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13. März 2012

Im Mittelpunkt des Lotus-Auftritts auf dem Genfer Autosalon 2012 stehen zwei Neuheiten: der Lotus Exige S Roadster und das Sondermodell Lotus F1 Team Edition Evora GTE.

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24. Oktober 2010

Eine Modelloffensive, wie sie Lotus auf dem diesjährigen Pariser Autosalon zur Schau bot, hat Seltenheitswert. Fast könnte man meinen, es waren die Lotus-Festspielwochen. Gleich mit einem Sechserpack neuer Modelle überraschte die britische Traditionsmarke. Die Palette reicht vom Stadtflitzer bis zur viertürigen Limousine und zeigt die ehrgeizigen Pläne für die nächsten fünf Jahre.

Für einen kleinen Nischenhersteller wie Lotus ist dieses Neuheitenfeuerwerk recht erstaunlich. Der malaysische Proton-Konzern, zu dem die Briten seit 1996 gehören, will scheinbar das Nischendasein der Marke beenden. Zwar verwundert das plötzliche energische Engagement, doch dem Fortbestand der traditionsreichen Marke sollte es zugute kommen, sich breiter auf dem Markt zu positionieren. Auch wenn man sich dafür vom bedingungslosen Leichtbau, zumindest in Teilen, verabschiedet.

Die Neuen neben dem Evora S gelten zwar als Studien, erscheinen jedoch schon sehr seriennah. Ausnahme ist das City Car Concept, ein Stadtflitzer mit Hybridantrieb, der einmal A1, Mini und Co Beine machen soll.

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23. September 2010

Lotus lässt einen Klassiker wieder aufleben, zumindest dem Namen nach. Viel mehr hat der neue Elite mit seinen legendären Vorgängern nicht gemein. Doch noch ist Geduld gefragt, der 2+2-Sitzer soll erst im Frühjahr 2014 zu den Händlern rollen. Den Prototypen des Frontmotorsportlers präsentieren die Briten auf dem Pariser Automobilsalon.

Schon der erste Elite setzte 1957 mit seiner Kunststoffkarosserie in Sachen Leichtbau Maßstäbe. Dem bis 1963 gebauten Zweisitzer folgte erst 1974 eine neue Generation. Nun als familientauglicher Viersitzer hatte das, bis 1982 gebaute, Modell nur den Namen mit dem ursprünglichen Elite gemein.

In den folgenden Jahrzehnten hat sich Lotus mit kompakten und leichten Sportwagen einen Namen gemacht. Mit dem neuen Elite besinnt sich die Marke wieder auf den Gran Turismo. Schließlich wollen die Briten „bald auf Augenhöhe mit Porsche spielen”, laut Lotus-Chef Dany Bahar.

Dementsprechend geht man beim neuen GT in die vollen.

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8. September 2010

In den letzten Jahren erweiterte der englische Sportwagenhersteller die Produktpalette stetig. Auf dem Pariser Autosalon (2. bis 17.Oktober) werden zwei weitere Neuheiten vorgestellt. Präsentiert wird das neue Top-Modell der Evora-Baureihe - der 350 PS starke Lotus Evora S. Daneben ist der Evora als Automatik-Version zu sehen.

Zu erkennen ist das neue Spitzenmodell der Evora-Reihe erst auf den zweiten Blick. Als kleine Hilfe gibt es den „Evora S”-Schriftzug. Das Kleid des Lotus Evora S fällt dezent aus. Schwarz lackierte Außenspiegelgehäuse, neu gezeichneter Diffusor und das mittige, ovale Auspuffrohr bilden die Erkennungsmerkmale des Evora S.

Im Heck des 2+2-Sitzers wird dagegen weniger Zurückhaltung geübt. Kennt man den Evora bislang mit dem 280 PS starken V6-Aggregat, gibt sich die Top-Variante deutlich potenter.

Aufgerüstet mit einem 3,5-Liter-V6-Motor erhält der Evora einen deutlichen Leistungsschub. 350 PS und 400 Nm Drehmoment gibt das Aggregat ab. Mittels manuellem Sechsganggetriebe soll der Sprint des 1.437 Kilogramm schweren Sportlers auf 100 km/h in 4,8 Sekunden absolviert sein. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit beträgt 277 km/h. Der „normale” Evora kommt auf 261 km/h und sprintet in 5,1 Sekunden auf Tempo 100.

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20. April 2010

Seit 14 Jahren flitzt der Lotus Elise mit Genuss durch die Kurven. Auf dem Genfer Automobilsalon 2010 präsentierten die Leichtbauspezialisten von Lotus die dritte Generation der Elise. Mit sparsamerem Basismotor im Heck und aufgefrischter Optik fährt der Sportler ins Modelljahr 2011.

Für die Änderungen am Äußeren des agilen Zweisitzers stand der Lotus Evora Pate, der eigene Charakter der Elise bleibt aber erhalten.

An der Front fallen die neuen Leuchten mit LED-Technik und die modifizierte Schürze auf. Dazu bekommen sämtliche Lufteinlässe ein Aluminiumgitter. Zu einer optimierten Aerodynamik trägt auch die leicht veränderte Motorhaube bei.

Dezente Modifikationen auch am Heck. Ebenfalls mit neuer Schürze inklusive markanterem Diffusor und LED-Blinkern zeigt sich die Rückansicht des Sportwagens.

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6. November 2009

Auf der Tokio Motor Show 2009 präsentierte die britische Sportwagenschmiede Lotus sein neuestes Sondermodell. Im Stile eines Tarnkappenflugzeuges betritt der Exige Scura die Bühne.

