» BMW

11. April 2008

Die Front ähnelt natürlich dem X5

Wem die Mischung aus einem Viertürer und einem Coupé nicht passt, der wird sich an dem BMW X6 schnell satt sehen. BMW wagt es als erster Hersteller nun einen SUV mit einem viertürigem Coupé in einen Mixer zutun. Das Ergebnis ist der X6. Ob sich dieser Ritt in die Zukunft eher zum Husarenritt entpuppen wird, werden die Verkaufszahlen des X6 schon sehr bald aufweisen.

Mit 55.800 Euro liegt der Einstiegspreis 3.000 Euro unter dem des X5. Dafür werden dem Käufer des X6 serienmäßig Dynamic Performance Control (DPC) und Bi-Xenon-Scheinwerfer geboten. Das DPC-Programm soll den Allradantrieb noch intelligenter und somit Umweltschonender verteilen. Der Allradantrieb ist ja ein Segment auf dem sich BMW schon seit Jahren mit bewehren konnte und somit scheint eine Weiterentwicklung auch sinnvoll. Über den Sinn eines viertürigen-Coupé-SUV sollte man an dieser Stelle wohl nicht diskutieren. Gleiches gilt im Übrigen für vieler seiner Artgenossen, wie beispielsweise der Renault Koleos, Skoda Yeti oder gar der Ford Kuga. SUV’s sind generell Geschmackssache und widersprechen bei vielen jeglicher Logik. Aber die Verkaufszahlen sprechen dabei eine andere Sprache.

Der 4,88 Meter lange X6 wird mit vier verschiedenen Motoren angeboten. Vom Hybrid bis zum V8-Biturbo-Aggregat mit 407 PS reicht die Spannweite des X6. Mit dem V8-Motor kostet der X6 73.800 Euro - da wären wir endlich bei der magischen 70.000-Euro-Grenze dieses Blogs und kommen zu den interessanten Daten des Bayern-SUVs. Mit 407 PS und 600 Newtonmeter Drehmoment schafft der zwei Tonnen schwere X6 die Tachonadel in gerade mal 5,4 Sekunden auf 100 zu befördern. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf brave 250 Km/h begrenzt - da hilft es auch nicht der X6 ein viertüriger-Coupé-SUV ist. Er bleibt halt ein SUV.

Ein 6er, der mit einem X5 kollidiert ist?

Mit dem Concept ActiveHybrid haben die BMW-Ingenieure den nächsten Schritt in puncto alternative Antriebe erreicht. Das gemeinsam mit DaimlerChrysler und General Motors entwickelte Konzept ermöglicht es nicht nur, wie bislang bereits bekannt, bei langsamer Fahrt vom Elektro-Motor angetrieben zu werden, sondern auch bei höheren Geschwindigkeiten.

AB Mai diesen Jahres soll der X6 produziert werden. Zumindest der Antrieb des X6 ist also ein richtiger Schritt in die Zukunft. Dann bin ich ja mal gespannt, ob es hiervon auch noch eine M-Variante gibt. Dann kann man im Sommer den BMW M3 Cabrio fahren und im Winter holt man dann den BMW Concept X6 aus der Garage. Muss schön sein Geld zu haben.


4. April 2008

Optisch wurde der M5 nur sehr dezent verändert

Es gibt nicht viele Tuner die sich trauen würden einen BMW M5 zu tunen, doch die Münchener Tuningfirma G-Power hat sich ein Herz gefasst und will die Leistung des M5 auf sage und schreibe 1000 PS aufstocken.

1000 Pferdestärken erinnern so ziemlich jeden Autofan an exakt einen Wagen, den Bugatti Veyron. Der Rekordhalter hat 1001 PS und ist der Sprintstärkste Serienflitzer der Welt (2,5 Sekunden auf Tempo 100). Auch die schnellste Serienlimousine der Welt, der Brabus Rocket auf Basis des Mercedes CLS, kann da allerdings mit seinen 730 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 362,4 Km/h ein gehöriges Wörtchen mitreden. Diesen Konkurrenten gilt es, um den Kampf zur schnellsten Limousine der Welt zu besiegen. Da wären wir wieder beim altehrwürdigen Duell der besten deutschen Premiumhersteller: BMW vs. Mercedes.

