sehr sportlich, sehr Ferrari kann man dazu nur sagen. Ist der Alfa auf Grund seiner Verwandtschaft mit dem Ferrari nun ein Billig-Ferrari? Nein ist er nicht, denn der Preis ist alles andere als günstig. Mit rund 150.000 Euro spielt die Fiat-Tochterfirma fast in der Preiskategorie seiner großen Brüdern mit. In puncto Exklusivität muss sich der Alfa auch hinter niemanden verstecken, denn die lediglich 81 Exemplaren, die in Deutschland zum Verkauf stehen, werden mit Sicherheit sehr selten gesehene Gäste auf unseren Straßen sein.
Ferrari California - eine Legende wird zum Leben erweckt
Der legendäre Ferrari California aus dem Jahre 1966 gehört ins Museum. Der neue California auf die Rennstrecke. Das erste ausschließlich als Cabrio gebaute Modell der Mannen aus Maranello wird 2009 auf dem Markt erscheinen. Die ersten Bilder des neusten Werkes der Fiat-Tochter sind noch druckfrisch und können im Video begutachtet werden.
Die Premieren überschlagen sich geradezu. Nicht nur das der California einen untypischen Namen hat und nur als Cabrio erhältlich sein wird, er wird auch das erste Modell mit einem Front-Mittelmotor sein. Das 460 PS starke Aggregat wird also nicht, wie sonst Ferrari-typisch, im Heck schlummern, sondern vor den Passagieren, aber hinter der Vorderachse liegen. Das dient vor allem der optimalen Gewichtsverteilung.
Die traditionsreichen Italiener brechen also gleich drei Mal mi ihrer Tradition, kann das gut gehen? Ich denke jeder wahre Ferraristi wird den Machern des California verzeihen, wenn er hört, dass das neue Zugpferd im Stall aus Modena in unter vier Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen soll. Da kann man auch mal mit der Tradition brechen. Im kompletten Auto werden sich Errungenschaften aus der Formel1 befinden. Von der Traktionskontrolle bis zu der Bremsanlage wird alles aus der Königsklasse des Motorsports importiert.
Der Preis des Ferrari California wird wohl etwas unter 200.000 Euro liegen, bleibt aber bis auf weiteres geheim. Die Deutschland-Premiere findet da statt, wo dieser Wagen auch nur hingehören kann - auf der Rennstrecke. Der Nürburgring wird am 5.Oktober diesen Jahres zum Schauplatz für den neuesten Supersportwagen aus Italien und wird mit Sicherheit mit offenen Armen von den Fans empfangen werden.
Gumpert Apollo Sport - ein Rennwagen mit Straßenzulassung
Der griechische Kriegsgott Apollo stand Spalier für den Gumpert Apollo. Luzifer selbst dürfte dies für den Apollo Sport getan haben. Das erweiterte Aerodynamikpaket, dass der “Sportversion” einen Rennflügel verpasst, der dem Gumpert noch mehr Anpressdruck verleiht und so zu einer Höchstgeschwindigkeit von 360 Km/h verhilft, lässt den Apollo Sport noch aggressiver aussehen. Ein echtes Teufelswerk “made in Germany”.
Ganz nach dem Motto “Fakten, Fakten, Fakten - und an die Leser denken” stellen wir Ihnen gleich erst mal die Tatsachen vor, die den Apollo Sport auszeichnen. Ein V8-Mittelmotor verhilft dem Leichtgewicht mit einer Leistung von 800 PS in gerade mal 3,0 Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen. Damit greift die ostdeutsche Manufaktur nach dem schnellsten aller Straßenzugelassenen Rennern - den Buggati Veyron. Mit 407,5 Km/h V-Max und einem Sprintvermögen von 2,5 Sekunden auf die magische 100 Km/h-Marke bleibt dieser Traum allerdings unantastbar.
Mit einem Preis von 350.000 liegt der Gumpert allerdings auch deutlich unter dem des Veyron. So sind ähnlich teure Autos der Marken Ferrari, Lamborghini und Co. eher als Vergleichspartner heranzuziehen. Um einem F 430 Scuderia oder Murcélago LP640 das Fürchten zu lernen reicht es allerdings alle mal. Die 3,0 Sekunden des Gumperts schaffen nur eine Handvoll echter Rennwagen zu toppen.
