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Bentley Continental Flying Star – Edelkombi aus Mailand
Einen Kombi suchte man bisher vergebens im Portfolio der britischen Luxusmarke Bentley. Mit der Präsentation des Flying Star auf dem Genfer Automobilsalon ändert sich das. Allerdings kommt die Kombiversion des Continental nicht von Bentley, sondern aus dem Hause Carrozzeria Touring Superleggera. Die Italiener kreierten mit dem Flying Star einen „Shooting Brake” im Stile der 60er Jahre.
Der Flying Star geht auf den Wunsch eines solventen Kunden zurück. Vor zwei Jahren bat er die Karosseriespezialisten von Carrozzeria Touring ihm aus einem Bentley Continental GTC einen schicken Kombi zu basteln.
Das, bei Mailand ansässige Unternehmen, ist der Erfinder des „Superleggera”-Konzepts, der Verwendung besonders leichter Materialien beim Autobau. Unter der Regie von Touring entstanden illustre Fahrzeuge wie der Aston Martin DB5, der Lamborghini 400 GT oder ein BMW 328 Mille Miglia.
Mit dem Bentley Continental Supersports debütierte vor einem Jahr der schnellste Bentley aller Zeiten in Genf. In diesem Jahr feiert der Continental Supersports Convertible auf dem Genfer Autosalon Premiere. Mit 630PS und 325km/h das stärkste und schnellste Cabriolet der Bentley-Historie.
Nicht nur das schnellste Cabrio der Firmengeschichte, sondern auch das schnellste viersitzige Cabriolet der Welt soll der offene Bolide sein. So verlautbart es die Nobelmarke von Volkswagen.
Um das zu erreichen, dient, wie schon im Continental Supersports Coupé, der sechs Liter große W12-Biturbo als Kraftwerk. Mit 630PS und einem Drehmoment von 800 Newtonmetern wird der Luxuscabrio zum Überflieger. In 4,2 Sekunden geht es mit dem 2,4- Tonner auf Tempo 100. Erst bei 325km/h endet der brachiale Vortrieb. Davon bleibt die Haarpracht, soweit vorhanden, nicht unbeeindruckt.
Die Autobauer der britischen Luxusmarke Bentley fuhren mit einer neuen Designlinie zur IAA 2009 nach Frankfurt. Mit der „Series 51″ getauften Linie werden die Continental-Modelle GT und die Cabrioversion GTC veredelt. Exklusive Details Außen wie Innen machen den feinen Unterschied aus und versprechen der ohnehin verwöhnten Kundschaft das gewisse Extra.
Mit der Bezeichnung „Series 51″ wollen die Macher aber nicht nur besonders exklusive Continental Modelle auszeichnen, sondern auch an die Gründung der hauseigenen Designabteilung erinnern. Begründet wurde diese 1951 von John Blatchley, der für Bentley die Continental Modelle der 50er Jahre entwarf.
Äußerlich heben sich GT und Cabrio in der Series 51-Linie durch 20-Zoll-Räder mit 14 Speichen und dunkler Nabenabdeckung hervor. „Series 51″-Plaketten verweisen zudem auf den Sonderstatus der beiden Luxusmodelle.
Bentley Mulsanne – Bentleys neuer Luxusliner
Bentley enthüllte letztes Wochenende sein neues Flaggschiff Mulsanne. Der Klientel angemessen auf dem Golfplatz in Pebble Beach, Kalifornien. Der Nachfolger des Arnage ist nach fast achtzig Jahren das erste Modell, das von Grund auf in Eigenregie entwickelt wurde. Durfte man in Kalifornien nur das Design bestaunen, feiert die neue Luxuslimousine auf der IAA ihre Publikumspremiere und es werden auch alle Details und Informationen freigegeben.
Einen Bentley Mulsanne gab es schon einmal. Vor etwa 25 Jahren. Das damalige Modell wie auch der Bentley Arnage basierten auf Plattform und Technik von Rolls Royce. Beim neuen Mulsanne kann man zwar auf das Knowhow des Volkswagen-Konzerns zurückgreifen, aber er wurde komplett am Sitz der Marke, im englischen Crewe, entwickelt und konstruiert.
Als Inspirationshilfe diente auch der 8-Liter Bentley von 1930. Der letzte große komplett von Bentleyingenieuren entwickelte und gebaute Bentley. Nun soll mit dem neuen Mulsanne an diese Glanzzeiten angeknüpft werden. Weiterlesen »
Bentley Arnage Final Series – Das Ende einer Ära
1998 feierte der Bentley Arnage in Paris seine Premiere. Zehn Jahre später stellte Bentley den Arnage Final Series vor. Das auf 150 Exemplare limitierte Sondermodell markiert den Abschied von der Luxuskarosse. Die Bühne für den feierlichen Abgesang war auch hier der Pariser Autosalon.