Die Münchener sind derzeit in der Lage, 730 PS aus dem M5 zu kitzeln. Zwei Kompressoren mit je 0,5 Bar Ladedruck verhelfen dem M5 zu bisher nie Dagewesenen Stärke. Damit kann der Bayer mit exakt soviel Pferdestärken wie sein Bottroper Konkurrent mit dem Stern im Herzen auftrumpfen. Laut G-Power-Geschäftsführung sollen die Bayern allerdings schon bald in der Lage sein, den Druck der Kompressoren auf je 1,0 Bar zu erhöhen und somit eine Leitungsentfaltung von 1000 PS und mehr erreichen zu können.

Bis dies jedoch erreicht wurde, müssen wir uns mit der 730PS-Version begnügen. In Nardo, der Strecke der Rekorde, wurden im Jahre 2007 schon 322 Km/h Spitze erreicht. Doch das genügt bei weitem nicht, um ganz oben mitspielen zu dürfen. Also holte Zoran Zorneke, der G-Power-Geschäftsführer, seinen Schützling schnell wieder Heim nach München, um die Kinderkrankheiten des M5 zu beheben. Nun soll ein neuer Versuch gestartet werden. Das Ziel sind bescheidene 370 Km/h. Doch Legenden wurden noch nie aus Bescheidenheit geboren.


BMW M3 Cabrio

Author: Nikola Trboglav
21. Februar 2008


Der 4,0-Liter-V8-Motor mit seinem unvergleichbaren Sound kann man nur auf eine Weise noch mehr genießen - mit offenem Verdeck. In 22 Sekunden öffnet sich Verdeck komplett und verschwindet natürlich automatisch unter dem Kofferraumdeckel. Was die Fahrleistungen angeht, spielt das M3 Cabrio genau wie die Coupé-Version ganz oben mit. Doch auf Grund seines Gewichtes, kann er nicht ganz mit dem Coupé mithalten.

Mit 1,9 Tonnen Leergewicht ist das Cabrio alles andere als ein Fliegengewicht. Deshalb verhelfen ihm auch die 420 PS aus dem sagenhaften Motor “nur” zu einem Beschleunigungswert von 5,3 Sekunden auf Tempo 100. Bedenkt man das der Klassenprimus, der CLK DTM AMG, mit 582 PS nur etwa eine Sekunde schneller ist, relativiert sich der Wert des M3 Cabrios wieder.

Mit gut 160 PS weniger und einem Preisunterschied von knapp 230.000 Euro ist der CLK da aber wohl der falsche Vergleichspartner. Die Münchener schaffen es mal wieder einen Supersportler zu einem geringen Preis auf die Beine zu stellen und so die Konkurrenz aus Stuttgart und Ingolstadt auszuboten. Auch der offene Audi RS4 kostet rund 11.000 Euro, also einen guten gebrauchten Kleinwagen, mehr.

Mit dem neuen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, DKG, wird der Sprint auf Tempo 100 auf 5,1 Sekunden verkürzt, somit spielt der BMW M3 Cabrio in der gleichen Beschleunigungsliga wie der Audi S5 Die Gangwechsel finden ohne Zugkraftunterbrechung statt und verhelfen so nicht nur zu den erwähnten besseren Spurtleistungen, sondern auch zur angenehmeren Fahrkomfort. Es soll sich anfühlen als ob man mit einem großen Gang fahren würde und so auch nichts vom hoch oder runter schalten mitbekommt.

Als Fazit kann man wohl nur sagen, dass es BMW gelungen ist, seinen Werbeslogan “Freude am Fahren” voll und ganz in die Tat umzusetzen.


Die M-Version des BMW X5

Author: Nikola Trboglav
31. Januar 2008

Erstmals in der Geschichte der Bayrischen Motoren Werke wird, nach der Einführung im Jahre 1999, für den X5 ein M-Paket angeboten. Typisch M zeigt der X5 nun deutlich, was er zu bieten hat.