Die Manufaktur des Ehemaligen Audi-Motorsport-Chefs Roland Gumpert glänzte allerding beim Apollo nicht gerade durch Zuverlässigkeit. Der Apollo hatte trotz seines geschichtsträchtigen Namens viele Probleme, die allerdings beim Apollo Sport ausgemerzt sein sollen. Die Altenburger wollen nun die Kinderkrankheiten des ersten Modells in Griff bekommen haben. Deshalb soll der “normale” Apollo auch neben dem Sport weitergebaut werden.
Mansory Ferrari 599 GTB
Neben dem Mansory SLR gehörte zu den Neuheiten auf dem Genfer Autosalon auch ein von Mansory getunter Ferrari. Der Mansory Ferarri 599 GTB kommt sowohl optisch als auch unter der Haube mit einigen Veränderungen daher.
Zuerst zu den inneren Werten: Hier haben die Tuner aus Bayern ordentlich zugelegt. Ein verändertes Motormanagment, modifizierte Kompressoren und Ladeluftkühlung bescheren dem Sportwagen satte 720 PS. Der V12 Motor soll nach Angaben von Mansory in 3,7 Sekunden von Null auf Hundert sprinten können und 340 km/h Topspeed liefern.
Der Nachteil: Wie schon beim Mansory SLR beweisen die Bayern auch mit dem Ferrari nicht gerade ein glückliches Händchen, was das Design angeht. Ein riesiger Heckspoiler und ein mittig angebrachter Sportauspuff, sowie eine veränderte Chrom- Verkleidung zur Gewichtsreduktion machen aus der stilvollen Sportkarosse ein rasantes …. Etwas.
Das sieht aus wie ein Porsche, der italienische Stil wurde fast gänzlich weggebayert. Nur im Profil lassen sich noch die Kurven des Ferarri 599 erahnen. Solche Tuning- Patzer bleiben uns in Zukunft hoffentlich erspart!
Der Mansory SLR und der Mansory Ferarri 599 GTB- zwei fragwürdige Tunings!
Ferrari Enzo
660 PS, fast sechs Liter Hubraum und Fahreigenschaften eines Formel1-Boliden. Diesen Wagen möchten Sie besitzen? Dafür brauchen Sie nicht nur 645.000 Euro, Sie müssen auch vorgemerkt sein, um den Ferrari-König mit dem Namen des Gründers Enzo Ferrari, direkt aus Maranello erwerben zu dürfen. Doch die 399 glücklichen Besitzer standen schon vor dem Anfang der Erbauung fest.
Die offizielle Werksangabe der Ferraristi für den Sprint von 0 auf 100 Km/h beträgt 3,27 Sekunden. Damit ist er schneller als die aller schnellsten Wagen der Welt, wie zum Beispiel der Lamborghini Revenón, Porsche Carrera GT, McLaren-Mercedes SLR. Der Enzo komplettiert somit die “Liga der außergewöhnlichen Gentlemen” und erweitert sie somit um einen ganz wichtigen Part. Was wäre eine solche Liga ohne einen Ferrari? Doch ein Ferrari auf Platz zwei, als “the best of the rest” oder den ersten Verlierer, kann nicht das Ziel eines Wagens der Marke mit dem schwarzen Pferd sein.
Deshalb gibt es eine Sonderversion, den FXX. So mysteriös wies ein Beiname sind die 880 PS Leistung die das Super-Aggregat zu leisten in Stande ist. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 370 PS und dem Sprint von 0 auf 100 in 2,8 Sekunden muss der Super-Ferrari sich trotzdem dem Rekordhalter, der Bugatti Veyron, geschlagen geben. Allerdings kostet er mit 1,5 Millionen Euro auch fast doppelt so viel wie der normale Enzo.