Den Namen „Scura” leitet Lotus aus dem Italienischen ab. Übersetzt heißt „scura” soviel wie dunkel oder schwarz. Und seinem Beinamen wird der neue Exige vollauf gerecht. Komplett in schwarz ist der Sportwagen gehalten. In Japan kommt das Modell als „Exige Stealth” auf den Markt, was nicht minder passend ist.

Entsprechend der Bezeichnung ist der Scura mattschwarz lackiert. Ein zusätzlicher Blickfang sind die drei Streifen in glänzenden schwarz, die sich von vorn bis hinten über die Karosserie ziehen. Ergänzt wird die dunkle Erscheinung durch Sichtcarbon an den seitlichen Lufteinlässen, den vorderen Kühlluftöffnungen sowie an Front- und dem feststehenden Heckspoiler. Dieser sorgt mit dem Diffusor für den Abtrieb bei hoher Geschwindigkeit.

Als Basis für den Scura dient der Lotus Exige S. Doch durch den Carboneinsatz konnten die Leichtbauspezialisten den Scura noch einmal um zehn Kilogramm leichter machen. Damit wiegt der kleine schwarze nur 925 Kilogramm.

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15. Juli 2009

Lotus brachte 2006 den Europa als alltagstaugliche Alternative zu den Modellen Exige und Elise an den Start. Überzeugen konnte das Modell nicht. Um diesen Missstand zu verbessern, legten die Briten nach.

Das Dilemma des Lotus Europa: Eingefleischte Lotusfans konnte er nicht überzeugen, da das Modell ihnen schon zu komfortabel schien. Andererseits vermochte das Modell aber auch nicht andere Kunden zu überzeugen. Denn dafür war es wohl nicht komfortabel genug.

Somit ist der Europa, trotz des vergleichsweise günstigen Preises, ein Exot auf hiesigen Straßen.

Um den Verkauf des Sportwagens anzukurbeln, wurde beim Europa nachgebessert. Für das Modelljahr 2008 präsentierte Lotus den Europa SE in Genf. Weiterlesen »


23. Juli 2008

Auf der Bristish Motor Show hat sich schon nach wenigen Stunden der erste Liebling heraus kristallisiert – der Lotus Evora. Das erste Modell nach 13 Jahren, das vollkommen neu von den Technikern konstruiert wurde, erfreut sich bei den Besuchern einer großen Beliebtheit und dafür verantwortlich ist das einzigartige Design des Evora.

Ohne die klassische Formgebung von Lotus zu vernachlässigen hat man ein Auto mit äußerst ansprechender Optik entwickelt. Insbesondere das Heck mit den mittig gelegenen Auspuffrohr, die bullige Ansicht und den runden Heckleuchten flößen dem Betrachter wahre Ehrfurcht ein. Generell bestimmen die Kurven die Formgebung des neuen Lotus Evora, der in Sachen Optik wirklich zu überzeugen weiß. Selbst im Inneren muss der Fahrer auf innovatives Aussehen nicht verzichten, so bestimmen dort Aluminium und Leder die Ausstattung.

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20. Juli 2008

Lotus SC

Lotus ist der englische Hersteller einzigartiger kleiner Sportwagen, die nicht auf unglaubliche Leistung, sondern auf wenig Gewicht Wert legen. Mit diesem Konzept haben sie in den vergangenen Jahrzehnten Modelle erschaffen die auch designtechnisch auffallen. Die Elise, das Traditionsmodell aus dem Hause Lotus greift nun als SC Version doch stärkere Sportwagen an. Weiterlesen »


22. Mai 2008

Da hat der eigene Wagen schon ein Sportfahrwerk, Überrollkäfig, und kaum noch Dämmung im Innenraum, aber irgendwie denkt man sich: “Alles immer noch zu gedämpft, zu leise, zu weit weg.” Wem es so ergeht, dem bietet Caterham eine Lösung: den Seven Roadster. Die kleine britische Manufaktur kaufte 1972 die Rechte zu diesem Schmuckstück von Lotus und produziert seitdem sowohl Bausätze als auch werksseitig zusammengesetzte Einheiten des Seven, die seit einer Weile auch in Deutschland zugelassen sind. Wer Lotus kennt, der weiss was ihn erwartet: Rigoroser Leichtbau, fantastisches Fahrwerk und nahezu telepathische Lenkung. Und Caterham wussten besser als daran zu rütteln.

Denn die Performance des “Kit Cars”, des Sportwagens zum Selbstzusammenbauen, kann sich sehen lassen. Schon in der günstigsten Version, mit 1.6l-Motor von Ford, sprintet der 550kg leichte Aluminiumsportler in 6,4 Sekunden auf Hundert, bevor bei 190 km/h Schluss ist. Doch nur auf die Beschleunigung zu schauen würde dem Wagen kaum gerecht werden. Gerade die Kurvenlage, Lenkung und Fahrerlebnis wenn man den Seven in Kurven fordert machen ihn zum Erlebnis für Automobilenthusiasten. Schon ab €29.400,- ist dieser Höllenritt in klassisch-britischer Roadsterform als Bausatz zu haben. Und wessen Geldbeutel ein wenig größer ist, der kann das noch steigern, bis zum CSR 200 für €52.900,- : 200 PS, 225 km/h Spitze und in 3,7 Sekunden auf Hundert. Da ist jeder Beschleunigungsvorgang wie ein temporäres Gesichtslifting.

Also, wer braucht noch Lego, wenn es Caterham gibt?