Der 78. Genfer Autosalon

Es ist wieder soweit, im schweizerischen Genf trifft sich die Creme de la Creme der Automobilhersteller. Von Audi über Ferrari bis hin zu Rolls-Royce werden die schönsten Kreationen der gegenwärtigen Ingenieurskunst vorgestellt. Egal ob es sich dabei um einen neuen Maybach, einen getunten SLR von Brabus oder einen Ferrari mit sagenhaften 720 PS handelt, es ist für jeden Traumwagen-Fan etwas dabei.


Seit dem ersten Genfer Autosalon im Jahre 1905 gab es eine Vielzahl von Weltpremieren, die es aus Genf in die Herzen der Fans und potenziellen Käufer auf der ganzen Welt geschafft haben. Dieses Jahr stellen wieder viele Premiummarken ihre schönsten, schnellsten und stärksten Kreationen vor. Darunter ist auch der McLaren-Mercedes SLR von Brabus. Die Bottroper schraubten kräftig an der Leistungsfähigkeit des SLR und holen nunmehr 650PS aus dem 5,5-Liter-V8-Aggreagt heraus.Ein weiterer Hingucker bei den Neuheiten auf dem Genfer Autosalon ist der Ferrari 599 GTB mit unfassbaren 720 PS. Dieses Phänomen soll unter anderem den Bugatti Veyron, der ebenfalls in überabeiteter Fassung in Genf zu begutachten ist, angreifen und das Prädikat schnellster Serienrenner wieder nach Italien holen.Wenn die Tuner schon kein halt vor der Scuderia aus Maranello machen, sind getunte Formen der Marke Porsche auch nicht wegzudenken. So ist auch der Cayenne den Tuner von Rinspeed zum „Opfer“ gefallen. Mit 600 PS und einem mehr als nur sportlichen Aussehen wird der Cayenne sicher zum Publikumsliebling der Schweizer.

Wo ordentlich getunt wird, dürfen die Landsmänner des Königs der Tuner, „Tim Tailor“, natürlich nicht fehlen. Doch im Gegensatz zu Tailors Leitspruch „Mehr Power“ haben sich die Amerikaner eher auf das Design als auf Leistungssteigerung konzentriert. So beispielweise beim Chrysler 330C, der von Startech getunt wurde. Ebenfalls von Startech wurde der Dodge Nitro veredelt, doch auch hier wurde mehr Wert auf das Exterieur und Interieur als auf Motorentuning gelegt.

Mansory stellen ihre schönsten Werke in Genf vor. Diese Exemplare werden wir auf dieser Seite natürlich allesamt vorstellen, damit sie sich den Weg nah Genf sparen können. Denn Bilder dieser Schönheiten sagen mehr als 1000 Worte.

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