Einziges Problem ist dabei, dass der FXX in Deutschland keine Straßenzulassung bekommen hat. Weder mit der 800 noch mit der 880PS-Version. Das bedeutet man dürfte das gute Stück nur auf abgesperrten Straßen oder Rennstrecken benutzen dürfen.
Ferrari F430 Spider mit umweltfreundlichem Antrieb
Auch Ferrari springt auf den “Öko-Zug” auf, auf den schon viele Tophersteller der Automobilbranche aufgesprungen sind und stellt auf der Detroit Motor Show (19. - 27. Januar 2008) einen Wagen mit Bioethanol-Antrieb vor.
Die Studie auf Basis des F430 Spider verringert durch seinen neuen Antrieb den Verbrauch und reduziert den CO2-Ausstoß. Die Italiener nehmen das wachsende Interesse der amerikanischen Bevölkerung an alternativen Antrieben ernst und reagieren mit ihrer Studie prompt auf diese Entwicklung. Die Leistung sollte trotz alternativem Antriebs erhalten bleiben, so dass es jederzeit zu einem Rennen “Opel vs. Ferrari” reichen sollte
So wirklich viel bringt der E85-Antrieb allerdings nicht. Durch diverse Modifikationen an den Motorelektronik, gewann der “Ökö-Spider” zehn Pferdestärken Leistung hinzu, der Co2 Verbrauch wurde dabei lediglich um fünf Prozent verringert. Und so wirklich ökologisch Wertvoll ist der Ferrari durch seinen Bioethanol-Antrieb auch nicht. Zumal für die Herstellung des Biokraftstoffes ganze Wälder gerodet werden.
Bleibt abzuwarten, ob diese Studie nur eine Studie bleibt oder ob der F430 wirklich in dieser Version produziert wird. Ob Ferrari-Käufer wirklich viel Wert auf ökologische Automobile der Marke aus Maranello legen darf auch bezweifelt werden. Doch ein Schritt in die richtige Richtung, ist diese Entwicklung alle Mal.
Das zeigt nur wieder, dass man am Umdenken ist. Auch wenn es wohl nicht Ernsthaft um den Erhalt des Regenwaldes oder um die Verringerung der Klimaerwärmung geht. Eines ist doch Allen bekannt, der Treibstoff Benzin wird nicht Ewig bezahlbar bleiben.
Ferrari F 430 Scuderia
Ferrari entwickelt seine F 430 - Reihe weiter fort und bringt der F 430 Scuderia auf den Markt. Neben dem Coupé und dem Spider gibt es damit jetzt eine dritte Baureihe.
Wenn man das Wort Scuderia hört, denkt man meisst sofort an die einzigartige Scuderia Ferrari. Dabei bedeutet dieses kleine Wörtchen nur “Rennstall” und davon gibt es doch so viele. Aber es gibt nur ein schwarzes Pferd aus Maranello und das bereitet uns seit Jahrzenten Freude.
Wieviel man mit einem kleinem Wort bewirken kann, hätten wir nun geklärt. Und ziemlich genau das, dürfte es auch sein, was die Ferrari-Macher intuitiv in uns wecken wollten, wenn wir allein schon den Namen dieses Traumautos hören. Doch hören will man, wenn man sich diesen Wagen ansieht, nur den atemberaubenden Sound des 4,8 Liter großen Saugmotors. Und der ist typisch Ferrari extrem laut und wundervoll.
Mit 510 PS und einem Sprit von 0 auf 100 in 3,6 Sekunden gehört er zur absoluten Oberklasse. Oberklasse ist natürlich auch der Preis, der bei etwa 200.000 Euro liegt. Mit einem Gesamtgewicht von 1.350 Kg kratzt er ganz tief unten am Gewicht der Konkurrenten Lamborghini Superleggera und Porsche GT2. Mit somit 2,6Kg pro PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 320 Km/h erreicht er Werte des Klassenprimus’ Enzo Ferrari. Die Werte des Enzo hat der Scuderia auf der 3Km langen Teststrecke in Fiorano schon getoppt. Bleibt nur noch zu erwarten, ob er den meisst verkauften Ferrari aller Zeiten auch auf diesem Segment schlagen kann.