Bisher glänzte die X5-Reihe eh schon mit erstklassigen Motoren und spielte nicht nur optisch ganz oben in der Liga der besten SUVs Europas mit. Doch nach dem der größte Konkurrent aus Stuttgart mit dem neuen ML mehr denn je auf Sportlichkeit setzt, folgt nun prompt die Antwort aus München. Ganz nach dem Motto, das Imperium schlägt zurück, wollen die Bayovaren sich wieder an die Spitze der Verkaufszahlen setzen.

BMW hat vor allem durch den ML 500 und der Top-Version, den ML 63 AMG, Kunden und somit den Platz an der Sonne verloren. Doch der X5 M, der Name ist noch gewöhnungsbedürftig, trotzt den Schwaben und greift noch höher. Nicht nur den ML, vielmehr den Porsche Cayenne Turbo S gilt es zu schlagen. Doch reicht die M-Version dafür aus?

Kommen wir zu den Fakten. Das M-Paket umfasst neben einem Sportfahrwerk mit Hochgeschwindigkeitsabstimmung und den 19-Zoll großen Leichtmetallrädern auch eine speziell auf den X5 abgestimmte Mischbereifung an Vorder- und Hinterachse. Des weiteren beschert die M GmbH dem X5 ein spezielles Exterieurpaket. Von den Stoßfängern über die Schweller und den Tür- und Stoßleisten bis zu den verbreiterten Radhäusern schreit der X5 gerade zu das Wort “Sportlichkeit” heraus und scheint der Welt zeigen zu wollen, dass er der beste SUV in Deutschland und somit in Europa ist.

Mit 507 PS und einem Sprint von 0 - 100 Km/h in 4,9 Sekunden schlägt der BMW den Porsche Cayenne Turbo S und erreicht exakt die selben Werte wie der AMG. Somit hat er auf jeden Fall Potenzial, der neue König unter den SUVs zu werden.


BMW M3 Coupé

Author: Nikola Trboglav
19. Januar 2008

BMW M Coupé ©Michi1308

Der Wolf im Wolfspelz hat ein 4-Liter-Aggregat mit 420 PS und einen Sound mit Suchtpotenzial. Der Sound des Achtzylinders wird durch ohrenbetörende vier Endtöpfe verstärkt. Ein Traumwagen für unter 70.000 Euro.

Ein Supersportwagen mit Alltagtauglichkeit und Formel1-Technik. Eine Kombination, die seit über 20 Jahrzehnten erfolgreich für die M GmbH aus München steht. Der Motor entfaltet seine Kraft nicht nur im hohem Drehzahlbereich, das ultimative Fahrerlebnis lässt sich auch bei gediegener Fahrweise genießen.

Eindrucksvolles Herzstück des neuen BMW M3 ist ein vollständig neu entwickelter Achtzylinder-Motor in V-Anordnung, der herausragende Leistungsentfaltung und einzigartige Dynamik garantiert. Aus einem Hubraum von 3.999 Kubikzentimetern mobilisiert der neue V8-Motor eine Leistung von 309 kW/ 420 PS. Sein maximales Drehmoment beträgt 400 Newtonmeter.



BMW M3 Heck

Kommen wir zum entscheidendem Faktum. Der neue M3 benötigt 4,8 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Der E92 ist somit der schnellste BMW, der das M-Werk jemals verlassen hat. Er kann so Automobile der Extraklasse, wie den Porsche Cayman S hinter sich lassen. Doch um ganz oben angreifen zu können, braucht es noch jede Menge mehr. Der Wagen ist optisch sehr gelungen und muss sich auch hinter seinen anderen Brüdern, dem M5 und M6, keineswegs verstecken. Im Gegenteil, er wirkt noch am auffälligsten. Der Unterschied zur Basis ist hier schon in der Optik riesig.

Eine gelungene Mischung zwischen Alltagsflitzer und Supersportwagen. Für das Prädikat Supersportwagen, fehlt dem M3 allerdings noch die Höchstgeschwindigkeit. Denn dort ist er mit seinen elektronisch begrenzten 250 Km/h mehr als ausbaufähig.