Ein Jahrzehnt war der 5,40 Meter lange Arnage das Spitzenmodell der britischen Marke. Auf einer Plattform von Rolls Royce kombinierte der Arnage immense Motorleistung und verschwenderischen Luxus.
Diese Paarung unterstreicht das Sondermodell Final Series noch ein letztes Mal eindrucksvoll.
Die Änderungen am Design der Limousine fielen sehr dezent aus. Allerdings wirkt die Optik sportlicher. Dafür sorgen die seitlichen Lufteinlässe, dunkel lackierte Gitter an Kühler und Lufteinlässen, sowie 20-Zoll-Räder. Dazu sind die Scheinwerfer in Wagenfarbe umfasst und am Heck fällt der Doppelrohrauspuff ins Auge.
Nicht zu vergessen ist das versenkbare „Flying-B” auf dem Kühlergrill. Weiterlesen »
Bentley Continental GT Supersports – Bentley Extrem(e)
Anfang des Jahres präsentierte Bentley seine Studie Continental Extreme in Genf. Mit mehr Kraft und Bio-Power soll das Modell der schnellste Bentley aller Zeiten werden.
Bislang hält der Continental GT Speed den Titel als stärkster und schnellster Bentley. Mit dem Extreme setzt die britische Luxusmarke noch eins drauf.
Der GT Speed ist auch die Ausgangsbasis für den Extreme, der in der Serienversion den viel versprechenden Beinamen „Supersports” erhält.
- Bentley Supersports © flickr.com / Cenak_Photo
- Altes bentley Logo © flickr.com / timparkinson
- Continental GT Speed © flickr.com / Saptarshi Biswas
Die schon beachtlichen Leistungsmerkmale des GT Coupe von 610PS und 326km/h Spitzengeschwindigkeit werden von dem Supersports noch übertroffen.
Dafür der Ladedruck des Sechsliter-W12-Biturbo des Speed erhöht und die Kühlung angepasst. Außerdem wurde das Aggregat für den Betrieb mit Bioethanol ausgelegt. Somit kann der Supersports sowohl mit Bio-Sprit, als auch mit konventionellem Kraftstoff arbeiten. Weiterlesen »
Bentley Continental Flying Spur Speed – Luxus und Leistung
Für das Modelljahr 2009 hat sich Bentley etwas besonderes ausgedacht und bringt mit dem Continental Flying Spur Speed eine Limousine der Extraklasse auf den Markt.
Bentley übertrifft seinen schon seit 2005 sehr erfolgreichen Continental Flying Spur, indem ihm der Flying Spur Speed zur Seite gestellt wird.
- Bentley Frontansicht © Flickr.com/Brandon LLW
- Bentley Auf Wiener Automesse © Flickr.com/Michi1308
- Bentley Rückansicht © Flickr.com/Brandon LLW
Mit der 610 PS starken und 322 km/h schnellen Sportlimousine knüpft die Nobelmarke an seine sportlichen Wurzeln und die legendären Speed-Modelle seiner Anfangsjahre an.
Seine Kraft zieht das viertürige Edelmodell aus einem 6 Liter- W12- Biturbo-Motor mit Sechsgang-Automatikgetriebe. Gemeinsam mit dem Allradantrieb und einem maximalen Drehmoment von 750 Newtonmetern katapultiert die Maschine die fast zweieinhalb Tonnen schwere Karosse in 4,8 Sekunden von Null auf 100 km/h.
Charakteristisch für den Sportwagen sind der aufrecht gestellte und dunkel getönte Kühlergrill, sowie die ins Auge fallenden Lufteinlassöffnungen. Der ebenfalls modifizierte Heckstoßfänger und die verschlankte Rückansicht hinterlassen einen sportlichen Eindruck. Ergänzt wird der Auftritt des Speed durch breite abgeflachte Endrohre und 20 Zoll-Speichenräder.
Bentley Brooklands - bestückt mit dem stärksten Serien-Achtzylinder der Welt
Der Brooklands wird vom stärksten Achtzylinder-Motor den Bentley je gebaut hat angetrieben. Der Name rührt von der berühmten gleichnamigen Renntrecke im Südosten Englands her und ist eine Ode an die Wiege des britischen Motorsports.
Eines vorweg: Der Continental GT Speed hat 610 Pferdestärken unter der Motorhaube, jedoch schlummert in ihm ein VW-Motor. Somit ist der Achtzylinder des Brooklands nicht nur der stärkste, der je von Bentley gebaut wurde sondern auch noch der derzeit kraftvollste Serien-Achtzylinder der Welt. Der 537 PS starke Brooklands ist zunächst auf 550 Exemplare begrenzt und kostet etwa 340.000 Euro.
