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Aston Martin V12 Vantage – Der Vantage mit großem Herz
2007 präsentierte Aston Martin die Studie V12 Vantage RS. Aufgrund des großen Anklangs beschlossen die Briten das Konzept zur Serienreife zu bringen. Auf dem Genfer Autosalon dieses Jahres war es dann soweit: Der Aston Martin V12 Vantage wurde enthüllt. Seit Juni ist die kraftvollste Variante des Einstiegsmodells auf dem Markt.
DBS Volante, Aston Martin Rapide - Hinter diesen beiden soll der V12 Vantage nicht vergessen werden. Immerhin war es eine Aufgabe den großen Motor in dem vergleichsweise zierlichen Sportwagen unterzubringen. Zumal es der Brite schafft einen Porsche 911 stehen zu lassen.
Lagonda Concept – Aston Martin auf Abwegen
Auf dem 79. Genfer Automobilsalon überraschte der Sportwagenhersteller Aston Martin mit dem Lagonda Concept. Mit der Studie untermauern die Briten ihre Ambitionen der legendären Marke „Lagonda” neues Leben einzuhauchen. Einen ersten Ausblick gibt die hochbeinige, geländetaugliche Studie.
Die Geburtsstunde der Marke „Lagonda” war bereits 1906. Gründer war der Amerikaner Wilbur Gunn, der auch den Namen aus seiner Heimat mitbrachte. Lagonda war die indianische Bezeichnung eines Flusses bei Springfield in Ohio.
Unter Inhaber David Brown übernahm Aston Martin 1947 die Marke „Lagonda”.
Abgesehen von der Anziehungskraft des Namens hat die Wiederbelebung Lagondas auch ganz praktische Gründe. Bisher ist Aston Martin eindeutig auf Sportwagen ausgerichtet. Das reicht aber nicht um alle Kundenwünsche zu befriedigen und neue Märkte zu erschließen.
So sollen neben den Sportlern auch alltagstaugliche, für unbefestigten Untergrund taugliche Autos entstehen. Auf Luxus soll dabei natürlich nicht verzichtet werden. Das Prinzip kennt man von Porsche und seinem Cayenne.
Aston Martin One-77 – Der stärkste Aston Martin aller Zeiten
Aston Martin plant den Bau eines Supersportwagens. Mit dem in Genf gezeigten One-77 geben die Briten erste Ausblicke auf ihr zukünftiges Topmodell. Schon im nächsten Jahr soll die Serienproduktion beginnen.
Die ersten Ehren erhielt der Sportwagen One-77, bevor es ihn überhaupt wirklich gibt. Bei seinem Auftritt zum Concorso d’Eleganza wurde das Concept Car vom Publikum mit dem Design Award ausgezeichnet.
Zielstellung für den Aston Martin One-77: Ein Fahrzeug mit Rennwageneigenschaften und Straßenzulassung, das sich zudem noch deutlich von allen bisherigen Aston Martin-Modellen abhebt.
Dafür dienten Rennwagen der DTM als Vorbild.
Wie auch die DTM-Boliden besitzt der One-77 ein Kohlefaser-Monocoque. Die Karosserie besteht aus Aluminium und wird handgefertigt. Weiterlesen »
Aston Martin Rapide – Schöner Sportler von der Insel
Lange hat es gedauert, aber nun soll er wirklich kommen. 2006 wurde der Rapide erstmals der Öffentlichkeit als Studie präsentiert. Ab Anfang 2010 werden die ersten Exemplare zu den Kunden Rollen.
Ende diesen Jahres will Aston Martin seinen Rapide offiziell vorstellen. Damit erhält die Reihe viertüriger Sportwagen einen weiteren Spross. Dieser könnte besonders dem kurz vorher Startenden Porsche Panamera Konkurrenz machen.
- Aston Martin Rapide © flickr.com / inkiboo
- Aston Martin Rapide © flickr.com / exfordy
- Rapide Heckansicht © flickr.com / foshie
Optisch lässt der fünf Meter lange Rapide den Panamera deutlich hinter sich. Aber die Briten haben auch lange genug an dem Modell rumgebastelt und außerdem Erfahrung darin ein Sportcoupe als Limousine zu tarnen. Schon in den siebziger und achtziger Jahren fertigten sie den Lagonda mit vier Türen.
