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8. April 2008

AMI Leipzig 14. - 22. April

Nach dem pompösen Genfer Autosalon und der Detroit Motor Show ist bei der Auto Mobil International in Leipzig eher von dem Motto “zwischen Plattenbauten und Traumwagen” die Rede. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Sachsen nicht auch großen Erfolg haben können. Die Nähe zum Osten wird der vom 14. bis 22. April stattfindenden Messe sicherlich zu großem Erfolg verhelfen.

Zum 17. Male findet die AMI nun schon statt. Dieses Jahr haben sich rund 470 Aussteller aus 21 Ländern angekündigt. Die einzigen beiden Weltpremieren werden der Fiat Linea und der Ssangyong Kyron Cyber sein. Keine Sorge liebe Leser, über beide Modelle verlieren wir auf dieser Seite nie wieder ein Wort. Uns interessieren eher folgende Modelle: Mercedes SL 65 AMG, BMW X6 Concept, Porsche Boxter RS 60 Spyder, Nissan GT-R, Gumpert Apollo, Porsche Cayenne Hybrid und der Lexus LF-A Roadstar.

Diese Modelle lassen so ziemlich jedes Herz eine wahren Autonarren höher schlagen. Ob man sich nun eher für die PS-Schleuder Gumpert Apollo oder einen Porsche Cayenne mit zukunftweisendem Antrieb interessiert, enttäuscht wird man in Leipzig nicht - zumindest nicht von den Autos.

Es gibt also doch jede Menge zu entdecken auf der AMI in Leipzig. “Go East” ist die Devise für Autofans, die nicht unbedingt spektakuläre Weltpremieren, dafür aber sehr schöne und schnelle Autos sehen möchten.


Chrysler 300C Startech

Author: Nikola Trboglav
26. März 2008

Verglichen zum SRT-Modell oder gar der Standartausführung, wirkt dieser Startech noch bulliger

Startech hat in der Vergangenheit eher durch Veränderungen an der Optik amerikanischer Wagen statt durch Leistungssteigerung der Motoren auf sich aufmerksam gemacht. Diesem Motto bleiben die Amerikaner auch beim Aufmotzen des Chrysler 300C treu. Mehr Schein als Sein scheint hier die Devise zu sein. Doch auch dieser Schein kann äußerst ansehnlich sein.

Wenn man sich allein die extrembullige Front des Chrysler 300C Startech betrachtet, sieht man auf Anhieb die Unterschiede zu den anderen Versionen dieses Modells. Zwar ist der 300C an sich schon sehr stämmig, doch der Startech hat genau die Schippe draufgelegt, die man noch drauflegen konnte, ohne wirklich übertrieben zu wirken. Das Chrysler Spitzenmodell wirkt durch einen Startech-Frontspoiler und Tagfahrlichtern noch edler und markanter. Der umgewandelte Kühlergrill und die neuen Seitenschweller tun ihr übriges um den Chrysler optisch zu perfektionieren.

Im “The Fast and the Furious”-Style befinden sich an den Seitenschwellern je vier LED-Leuchten, die automatisch beim betätigen der Fernbedienung oder beim ziehen der Türgriffe ihre Funktion verrichten. Die polierten 22-Zoll-Felgen des “Amis” entfalten ihre Wirkung erst wenn man wirklich neben dem Boliden steht, ansonsten sehen sie an dem Riesen eher wie gewöhnliche 18-Zöller aus.

An der Leistung wurde wie immer nicht sonderlich viel geschraubt. Die Serien-Maschine mit drei Litern Hubraum und 218 PS wurde auf 262 PS getunt. Somit verbessert sich der Kollos beim Sprint auf Tempo 100 von 7,6 auf 7,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 238 Km/h. Mit diesen Werten kann der 300C allerdings keinem seiner Konkurrenten Angst einjagen.