BMW M6 - die Waffe aus München

Author: Nikola Trboglav
9. Januar 2008

BMW M6 Front

Die höchstmotorisierte Version der 6er-Baureihe, ist zwar elektronisch auf 250 Km/h Höchstgeschwindigkeit begrenzt, doch für läppische 2.500 Euro, fährt man mit dem bayerischen Löwen über 300 Km/h. Die fünf Liter Maschine leistet 507 PS. Es ist exakt das selbe Aggregat, das im M5 eingebaut wird.

Um einen möglichst schnellen Start aus dem Stand zu ermöglichen, steckte BMW seine Formel1-Erfahrung in den M6. Launch Control heißt das Zauberwort. In der Formel1 seit diesem Jahr verboten, leistet es seinen Dienst umso mehr auf den einheimischen Straßen. Laut Werksangaben rast der M6 in 4,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 Km/h. Hier scheinen die Bayovaren wohl etwas niedrig zu stapeln, denn in diversen Tests hat der M6 sogar nur 4,2 Sekunden gebraucht.



BMW M6 Heck

All diese Fakten stehen für einen reinrassigen Sportwagen, doch das ist nicht alles was der M6 kann. Mit seinen sieben Gängen, lässt er sich im Cruise-Modus fast zivil durch die Innenstadt chauffieren. Nur der atemberaubenden Sound der vier Auspuffrohre lässt sich, Gott sei Dank, nicht abstellen.

Mit 106.ooo Euro ist der BMW vergleichsweise ein Schnäppchen. Doch bedenkt man, dass man allein für die Volllederausstattung mit Alcantara-Himmel 7.500 Euro drauf zahlen darf, relativiert sich der Preis wieder. Allein im Zusammenhang mit den bereits genannten 2.500 Euro Aufpreis, für die Freischaltung der Höchstgeschwindigkeit, ergibt sich schon ein Endpreis von 116.000 Euro. Denn wer will schon einen “halben” Sportwagen, wenn man schon über 100.000 Euro für ihn ausgibt?


BMW 1er-Coupé

Author: Roland
7. Dezember 2007

1er BMW Coupé

Vor nicht all zu langer Zeit hat BMW mit dem 1er-Coupé ein weiteres sportliches Modell auf den Markt gebracht. Die lange Motorhaube, die trapezförmige Dachlinie und das das markante Heck verleihen dem 1er-Modell die Idealmaße für Fahrspaß auf der Straße.

Beim Interieur lässt das Auto keine Wünsche offen. Hochwertige Materialien wurden für den Innenraum verarbeitet, den Formen der Instrumente ein dynamisches Aussehen verliehen und die Farben dezent gewählt. Die rahmenlosen Türen sind dabei ein schmückendes Beiwerk. Die Höchstgeschwindigkeit des Coupés soll bei 250 km/h liegen und es beschleunigt in 5,3 Sekunden von 0 auf 100. Die sportlichen 225 KW (306 PS) bei einem Hubraum von 2979 ccm lassen beim Fahrer richtig Freude aufkommen. Der Motor ist wirklich ein wahres Kraftpaket und versetzt 1er BMW Coupéselbst neutrale Fahrer in den Rausch der Geschwindigkeit. Der Verbrauch soll im innerstädtischen Bereich bei knapp 13 Litern auf 100 Kilometern liegen. Außerhalb der Stadt wird der BMW fast zu einem Sparfuchs, denn mit sieben Litern auf 100 Kilometern mutet das Powerauto fast sparsam an. Das optionale BMW-Assist kann ein wichtiger Faktor beim Thema Sicherheit sein. Das Kommunikationssystem ermöglicht eine optimale Pannenortung und die Aussendung von Notrufen. Navigation und Entertainment sind selbstverständlich inbegriffen.

Das neue 1er Coupé ist ein wahrer Traum für Anhänger der bayrischen Automarke. Sportlich, dynamisch und gutaussend – ein wirkliches Traumauto.


Seite 5 von 5«12345