Einen weiteren Anteil an dem anmutigen Auftritt des Rapide hat auch sein Vorbild, der Aston Martin DB9. Weiterlesen »
In Genf wird das subjektiv schönste Cabriolet der letzten Jahre seine Premiere feiern. Aston Martin stellt die „Oben-Ohne“-Version „Volante“ des DBS vor. Mit 517 PS unter und nur den freien Himmel über sich lässt es sich schon aushalten.
Irgendwo zwischen dem DB9 und der Rennversion DBR9 ist der angesiedelt, der Aston Martin DBS Volante. Auch wenn er mit über 300 km/h eine ordentlich Leistung bringen wird, so ist der Brite vor allem eines, elegant. Selten hatte Open-Air so viel Stil.
Und doch verrät der Volante auf den ersten Blick sein Potential. Flüssige Formen und dennoch harte Linien zeichnen eine beeindruckende Silhouette. Große Lufteinlässe an der Front, den Seiten und in der Haube lassen erahnen, wie viel Kraft der DBS in sich trägt. Der dezente Heckdiffusor setzt die die ansteigende Linie zu Heck fort und fügt sich ebenso nahtlos in den Schattenriss des Cabrios ein wie das flache Stoffdach, welches sich binnen 14 Sekunden auch noch bei 48 km/h öffnen und schließen lässt.
Auch wenn Aston Martin den Namen „Volante“ mit „Bewegung mit leichter Schnelligkeit“ übersetzt, so ist das Cabrio doch ein ausgewachsener Sportwagen. Die Edelschmiede aus Großbritannien macht gewöhnlich keine halben Sachen. Weiterlesen »
Aston Martin Vanquish S - der stärkste Bond-Wagen aller Zeiten
Aston Martin versucht mit einem 528 PS starken Sportwagen Rekorde zu brechen. Einen haben die Briten schon in der Tasche: Der Vanquish S ist der schnellste Wagen, der je in Newport Pagnell das Licht der Welt erblickte. Der Heimatort der Vanquish im Süd-Osten Englands wird aber nicht der einzige Platz sein, den dieser Traumwagen komplett für sich einnehmen wird - Platz eins auf dem Segment der Supersportwagen scheint dem Briten so gut wie sicher!
Die Britische Automobil-Manufaktur Aston Martin ist seit fast 100 Jahren für exklusiver Sportwagen mit britischem Charme bekannt. Eine Fahrt in einem Wagen dieser Marke sorgte beim Piloten früher wie heute für Gänsehaut pur. Der Vanquish S setzt dem ganzem allerdings noch einen drauf. Dieser Bolide wird viele Porsche, Ferrari, Mercedes oder BMW in den Schatten stellen. Aston Martin setzt bei dem Sturm auf den Thron auf Power - viel power. 528 PS brodeln unter dem Blechkleid des Vanquish. Mit seinem protzigen Auftreten wirkt der Brite dabei allerdings gar nicht so charmant. Wenn man sich aber das handverarbeitete Interieur anguckt, wird man einen anderen Eindruck des James-Bond-Autos gewinnen.
Seine Kraft schöpft der englische Hengst aus einem monströsen 5,959ccm umfassenden V12-Aggregat.Den prestigeträchtigen Spurt auf 100 Km/h packt der Vanquish S in 4,8 Sekunden. PS-mäßig war bis dato der DBS das Maß aller Dinge aus dem Hause Aston Martin. Der ähnlich aussehende DBS weist 519 Pferdestärken auf, sprintet aber in 4,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Somit ist der Aston Martin DBS nicht fast eine Sekunde langsamer, sondern auch noch billiger in der Anschaffung als sein großer Bruder.