Der 78. Genfer Autosalon

Author: Nikola Trboglav
10. März 2008

78.Genfer Autosalon

Es ist wieder soweit, im schweizerischen Genf trifft sich die Creme de la Creme der Automobilhersteller. Von Audi über Ferrari bis hin zu Rolls-Royce werden die schönsten Kreationen der gegenwärtigen Ingenieurskunst vorgestellt. Egal ob es sich dabei um einen neuen Maybach, einen getunten SLR von Brabus oder einen Ferrari mit sagenhaften 720 PS handelt, es ist für jeden Traumwagen-Fan etwas dabei.


Seit dem ersten Genfer Autosalon im Jahre 1905 gab es eine Vielzahl von Weltpremieren, die es aus Genf in die Herzen der Fans und potenziellen Käufer auf der ganzen Welt geschafft haben. Dieses Jahr stellen wieder viele Premiummarken ihre schönsten, schnellsten und stärksten Kreationen vor. Darunter ist auch der McLaren-Mercedes SLR von Brabus. Die Bottroper schraubten kräftig an der Leistungsfähigkeit des SLR und holen nunmehr 650PS aus dem 5,5-Liter-V8-Aggreagt heraus.Ein weiterer Hingucker bei den Neuheiten auf dem Genfer Autosalon ist der Ferrari 599 GTB mit unfassbaren 720 PS. Dieses Phänomen soll unter anderem den Bugatti Veyron, der ebenfalls in überabeiteter Fassung in Genf zu begutachten ist, angreifen und das Prädikat schnellster Serienrenner wieder nach Italien holen.Wenn die Tuner schon kein halt vor der Scuderia aus Maranello machen, sind getunte Formen der Marke Porsche auch nicht wegzudenken. So ist auch der Cayenne den Tuner von Rinspeed zum “Opfer” gefallen. Mit 600 PS und einem mehr als nur sportlichen Aussehen wird der Cayenne sicher zum Publikumsliebling der Schweizer.

Wo ordentlich getunt wird, dürfen die Landsmänner des Königs der Tuner, “Tim Tailor”, natürlich nicht fehlen. Doch im Gegensatz zu Tailors Leitspruch “Mehr Power” haben sich die Amerikaner eher auf das Design als auf Leistungssteigerung konzentriert. So beispielweise beim Chrysler 330C, der von Startech getunt wurde. Ebenfalls von Startech wurde der Dodge Nitro veredelt, doch auch hier wurde mehr Wert auf das Exterieur und Interieur als auf Motorentuning gelegt.

Mansory stellen ihre schönsten Werke in Genf vor. Diese Exemplare werden wir auf dieser Seite natürlich allesamt vorstellen, damit sie sich den Weg nah Genf sparen können. Denn Bilder dieser Schönheiten sagen mehr als 1000 Worte.


18. Januar 2008

Audi R8

Der neue Audi R8 greift im wahrsten Sinne des Wortes nach den Sternen. Und zwar nicht nur nach dem vom Mercedes, sondern auch nach dem des Klassenprimus Porsche. Der R8 hat 420 PS und einen Hubraum von 4.163 ccm. Auch das Sprintduell muss er nicht scheuen.

Der vermeidliche Porsche-Killer benötigt 4,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Mit diesem Wert liegt er im oberen Mittelfeld der Supersportwagen. Doch um mit einem Porsche Carrea GT mithalten zu können reicht es noch nicht ganz. Der ist jedoch auch alles andere als mittelklassig. Aber der König unter den Porsche hat auch fast 200 PS mehr und kostet auch mehr als vier mal so viel, wie der Ingolstädter. Mit gerade mal 104.000 Euro ist das Einstiegsmodell noch relativ günstig.