Über das Interieur braucht man nicht viele Worte verlieren. Es ist einfach unvergleichbar. Das riesige Platzangebot wird nur von der einzigartigen Atmosphäre des Bentleys getoppt. “Dies ist die ultimative Fahrmaschine für den Gentleman-Driver”, sagte Bentley-Chef Franz-Josef Paefgen zum neuen Modell.
Die 6,75 Liter Hubraum und Bi-Turboaufladung verhelfen dem Bentley in 5,3 Sekunden von 0 auf 100 Km/h. Hört sich auf den ersten Blick für ein Coupé dieser Preiskategorie zwar nicht sonderlich schnell an, doch wenn man bedenkt, dass der Brooklands mehr als 2,5 Tonnen auf die Wage bringt, ist dieser Wert schon sehr respektabel. Zum Vergleich der direkte Konkurrent des Briten, das Rolls-Royce Phantom Coupé ist leichter, langsamer und kostet mehr.
Die Höchstgeschwindigkeit von 296 Km/h spricht auch für sich. hier wird kein Wert auf elektronische Sperren gelegt. Die britischen Gentlemen fahren ihre Supersportwagen noch bis zum bitteren Ende aus.
Bentley Zagato Continental GTZ
Im Rahmen des Genfer Autosalons 2008 hat sich die italienischen Nobel Designer von Zagato ein ganz besonderes Auto vorgenommen, den Bentley Continental GTZ. Der britische Automobilhersteller aus dem VW-Haus wollte von den Italienern ein Auto gefertigt haben, welches das Grunddesign beibehält und trotzdem optische Akzente setzt.
Schon das Basismodell, der Bentley Continental GTZ, ist ein wahres Feuerwerk. Mit seinen 610 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 322 Km/h war das Auto nicht nur ein Schmuckstück, sondern ein brachiales Ungetüm im Luxusgewand. Um diese Tatsachen noch einmal in den Schatten zu stellen, hat sich Bentley entschlossen, dem Continental GTZ ein neues Äußeres aus dem Hause Zagato zu verschaffen.
Zagato Centrostile ist eine italienische Designfirma, die sich auf die Fertigung von kostbaren Einzelstücken spezialisiert hat. Solche einzigartigen Prototypen wurden unter anderem schon für Rolls-Royce, Mercedes, Jaguar, MG, Maserati und Rover gefertigt. Nun also das neueste Modell, der Bentley Continental GTZ. Spezialität von Zagato sind Verfeinerungen mittels Aluminium am Design, gekonnt wird das Metall als optische Highlights am und im Auto platziert.
Ob das Einzelstück jemals einen Käufer finden wird, steht in den Sternen. Fakt ist aber, dass die Modelle immer wieder die Fantasie von Autobesitzern anregen und selbst gestandene BMW-Fans über ein Engagement der Italiener nachdenken, allerdings wird dies eine sehr kostenintensive Investition.
Bentley Continental GT Speed - Der schnellste Bentley aller Zeiten

Der Bentley Continental GT Speed bricht als erster Wagen der Marke Bentley die 200-Meilen-Grenze (entspricht 322 Km/h). Der VW-Motor des Continental GT Speed leistest 610 PS. Das W12 Aggregat mit sechs Litern Hubraum katapultiert den Kolos auf Sagenhafte 326 Km/h Höchstgeschwindigkeit.
Bentley-Chef Franz-Josef Paefgen setzt auf den absatzstärgsten Bentley und will der der neuen Continental-Version einen neuen Kundenkreis erobern. Käufer, die vor Allem auf Schnelligkeit und Luxus stehen, werden von dem Bentley ohne Frage begeistert sein. Bei der Optik haben sich die Briten nicht viel zu verändern getraut, wieso auch? Der Kassenschlager Continental macht in seinen diversen Versionen 80% der verkauften Modelle aus.
Das der Wagen das Zertifikat eines Supersportwagens verdient, zeigt sich spätesten bei seinen Sprintqualitäten. Von 0 auf 100 Km/h fährt der GT Speed in sagenhaften 4,2 Sekunden. Damit kann er mit fast jedem Sportwagen dieser Welt zumindest mithalten. natürlich gibt es noch Wagen, die den Sprint noch schneller schaffen, doch die gehören auch zur Extraklasse der Supersportwagenszene, wie zum Beispiel: McLaren-Mercedes SLR 722, Lamborghini Gallardo Superleggera oder diverse andere Autos, die man auf dieser Seite finden kann.
Natürlich kostet solch ein luxuriöser und vor Allem schneller Bentley seinen Preis. Mit etwa 205.000 Euro liegt er relativ weit oben, auch auf dem Segment der Supersportwagen. Doch das scheint den Briten im Blut zu liegen. Der Konkurrent Aston Martin verlangt für seinen DBS auch zirka 250.000 Euro, was verglichen zu Rassesportwagen der Marke Ferrari oder Lamborghini schon recht hoch gegriffen ist.