Die Achillessehen des Vanquish S ist eindeutig der Verbrauch, der knapp 19 Litern eindeutig zu hoch ist. Etwa 255.000 Euro muss ein potenzieller Käufer auf den Tisch legen, um dieses, in Handarbeit gefertigte, britische Kraftpaket sein Eigen nennen zu dürfen. Das ist viel zu viel, bedenkt man, dass man für einen Lamborghini Gallardo Superleggera oder einen Ferrari F 430 Scuderia weitaus weniger investieren muss und die Italiener auch noch mehr leisten. Britischer Charme hatte schon immer seinen Preis.
Aston Martin V8 Vantage
Die feine englische Art sieht wohl anders aus. Mit einem 385 PS starken Herzstück und einem Preis von etwas 122.000 Euro, beschleunigt in exakt 5,0 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 280 Km/h wildern die Briten im Porsche-Revier rum. Doch reicht es auch um den Klassenprimus angreifen zu können?
Arbeiten wir uns langsam nach vorne vor. Was den Preis angeht, nehmen sich die Briten und Deustchen nicht viel. Doch das ist wohl der Faktor, mit der geringsten Aussagekraft. Verglichen zu einem Porsche Cayman S, hat der Brite die Nase vorn. Denn mit 5,4 Sekunden, einem Interieur das nicht vergleichbar ist und einem fast 70.000 Euro geringerem Preis, ist der Cayman der falsche Ansprechpartner.
Ein besserer Sparringspartner ist da eher, der 911 GT3. Dieser kostet nicht nur etwas weniger, er hat mit 416 PS auch noch deutlich mehr Pferdestärken. Das schlägt sich nicht zuletzt auf die Beschleunigungswerte nieder. Mit 4,3 Sekunden und einem V-Max von 310 Km/h zeigt der GT3, wer der Herr im Ring ist. Es fällt also schwer einen angemessen Sparringspartner für den Aston Martin zu finden. Wenn man ihm kein Fallobst oder keinen übermächtigen Weltmeister vorhalten möchte.
Optisch ähnelt der Vantage seinem großen Bruder, dem DBS schon sehr, doch Leistungstechnisch kann er nicht mit ihm mithalten. Schließlich ist der DBS ist nicht umsonst der große Bruder. Somit bleibt dem V8 VAntage nicht viel mehr als nur rumzuwildern, einige Blicke auf sich zu ziehen, aber mit eingezogenem Schwanz wieder das revier zu verlassen.
Gut sieht er auf jeden Fall aus. Das Exterieur wird auch Porschefahrer ansprechen, doch nicht alles das glänzt ist Gold. So enttäuscht der Vantage doch sehr in puncto Kraft.
Aston Martin DBS
Das Topmodel der DB-Reihe soll die Marke Aston Martin auf dem Markt der Supersportwagen wieder interessanter machen. Und das nicht nur für Agenten Namens James Bond.
Ähnlich wie Ferrari, Porsche oder Lamborghini setzen die Briten bei ihrem Topmodel auf Leichtbau und Versuchen so ihrer Konkurrenz endlich auch mal auf der Straße und nicht nur auf der Leinwand die Show zu stehlen.
Die Aufmachung des DBS ist auf jeden Fall ein Hingucker, doch reicht das um dem Briten sein biederes Image zu nehmen? Da muss mehr her. Er muss vor Allem durch Leistung überzeugen.
Der 6-Liter-V12-Motor leistet 517 PS und beschleunigt in 4,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 Km/h. Werte die keine fragen offen lassen. Doch um ganz oben mitspielen zu dürfen bedarf es ein wenig mehr. Im Vergleich zu seiner Konkurrenz sieht er nicht unbedingt alt aus, jedoch wird er auch keinen vom Hocker reißen können.
Mit einem Basispreis von etwa 250.000 Euro liegt er zudem deutlich über dem Preis eines Lamborghini Gallardo Supeleggera oder Ferrari F 430 Scuderia.
Er hat also vieles gemein mit seinem Mitstreitern um die Krone des “Supersportwagens” doch noch all zu viel trennen den DBS vom Prädikat Extraklasse. Das einzige das dieses Prädikat verdient ist der Preis und allein mit diesem Argument wird man wohl kaum neue Kunden werben können.