Auch die Höchstgeschwindigkeit lässt sich sehen - oder auch nicht. Denn, wenn ein Wagen mit 301 Km/h an einem vorbeirast sieht man nicht wirklich viel von ihm. Mit diesem Wert und keiner elektronischen Begrenzung ist der Audi eine wahre Rarität, verglichen zu seinen Konkurrenten aus dem Hause Mercedes, BMW oder wie sie sonst noch heißen.
Audi R8 ©Howard N2GOT

Aber nicht nur durch Leistung kann R8 mit den größten Konkurrenten auf diesem Segment mithalten. Mit diesem außergewöhnlichem Design muss er weder Porsche noch Ferrari weichen. Die flache Frontpartie klebt fast auf der Straße und scheint diese förmlich auffressen zu wollen. Wie ein gieriges Raubtier wirkt auf die Tristes des Autobahnalltags.

Da stellt sich einem doch die Frage, ob Audi bei der Konstruktion dieses Traumboliden, nicht mit Schwester Lamborghini zusammengearbeitet hat. Dafür spricht unter anderem die Leichtmetallbauweise des Audi, der stark an die des Superleggera erinnert. Dagegen spricht allerdings, dass der Audi einfach viel geiler aussieht als ein “Lambo” Gallardo.


Mercedes S 65 AMG

Author: Nikola Trboglav
14. Januar 2008

S 65 AMG

Die, nach eigenen Angaben, schnellste Serienlimousine der Welt hat Sage und schreibe 612 Pferdestärken unter der Motorhaube. 13,3 Sekunden braucht die schnellste Version der S-Klasse um aus dem Stand auf Tempo 200 zu beschleunigen.

Die viel interessantere Frage, ist natürlich wie schnell die Super S-Klasse auf Tempo 100 beschleunigt. Sie schafft den Sprint in 4,4 Sekunden. Der Motor ist aus dem Maybach bekannt. Allerdings wurde die Leistung des V12-Aggregats auf 612 PS vergrößert und soll so dem “kleinen” Bruder helfen, sich gegen die starke Konkurrenz zu behaupten.

In dem Kolos schlummern zwei Turbolader, die die Luft komprimiert in den Motor pressen. Durch diese und kleinen Verbesserung an der Elektronik, wird dem S 65 AMG geholfen seine monströse Kraft sofort nach dem drücken des Gaspedals zu entfalten. So soll er ein Drehmoment von 1000 Newtonmeter haben, die zwischen 2000 und 4000 Umdrehungen pro Minute anliegen sollen.

Mit diesen Werten kann sich der AMG mit so ziemlich jeden Sportwagen der Marken Ferrari, Lamborghini usw. messen lassen. Unglaublich, aber wahr. Wem die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 250 Km/h nicht reicht, der kann die elektronische Begrenzung zu einem, verglichen zum Endpreis, kleinen Aufpreis auf 300 Km/h erhöhen lassen.

Doch ist der Luxusliner aus Affalterbach mit 300 Km/h Höchstgeschwindigkeit die schnellste Serienlimousine der Welt? Wohl kaum, schon der Bentley Continental Flying Spur ist mit 312 Km/h schneller. Doch er hat auch weniger PS. Das heißt, den Titel der stärksten Limousine holen die Schwaben in die Heimat. Noch eine Überraschung zum Schluss. Der AMG ist auch nicht die teuerste Limousine der Welt, denn all seine großen Brüder der Manufaktur Maybach sind fast doppelt so teuer, wie der zirka 215.000 Euro teure Benz.


Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Author: Nikola Trboglav
11. Januar 2008



Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Das größte, schwerste und teuerste Cabrio der Welt misst 5,61 Meter, wiegt 2,62 Tonnen und kostet 440.000 Euro. Die 460 PS des Zwölfzylinders sorgen auch noch für zügiges Vorrankommen. Was will man mehr?

In 5,9 Sekunden beschleunigt das 460 PS Aggregat den Kollos aus dem Stand auf Tempo 100. Das ist kein Wert eines Ferrari, aber für einen Wagens solchen Ausmaßes, ist dieser Wert schon phänomenal. Dieser Wagen, wird von Rolls-Royce Coupé genannt, ist aber ein Cabrio. Es ist zwar ein Cabrio, hat aber den Platz einer Limousine. Ein echtes Phantom halt.

Die Materialien Innen als auch Aussen sind vom aller feinsten, was soll man zu den Preis auch anderes erwarten. Als Vergleichspartner bietet sich wohl einzig der Maybach 62 S an. Der ist zwar knapp 70.000 Euro teurer und hat auch sonst nicht wirklich viel gemein mit dem Rolls-Royce, doch eines verbindet sie: Das Streben nach dem perfekten Luxusliner.



Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Beide scheinen es auf ihre Art und Weise auch geschafft zu haben. Der Maybach, in dem er durch sein pompöses Auftreten und die Schaffung der Extreme, Blicke auf sich reißt. Der Phantom, durch das Kreieren eines anderen Extrems, ein Cabrio das alle Eigenschaften einer Limousine, eines Coupés und eines Cabrios vereint.

Der Phantom ist die gelungene Kombination all dieser Eigenschaften und er schafft es dabei auch noch gut auszusehen. Solche, zumindest solch ähnliche, Kombinationen haben schon andere Autohersteller versucht zu kreieren. Alle ohne großen Erfolg. Der Rolls-Royce bildet nun wohl eine Fraktion mit dem Maybach 62 S. Quasi eine eigene Liga, nämlich die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen.


Lamborghini Murciélago LP640

Author: Nikola Trboglav
10. Januar 2008


Lamborghini Murciélago LP640

Sie meinen den Murciélago zu kennen? Wahrscheinlich schon, jedoch nicht diesen. Der kleine Zusatz “LP640″ verrät zunächst nicht viel. Doch eines kann man sich denken, die 640 steht nicht für die Breite der Reifen. Sie steht vielmehr für die sensationelle Anzahl der Pferdestärken.

Mit 640 PS ist der Murciélago LP640 der stärkste “Lambo” seiner Klasse. Die 640 könnte eigentlich auch für den Hubraum stehen, der mit 6,5 Litern enorm groß ist. Doch auf solche Spielchen mit der Hubraumgröße hat Lamborghini nicht nötig.

Nicht zuletzt Dank des Allradantriebs sprintet der Murciélago in 3,4 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Dieser Wert verrät mehr als alles Andere über diesen “Super-Lambo”. Mit diesem Wert wird langsam auch die Physikalische Obergrenze des Möglichen ausgetestet. Kaum ein Wagen schafft der Spurt auf Tempo 100 unter diesen Wert und das aus guten Grund. Denn im Normalfall erreichen solche Werte nur Motorräder oder Formel1-Wagen.


So werden wir ihn wohl noch am ehesten sehen

Wenn man diese Bilder betrachtet, kann man dem Audi Konzern nur gratulieren. Sie haben den krisengeschwächelten Stier wieder Leben eingehaucht und technisch stark verbessert. Das die Deutschen ihren Hand im Spiel haben, zeigt sich vor allem im Interieur, das einwandfrei verarbeitet ist. Und das die Italiener aus der Provinz Sant’Agata Bolognese noch eine gehörige Portion mitzureden haben, sieht man an dem einzigartigen Chassis des LP640. Solch eine Schönheit kann nur aus Italien stammen. Nichts gegen die deutschen Schönheiten, doch so eine reinrassige Italienerin ist doch etwas Anderes als eine hübsche Blondine.

Der Preis der italienischen Schönheit beträgt in etwa 255.000 Euro. Eine gehörige Stange Geld, die dieser wagen jedoch zweifelsohne auch Wert ist.


9. Januar 2008

Bentley Continental GT Speed

Der Bentley Continental GT Speed bricht als erster Wagen der Marke Bentley die 200-Meilen-Grenze (entspricht 322 Km/h). Der VW-Motor des Continental GT Speed leistest 610 PS. Das W12 Aggregat mit sechs Litern Hubraum katapultiert den Kolos auf Sagenhafte 326 Km/h Höchstgeschwindigkeit.

Bentley-Chef Franz-Josef Paefgen setzt auf den absatzstärgsten Bentley und will der der neuen Continental-Version einen neuen Kundenkreis erobern. Käufer, die vor Allem auf Schnelligkeit und Luxus stehen, werden von dem Bentley ohne Frage begeistert sein. Bei der Optik haben sich die Briten nicht viel zu verändern getraut, wieso auch? Der Kassenschlager Continental macht in seinen diversen Versionen 80% der verkauften Modelle aus.



Bentley Continental GT Speed

Das der Wagen das Zertifikat eines Supersportwagens verdient, zeigt sich spätesten bei seinen Sprintqualitäten. Von 0 auf 100 Km/h fährt der GT Speed in sagenhaften 4,2 Sekunden. Damit kann er mit fast jedem Sportwagen dieser Welt zumindest mithalten. natürlich gibt es noch Wagen, die den Sprint noch schneller schaffen, doch die gehören auch zur Extraklasse der Supersportwagenszene, wie zum Beispiel: McLaren-Mercedes SLR 722, Lamborghini Gallardo Superleggera oder diverse andere Autos, die man auf dieser Seite finden kann.

Natürlich kostet solch ein luxuriöser und vor Allem schneller Bentley seinen Preis. Mit etwa 205.000 Euro liegt er relativ weit oben, auch auf dem Segment der Supersportwagen. Doch das scheint den Briten im Blut zu liegen. Der Konkurrent Aston Martin verlangt für seinen DBS auch zirka 250.000 Euro, was verglichen zu Rassesportwagen der Marke Ferrari oder Lamborghini schon recht hoch gegriffen ist.


C-Klasse T-Modell

Author: Nikola Trboglav
10. Dezember 2007

Ein neuer Stern am Himmel der Autoindustrie. Die C-Klasse wird durch die Kombiversion komplettiert und hat nichts mehr mit dem biederen Saubermann-Image der alten C-Klassen zu tun.


Die neue C-Klasse unterscheidet sich in den Maßen kaum von der alten, jedoch ist das Design und die Innenausstattung komplett überarbeitet und erinnert eher an die großen Brüder der E-Klasse, als an eine konservativere C-Klasse. Die Kombination aus Sportlichkeit und Eleganz ist den Schwaben fast schon erstaunlich perfekt gelungen.

Eine der Zahlreichen Veränderungen, ist die “Agility Control”, ähnlich wie bei dem Audi A4, wird das Fahrwerk durch ein selektives Dämpfungssystem gesteuert und passt sich jeder Fahrsituation automatisch an und das serienmäßig! Innen hat der Mittelklasse-Kombi viel zu bieten. Der aus der S-Klasse bekannte Knopf zur Regulierung des Command-Systems (erinnert doch sehr stark an BMW) ist genau wie der Farbmonitor des Navigationssystems genau richtig platziert und verschafft somit ein perfekt

Die Motorenpalette ist mal wieder riesig, vom C 200, 1,8-Liter-Vierzylinder mit Kompressor und 180 PS bis zum C 63 AMG, 6.3-V8 und 481 PS ist bei den Benzinern auf jeden Fall für jeden Geschmack etwas dabei. Bei den Diesel Motoren zeigt sich ein ähnliches Bild. Vom C 220 CDI mit 177 PS bis hin zum C 320 CDI mit 252 PS lässt dieser Wagen die Herzen der Dieselfans höher schlagen.

Alles in Allem ist dieser Wagen nicht nur etwas für Familien mit Platzbedarf, den dieser Kombi mit Sicherheit bietet, sondern ein Wagen für Jeden - der für die Standardausstattung 32.000 Euro hinblättern möchte und kann.


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